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Gewalt ist das Analphabetentum der Seele. (Rita Süssmuth)
Um dieser Ausdruckslosigkeit der Seele entgegen zu wirken, gehört nach meinem Ermessen die Selbsterkenntnis, wo für jeden einzelnen Gewalt beginnt und dass dies auch jeder für sich verbalisieren kann. Ich glaube, dass jeder Mensch darum zu nächst einmal lernen sollte mit sich selber sorgfältig und gewaltfrei umzugehen, um dann dieses Verhalten zu leben und um dann auch neue Erkenntnisse an andere Mitmenschen weiterzugeben im Stande zu sein.
Zur Person:
1957 in Bad Tölz geboren, aufgewachsen in Lippstadt/ Eickelborn und Münster. Ausbildung zur Krankeschwester in einer forensischen Psychiatrie Als Krankeschwester habe ich seit 30 Jahren in unterschiedlichen Bereichen Berufserfahrungen gesammelt. Ein Großteil der Zeit war ich in psychiatrischen Einrichtungen tätig, in denen hohe Gewaltbereitschaft besteht. 1999 das Schulmassaker von Littleton brachte mich das erstmal auf den Gedanken etwas gegen Gewalt im allgemeinen tun zu wollen. Ich bin Mutter einer 17 jährigen Tochter und erlebe die Gewaltbereitschaft der Jugendlichen heute als ziemlich hoch, deshalb möchte mich dafür einsetzen, dass es in unserer Welt friedlicher zu geht.
Seminarziele:
Zielgruppen:
- Menschen die in sozialen Bereichen wie Kirchengemeinden, Jungendgruppen, Kindergärten, Schulen usw. tätig sind.
- Menschen in deren Organisationen Mobbing ein Thema ist.
- Menschen vom Kindergartenalter bis ins Seniorenalter
- Menschen die sich für Themen wie Gewaltfreiheit und Zivilcourage interessieren und sich damit auseinandersetzen wollen.
- Kinder- und Jugendgruppen
Materialien:
Können gestellt werden, ggf. Flipchart, Tische und Bestuhlung, Stellwand, Overheadprojektor und Tv-geräte bei Bedarf in Absprache mit dem Veranstalter.
Räumlichkeiten:
Raumgröße nach Teilnehmeranzahl mit guter Raumatmosphäre
Zeitlicher Umfang:
Als Impulstraining (zum Kennenlernen) 3 Stunden Als solides Deeskalationstraining 2 bis 2,5 Tage Trainingszeiten in den Einrichtungen nach vorhergegangener Absprache statt.
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