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Seminar / Workshop / Training
- wie immer Sie es auch nennen wollen -
zur Deeskalation von Gewalt
Es geht um Gewalt
- um verbale, körperliche und psychische
- unter Berücksichtigung von struktureller Gewalt.
Wir werden gemeinsam Übungen durchführen, um
- Gewalt und deren Dynamik zu erkennen - auch alltägliche Gewalt und die eigene Gewaltbereitschaft - sowie
- in Konfliktsituationen alternative Handlungsmöglichkeiten durchzuspielen.
Ich bin seit vielen Jahren in verschiedenen Bereichen der Jugendsozialarbeit tätig, mein derzeitiges Arbeitsgebiet ist die Schulsozialarbeit an einer Hauptschule.
In meinem Arbeitsbereich habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich mit Gesprächen, Appellen und meinem bisherigen Handlungsrepertoire oftmals die Schüler/innen nicht erreichen konnte.
- Deeskalationsübungen ermöglichen Kindern und Jugendlichen spielerisch, die Dynamik der Konflikt- und Gewalteskalation zu erfahren.
- Durch Reflexion der Wahrnehmungen eröffnen sich für die Gruppe neue konstruktive Lösungswege, um Konflikt- und Gewaltsituationen neu zu begegnen.
Mein Angebot
richtet sich an Multiplikator/innen, also Kolleg/innen aus der Jugendarbeit, Lehrer/innen, Eltern und andere am Thema interessierte Menschen.
Gruppengröße: 14 bis 24 Personen.
Für das Training benötigen wir:
- einen großen Raum, möglichst mit Teppichboden,
- Flipchart,
- einen Stuhlkreis
- sowie Getränke für die Gruppe.
Die Teilnehmer/innen sollten bequeme Kleidung tragen, wir werden nicht nur reden, sondern Geist und Körper bewegen.
Kosten nach Vereinbarung;
Der wahre Henker ist nicht der Einzelne, sondern die Menge der Zuschauer.
Sie identifiziert sich mit ihm, weil er tut, was sie zuerst nicht zu tun wagen.
Ihr Beifall trägt ihn über alle Hemmungen hinweg.....
Die Zuschauer sind das Medium, durch das sich die Gewalt verbreitet.
Es dauert nicht lange, bis einige, die beim ersten Mal noch daneben standen,
sich daran machen, selbst zu Tätern zu werden, an andrer Stelle, zu anderer Zeit.
Wie eine Epidemie breitet sich die Menschenjagd in der Gesellschaft aus.
Der johlende Zuschauer von heute ist der Brandstifter von morgen.
(Wolfgang Sofsky)
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