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Sascha Bade

59846 Sundern (Sauerland)

02935-96 84 66
0170-317 13 44
bade-sascha@web.de

Eigenes Selbstverständnis / Eigener Anspruch

Im Rahmen meiner Tätigkeit als Schulsozialpädagoge an zwei Hauptschulen, bekomme ich die Probleme und Schwierigkeiten der Schülerinnen und Schüler quasi hautnah mit. Im Klassenverband führen Krisen- und Konfliktsituationen untereinander oftmals zu Eskalationen, denen unbedingt Beachtung beigemessen werden sollte. Bleibt diese Beachtung aus, spitzen sich die Eskalationen möglicherweise dermaßen zu, dass ein friedliches Miteinander nahezu unmöglich wird. Daher ist es von besonderer Bedeutung, dass Kinder und Jugendliche möglichst frühzeitig erfahren, dass es Alternativen gibt, wie man Krisen- und Konfliktsituationen gewaltlos begegnen kann. Hier setzt unter anderem die Vermittlung sozialer Kompetenzen an, die als Präventionsmaßnahme in Form von Trainings aus meiner Sicht, als fester Bestandteil in die Stundenpläne einer möglichst großen Anzahl von Schulen integriert werden sollte.  Im Rahmen der Herbeiführung sozialer Kompetenzen bei den Kindern und Jugendlichen, werden die Themenschwerpunkte Konfliktfähigkeit, Konfliktlösung und Selbstbehauptung in Form von praktischen Übungen innerhalb der Trainingseinheiten behandelt. Auf diese Weise wird die Entwicklung der Persönlichkeit eines jeden Kindes und eines jeden Jugendlichen positiv beeinflusst. Dies geschieht unter anderem auch in Form von Wertschätzung und Akzeptanz. Die Kinder und Jugendlichen sollten zunächst lernen, sich und ihr Verhalten zu reflektieren. Nur auf diese Weise können sie die Verhaltensweisen der Mitmenschen in einer anderen Form wahrnehmen und anders bewerten lernen. Hierbei orientiere ich mich an den Grundhaltungen des Personzentrierten Ansatzes nach Rogers.

Trainingsformen / Seminare die ich anbiete

Zielgruppen mit denen ich hauptsächlich arbeiten

  • Kinder und Jugendliche
  • Grundschulklassen
  • Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I

Qualifikation und Kompetenz

  • Master of Counselling (Personzentrierte Beratung)
  • Diplom-Sozialpädagoge
  • Mediator (Contarini Institut der FernUni Hagen) i.A.
  • Deeskalationstrainer
  • Fachwirt für Erziehungswesen
  • Familienberater
  • Konfliktberater
  • Gordon-Familientrainer
  • Weiterbildender Studiengang „Sonderpädagogik“
  • Fortbildung in TZI
  • Fortbildung in Abenteuer- und Erlebnissport
  • Übungsleiter im Breitensport
  • Lauf- und Walking-Lehrtrainer
  • Preisträger „Förderpreis Mediation“ des Contarini-Institutes für Mediation der FernUniversität Hagen und der Deutschen Gesellschaft für Mediation  2007 für das Projekt „Aufsuchende Mediation“

Kurzdarstellung des Beruflichen Werdegangs

  • 1999 – 2000 Diplom-Sozialpädagoge im Anerkennungsjahr bei der Stadt Arnsberg im Kinder- und Jugendhaus „Hawei“. Schwerpunkte im Rahmen der Tätigkeit: Planung und Durchführung von Freizeitaktivitäten und Förderprogrammen, Street-Work im sozialen Brennpunkt, Beratung der Kinder und Jugendlichen, Familienberatung und Einzelfallhilfe, Deeskalation von Gewalt und Rassismus, Betreuung einer Hausaufgabengruppe, Betreuung des Jugendzentrums.
  • 2000 – 2003 Diplom-Sozialpädagoge und Lehrkraft beim Kolping-Bildungswerk Arnsberg, Abteilung BBE/F1 in Kooperation mit Betrieben. Schwerpunkte im Rahmen der Tätigkeit: Betreuung von schwervermittelbaren Jugendlichen und jungen Erwachsenen, Einzelfallhilfe und soziale Gruppenarbeit, Familienberatung, Berufsberatung, Kooperation mit der zuständigen Arbeitsagentur, Suche nach Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten, Unterricht der Fächer Deutsch und Politik/Wirtschaft, Kooperation mit weiterführenden Schulen, Vermittlung der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den ersten Arbeitsmarkt.
  • Seit 2003 Schulsozialpädagoge beim Land NW, Städt. Hauptschule Lendringsen und Bonifatiusschule Menden. Schwerpunkte im Rahmen der Tätigkeit: Beratung der Schülerinnen und Schüler, Familienberatung, Einzelfallhilfe, Durchführung von Deeskalationstrainings, Durchführung des „sozialen Kompetenztrainings“, Planung und Durchführung von Freizeitangeboten, soziale Gruppenarbeit, Konfliktberatung und Krisenintervention, Kooperation mit verschiedenen Institutionen, Berufsberatung, Coaching.

Notwendige Raumausstattung/Technik

  • Klassen-/Gruppenräume mit ausreichender Bestuhlung
  • Sporthalle/Gymnastikhalle
  • Sportplatz oder generell ein geeignetes Außengelände
  • Seminarhaus (bei mehrtägigen Veranstaltungen)
  • Tafel, Flip-Chart, Tageslichtprojektor
  • Möglichkeiten zur Durchführung einer PowerPoint-Präsentation
  • CD-Spieler oder Hifi-Anlage
  • Videorekorder
  • DVD-Spieler
  • Camcorder
  • Gymnastikmatten
  • Wolldecken

Die oben genannten Punkte müssen nicht zwangsläufig vorhanden sein. Die Notwendigkeit wird im Vorfeld und je nach Arbeitsauftrag besprochen und geklärt.
 


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