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Im Yellowstone-Nationalpark zeigte die Bärenmutter auf ein mit 6 Personen vollgestopftes Auto und sagte zu ihren Kindern: „Das ist doch Gewalt und Quälerei, so viele in einen so engen Käfig zu sperren.“
Gewaltszenen machen brutal,“ schrie der Vater und prügelte seinen Sohn weg vom TV-Gerät.
Frieden erfordert nicht große Worte, sondern viele kleine Schritte.
Training zum Umgang mit Gewalt und Konfliktsituationen
- In der Schule, im Jugendzentrum, auf der Straße, im Bus.... - es gibt viele Situationen, in denen wir oder andere beleidigt, belästigt, bedroht oder angegriffen werden.
- Konflikte können oft sinnvoll sein. Aber wie kann verhindert werden, dass sie gewaltsam ausgetragen werden und eskalieren?
- Welche Alternativen zu „Draufhauen oder Wegschauen“ sind möglich? – oder: “Wie geht´s gut bei Zoff und Wut?“
Dies sind u.a. Themen der Trainings und Workshops, die ich in Kooperation mit einer Kollegin / einem Kollegen anbiete.
Trainingsformen
Zielgruppen:
- Kinder / Kindergarten / Grundschulen / Arbeit mit Kindern
- Jugendliche / Schule / Sek. I / 10 – 15 jährige
- Jugendliche / Schule / Sek. II / 15 – 25 jährige
- Ehren- und hauptamtliche MitarbeiterInnen in der Kinder- und Jugendarbeit
- Kirchengemeinden
Ziele:
- Sensibilisierung der Wahrnehmung von Ursachen, Formen und Wirkungen von Gewalt und des eigenen und fremden Verhaltens.
- Erproben und Einüben von Verhaltensmöglichkeiten in Konflikten;
- Lernen, Aggressionen spielerisch abzubauen, ohne zu verletzen;
- Erleben von Kooperation und gemeinsamem Spaß
Methoden:
- Spiele, Übungen,
- Rollenspiele, Reflexion,
- Plenum und Gruppenarbeit;
- Arbeit mit Medien;
- bei jüngeren TN: kreative Elemente
Zeitumfang: 1-3 Tage
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