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Eigenes Selbstverständnis / Eigener Anspruch
„Der Gewalt auszuweichen ist Stärke“ (Laotse)
Gewalt ist ein gesellschaftliches Phänomen und fast immer an den Mißbrauch von Macht geknüpft. Jeder Mensch macht Gewalterfahrungen. Im persönlichen Umfeld des Einzelnen wird dann deutlich, ob und welcher Form mit den vielfältigen Eerscheinungsformen von Gewalt umgegangen werden kann. Wirksame gewaltpräventive Maßnahmen müssen dementsprechend sowohl gesellschaftliche, politische und institutionelle Rahmenbedingungen sowie auch biographische, individuelle Zugänge und Erfahrungen berücksichtigen. Besonders Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene stehen in ihren Lebensphasen ständig einer Vielzahl von gesellschaftlich und individuell bedingten Veränderungen und Anforderungen gegenüber.
Ziele meiner Seminar- und Projektangebote sind daher:
- die Stärkung individueller Ressourcen,
- die Auseinandersetzung und Konfrontation mit eigenen Verhaltensweisen,
- das (Er-)kennen lernen gewaltreduzierender und gewaltfördernder Bedingungen,
- das Erlernen und Erproben alternativer Handlungsmöglichkeiten, sowie
- die Unterstützung bei der Übernahme von mehr Eigenverantwortung.
Trainingsformen / Seminare die ich anbiete
Zielgruppen mit denen ich/wir hauptsächlich arbeiten
- Kinder, Jugendliche, Erwachsene
- Schülerinnen und Schüler (Sek I und Sek II, alle Schulformen)
- Jugendliche in Ausbildung / beruflicher Qualifikation
- Lehrerinnen / Lehrer
- MultiplikatorInnen / Sozialpäd. / ErzieherInnen / Studierende
Qualifikation und Kompetenz
- Dipl. Sozialpädagogin
- Mediatorin
- CT- und AAT-Trainerin
- Lehrbeauftragte an der FH Bielefeld, FB Sozialwesen
- Bildungsreferentin bei Arbeit und Leben Bielefeld e. V. / Schwerpunkt: soziale und politische Jugendbildung
Notwendige Raumausstattung / Technik
Ausreichend großer Gruppenraum, in dem ein Stuhlkreis möglich ist, möglichst zusätzlich mind. ein weiterer Raum für Gruppenarbeit.
Je nach Trainingsform:
- Flipchart / Tafel / ggf. Moderationswände
- Technik nach Absprache
Dauer / Umfang
Im Bereich der MultiplikatorInnen-Schulungen sind sowohl Infoveranstaltung / Fachvorträge, sowie auch ein- mehrtägige Workshops möglich.
Seminar und Projekttage für Jugendliche sollten i.d.R mindestens 6-14 Ustd umfassen.
Inhalte und Methoden werden je nach Wunsch und Gruppensituation, an den Teilnehmenden orientiert, ausgewählt.
Vorherige Beratungs- und Informationsgespräche (persönlich oder telefonisch) sind notwendiger Bestandtteil der Angebote.
Kosten
Nach Absprache – je nach Trainingsform und Dauer, entweder Stunden- oder Tagessätze plus Fahrtkosten (ggf. Übernachtungskosten)
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