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DIE TAT IST WIRKLICHKEIT
Absicht ist die Förderung und Entwicklung emphatischer Fähigkeiten. Der Zorn ist ein unterschätztes Gefühl. Aufmerksamkeit erlangt es abrupt, mit Schrecken und Entsetzen. Religionen und Ideologien bedienen dieses Gefühl. Der Rassismus nimmt da einen besonderen Platz ein.
Bevor aus Wut der „gerechte Zorn“ wird, aus dem Plan die Tat, haben wir viele Alternativen zur Gewalt. Diese Alternativen gehören in den Mittelpunkt unserer Gedanken und Taten.
Meine Arbeitsweise gestalte ich gruppenorientiert und handlungsbezogen. Ich möchte das Interesse der TN durch dynamische, kooperative und kontemplative Situationen einbinden. Dazu nutze ich Kooperations- und Rollenspiele, Skulpturen-Theater, Konzentrations- und Entspannungsmethoden.
Den Einsatz von Medien entscheide ich nach Zielgruppen. Dazu gehören Streitschlichter, Klassengemeinschaften, Klassenpflegschaften, Kolleginnen u. Kollegen aus sozialen Berufen, - Menschen, die im Tunnel einen Abzweig suchen, Vorurteile abschütteln möchten oder neugierig sind; Gewalt nicht nur aus dem TV kennen.
Zur Person:
Momentan bin ich im sozialpädagogischen Arbeitsfeld einer Gesamtschule als Dpl.Soz. Arb. tätig. Meinen ersten handgreiflichen Beruf (Telefontechniker) erlernte ich in einer bewegten Zeit, der Kombination aus Jugend und außerparlamentarischer Opposition. Das war die Weichenstellung für das Studium sozialer Arbeit. Berufserfahrung im Erziehungsheim, Drogenberatungsstelle, generationsübergreifende offene Arbeit, ambulante Erziehungshilfen, Adoptions- und Pflegekindervermittlung.
Mein besonderes Interesse gilt der Geschichte und dem Sport; auch Fächer meines zweiten Teilstudiums, bis zur Geburt meiner Tochter 1980, die gleichzeitig meine schärfste Kritikerin war und ist. Ein hartes Brot für einen allein verantwortlichen Vater
Seminarvoraussetzung:
- ca. 20 – 30 TN, die freiwillig kommen,
- ein ca. 30 m² großer Raum, evtl. 1-2 Gruppenräume,
- Getränkeversorgung.
Finanzierung: ist zu vereinbaren nach Aufwand und Dauer / Seminarstandard
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