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Die Begegnung von Menschen mit unterschiedlichem ethnischen oder religiösen Hintergrund führt häufig zu Missverständnissen, Unsicherheiten und Ängsten auf beiden Seiten. Stillschweigende, unüberprüfte Annahmen und beharrliche Vorurteile über „den Fremden“ erschweren die Kommunikation zusätzlich und können sogar zur Konfrontation führen.
Rassistische und rechtsextremistische Ideologien versuchen diese Ängste und Konflikte weiter zu schüren, anstatt sie zu lösen. Die extreme Rechte polarisiert zwischen „den Deutschen“ vs. „den Ausländern“ und versucht ihre menschenverachtenden Ansichten bei jugendlichen Adressaten mit dem Einsatz von modernen Medien wie Internet, Musik und Zeitschriften hoffähig zu machen. Dieser Herausforderung sollten sich Mitarbeiter/innen aus Schule und Jugendhilfe stellen. Dazu ist ein couragiertes Handeln auf Basis eines eigenen demokratischen und interkulturellen Selbstverständnisses gefragt. Daher bietet das Seminar neben aktuellen Informationen zur rechtsextremen Agitation vor allem Sensibilisierungen zur Reflexion der eigenen Haltung. Ziel des Trainings ist es, das Verhaltensrepertoire und die Kompetenzen der Teilnehmer/innen im Umgang mit Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus in der Berufspraxis zu erweitern. Alle Trainingsinhalte sind praxisnah konzipiert und eröffnen somit vielfältige Transfermöglichkeiten in den pädagogischen Alltag
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