Detail

Trainer_innen-Profil

Peter Hebeisen

Mobil
01577 - 3978587

Angebote

  • Gewaltdeeskalation
  • Konfrontative Pädagogik (z.B. „Coolness-Training“)
  • Mobbing
  • Projekte/Specials (u.a. Friedensstifter_innen, Trauma, Streitschlichtung, Moderation, Kampfesspiele etc.)
  • Soziales Lernen / Neue Autorität
  • Zivilcourage / Umgang mit rassistischen Parolen

Zielgruppen

  • Erwachsene (ab 18 Jahre)
  • Fortbildung für Multiplikator_innen und Teams
  • Jugendliche (13 - 17 Jahre)
  • Kinder (6 - 12 Jahre)

Qualifikation

Ausbildung

Dipl. Sozialpädagoge

Fort- und Weiterbildung

Gewaltakademie Villigst
Kampfesspiele(R) Lehrtrainer im Institut Kraftprotz(R)
Coach DGfC
Meditationsleiter

Erfahungen

Seit 1993 arbeite ich mit Kinder- und Jugendgruppen aus unterschiedlichen Bereichen.
Diverse Weiterbildungen (z.B. Meditationsleiter EvKBBsO) und Arbeitsfelder (Erlebnispädagogik) führten mich zu den Kampfesspielen(R).

Freiberuflich tätig seit 2012. Seit da auch Lehrtrainer im Institut Kraftprotz(R) (www.kraftprotz.net). In diesem Rahmen bilde ich u.a. SozialpädagogInnen, Lehrer und ErzieherInnen zu Kampfesspieleanleiter aus.
Seit 2010 bin ich an Grund-, Haupt- und Sekundarschulen im Einsatz, mit dem Ziel, Impulse für ein besseres Klassenklima zu setzen.
Auch im Coaching verbinden sich die unterschiedlichen Kenntnisse zu einer kraftvollen Mischung, in der der Einzelne (im besonderen Jungen, die schulische und/oder soziale Auffälligkeiten haben) und Teams eine andere Sicht auf sich und ihre Ressourcen finden und so gestärkt die nächste Etappe gehen.

Selbstverständnis

Eine veränderte Sicht auf die Situation führt zu einer veränderten Handlung. So ist die neue Sicht bereits eine Veränderung der Situation. Dabei zeigt sich immer wieder: dort, wo sich ein Mensch gesehen weiß, verhält er sich sozialer.

Das Ziel meiner Arbeit lässt sich mit Worten umschreiben, die Nelson Mandela in seiner Antrittsrede verwandte:
\"Jeder Mensch ist dazu bestimmt, zu leuchten! Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind, unsere tiefgreifendste Angst ist, über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein.

Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, die uns am meisten Angst macht. Wir fragen uns, wer ich bin, mich brillant, großartig, talentiert, phantastisch zu nennen? Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen? Du bist ein Kind Gottes.\"

Mehr über mich

In der Schweiz aufgewachsen, lebe und arbeite ich seit 1989 in Deutschland.
Wohnhaft in Leopoldshöhe