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Zur Startseite der Gewalt Akademie Villigst Amt für Jugendarbeit - Evangelische Kirche Westfalen

Robert Palm

63073 Offenbach
Telefon: 0 69-83 83 51 16
E-Mail: LeonDeeska@aol.com
www.leon-deeska.de

   

Eigenes Selbstverständnis / Eigener Anspruch

Meinem Lebensmotto „Carpe Diem“ folgend, versuche ich jeden Tag bewusst zu erleben und auch bewusst wahrzunehmen. Ich bin ausgebildeter Trainer der Gewalt Akademie Villigst, Tischler und Profimusiker. Als Deeskalationstrainer arbeite ich nunmehr seit mehreren Jahren selbstständig. Heute führe ich Deeskalationstrainings im Rhein-Main-Gebiet an Schulen, in kirchlichen und sozialen Einrichtungen sowie der Erwachsenenbildung durch und arbeite als Musiklehrer mit Schwerpunkt Gitarre. Für das Deeskalationstraining entwickelte ich eine eigene Unterrichtskonzeption. Meine Trainings biete ich u.a. in Zusammenarbeit mit Sabine Battenberg (ebenfalls Trainerin der Gewalt Akademie Villigst) an.
Im Zusammenhang mit meiner Tätigkeit als Ausbilder in berufsvorbereitenden Maßnahmen, wurde ich fast täglich mit Gewaltsituationen oder rassistischen Verhaltensweisen von Jugendlichen konfrontiert. Das Eingreifen in Auseinandersetzungen, Schlichten und möglichst konstruktives Lösen von Konfliktsituationen, gehörte zur Alltagspraxis im Unterricht oder in Pausensituationen. Auslöser solcher Konfliktsituationen sind oft persönliche Grenzüberschreitungen, Intoleranz und Unverständnis gegenüber dem Anderen, seinem Denken und Handeln und seinem jeweiligen kulturellen Hintergrund. Lösbar sind diese Konflikte oftmals nur an der Oberfläche.
Dies war einer der Gründe, eine Ausbildung zum Deeskalationstrainer in der Gewalt Akademie Villigst bei Ralf-Erik Posselt zu machen. Durch die Erfahrungen in der Gewalt Akademie und die Zusammenarbeit mit ihm, lernte ich, dass ich mit den erworbenen Kenntnissen und deren Umsetzung in der Lage sein würde, Menschen Impulse und Hilfe leisten zu können, gewaltfrei und ohne destruktives Verhalten (wie z.B. Rassismus, Unterdrückung Schwächerer etc.) zu agieren.

Trainingsformen / Seminare die ich anbiete *

Ziele

  • Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Wege und Möglichkeiten zu zeigen, die Gewaltspirale zu verlassen, Gewalt zu vermeiden oder sich davor zu schützen
  • Nach alternativen Möglichkeiten suchen sowie die eigene Wertung in Gewaltsituation zu überprüfen
  • Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Möglichkeit zu geben (zu erkennen), dass nicht kämpfen nicht gleichzusetzen ist mit Feigheit oder Gesichtsverlust oder Verlust der Selbstachtung
  • Erkennen des Gewaltkreislaufs und Ausstiegsmöglichkeiten
  • Frühzeitiges Erkennen von Eskalationstendenzen und Gewaltsituationen
  • Gruppengefühl stärken
  • Fähigkeit zur Empathie stärken
  • Die Achtung vor dem „Anderen“ bewusst machen
  • Verschiedenheit der Kulturen erkennen und wahrnehmen

Zielgruppen mit denen ich hauptsächlich arbeiten *

  • Kinder
  • Kindergärten
  • Jugendliche (z.B. Jugendzentren, freie wilde Gruppen)
  • Schulklassen
  • Zivildienstleistende
  • Konfirmandengruppen
  • Erwachsene (Streetworker, Arbeitnehmer im Umgang mit Jugendlichen und Erwachsenen)
  • Ethnisch gemischte Gruppen
  • Jugendliche mit Migrationshintergrund oder Flüchtlingsbiographie
  • Sozial benachteiligte Jugendliche mit Lerndefiziten, sozialen Defiziten, Verhaltensauffälligkeiten

Methoden

  • Erlebnisorientierte Übungen mit viel Bewegung und Theorieanteilen
  • Rollenspiele
  • Praktische Übungen aus dem Deeskalationstraining zur Entwicklung und Förderung der empathischen Fähigkeiten
  • Förderung alternativer Handlungsmöglichkeiten in Konflikt- und Gewaltsituationen
  • Reflexion der einzelnen Übungen

Qualifikation und Kompetenz

  • Ausgebildeter „Deeskalationstrainer Gewalt und Rassismus“ der Gewalt Akademie Villigst
  • Projekt Xenos
  • Werkstatt für gewaltfreie Aktion Baden „Fortbildung Zivilcourage“
  • Wissenschaftsladen Bonn „Die Entstehungs- und Machtstruktur des individuellen und institutionellen Rassismus und mögliche Bearbeitungsformen“
  • „Methodik und Didaktik in berufsvorbereitenden Maßnahmen“
  • „Erlebnispädagogik als Medium in der Arbeit mit Gruppen“
  • Polytechniklehrer
  • Musiklehrer

Notwendige Raumausstattung/Technik

  • Großer, freundlicher Tagesraum mit Teppichboden, alternativ Turnhalle
  • Möglichst nutzbares Außengelände
  • Getränke für die Teilnehmer
  • Stuhlkreis
  • 2-3 Tische
  • Flipchart/Papier
  • Zeitlicher Umfang zwischen 6 Stunden und 3 Tagen

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