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Selbstverständnis
Kinder und Jugendliche (und auch Erwachsene) verfügen in der Regel über vielfältige Erfahrungen mit Gewalt. Dennoch stehen sie dieser meist hilflos gegenüber oder steigen in die Spirale aus Gewalt und Gegengewalt ein.
Mit vielfältigen handlungs- und erfahrungsorientierten Spielen, Übungen und Reflektionsphasen geht es darum, Gewalt und Rassismus (besser) zu durchschauen sowie eigene Handlungsmuster kennen- und erweitern zu lernen. Selbstsicherheit, Körpersprache und Kommunikationsverhalten sind wesentlich daran beteiligt, ob es zu schwierigen Situationen kommt und wie diese verlaufen. In meinen Trainings möchte ich deshalb Impulse geben, diese Bereiche ausgehend von eigenen Erfahrungen unter die Lupe zu nehmen und dann mit Hilfe des Potentials der Gruppe weiter zu entwickeln. Dabei kann der Schwerpunkt je nach Wunsch auf einen der im nächsten Absatz genannten Aspekte gelegt werden. Im Interkulturellen Training geht es ausgehend von Fremdheitserfahrungen und Spannungsfeldern im interkulturellen Kontext um die Überprüfung eigener Haltungen und die Erweiterung des Handlungsrepertoires im Sinne eines konstruktiven Miteinanders. Für Schulkollegien geht es auch um Organisationsentwicklung hin zu einer Schule der Vielfalt.
Trainingsformen / Workshops, die ich anbiete
Zielgruppen, mit denen ich hauptsächlich arbeite
- Schulklassen und – kurse
- Jugendgruppen
- Multiplikator(innen) in der Jugendarbeit
- Lehrer(innen)kollegien
- Referendar(inn)e(n) (Studienseminar)
Qualifikation und Kompetenz
- Trainer des Villigster Deeskalationsteams / Gewalt Akademie Villigst
- Lehrbeauftragter für Interkulturelle Pädagogik (WWU-Münster)
- Lehrer an Gymnasium, Reform-Internat und Gesamtschule (seit 15 Jahren), u.a. als Ausbildungskoordinator und Verbindungslehrer der Schülervertretung
- Lions´ Quest– Fortbildung („Erwachsen werden“ / Entwicklung von soft skills) des Lions´ Club
Notwendige Raumausstattung /Technik /Kosten
Großer Raum, Stuhlkreis, möglichst Laptop und Beamer
Kosten nach Vereinbarung
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