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Gewalt ist mehr als die Prügelei auf dem Schulhof, der tätliche Angriff in der U-Bahn, oder das Gefecht zwischen rivalisierenden „Gangs“. Gewalt ist allgegenwärtig und keine außer-gewöhnliche Erscheinung. Jeder erfährt täglich Gewalt und übt täglich Gewalt aus.
Körperliche Gewalt ist äußerlich sichtbar. Sie ist strafbar, macht die Angreifer zu Tätern und wird somit öffentlich. Psychische Gewalt hinterlässt keine Narben in der Öffentlichkeit, sondern nur auf der Seele derer die sie erfahren.
„Stille Gewalt wie Mobbing, Diskriminierung, Erpressung oder verbale Abwertung sind in Schule, in Familien, im Freundeskreis und in der Arbeitswelt an der Tagesordnung. Oft bemerken die „Täter“ nicht einmal wie sehr sie ihre Mitmenschen verletzen. Jeder Mensch hat aufgrund seiner Erfahrungen, Sozialisation und kulturellen Hintergründe eine persönliche Definition von Gewalt. Der größte gemeinsame Nenner (so klein er zunächst im theoretischen Diskurs erscheint) aller Definintionen lautet: „Gewalt schmerzt“
Ziel unserer Trainings ist, durch handlunugsorientierte Übung und Reflektion die Konsequenzen von Gewalt „anfassbar“ zu machen und auf dieser Basis neue Umgangsformen zu erarbeiten. (Konditionen auf Anfrage)
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Nach häufigen Anfragen führen wir ab 2007 in Zusammenarbeit mit Dagmar Mrosek , Lehrtrainerin der ersten Stunde in der GAV, zertifizierte Ausbildungen zum Deeskalationstrainer Gewalt und Rassimus in Berlin durch.
Nähere Auskünfte: Lutz.Ulbrich @berlin.de
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