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Eigenes Selbstverständnis / Eigener Anspruch
"Sage es mir, und ich vergesse es; zeige es mir, und ich erinnere mich; lass es mich tun, und ich behalte es."
„Wir haben ja nur gespielt“ lautete die erste Antwort einer 7.Klasse nach einem Training gegen Mobbing und Ausgrenzung. Ernüchternd aber nicht endgültig. Zwei Wochen später beschreibt die Klassenlehrerin auf einer Elternkonferenz die positive Entwicklung nach dem Training und regt zur Weiterarbeit an... Die Erfahrungen und Verhaltensmuster, die wir und auch unsere Kinder und Jugendlichen mit uns herumtragen sind selten so schwach ausgeprägt, dass sie sich mit Worten hinterfragen lassen. Und doch sind es meist Worte, die ein Lernen und Entwickeln ermöglichen sollen. Ganz ohne Worte geht es nicht, aber für mich stehen das Erleben und das Lernen im Austausch über das Erlebte im Vordergrund. Meine eigene Handlungsmotivation ist dabei, dass ich jedem Menschen das Recht zuspreche, sich frei zu entfalten, weshalb ich Möglichkeiten bieten will eigene Grenzen, Ängste oder eingefahrene Verhaltensmuster zu erkennen und zu bedenken. Denn für mich liegt in der Überwindung der eigenen Perspektive die Möglichkeit für eine weiterführende Entwicklung und eine Möglichkeit zur Überwindung von Gewalt.
Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. 2. Tim. 1,7
Trainingsformen / Seminare die ich anbiete
Zielgruppen mit denen ich/wir hauptsächlich arbeiten
- Jugendliche
- Jugendmitarbeiter
- Schulklassen
- HOT´s
Qualifikation und Kompetenz
- Dipl. Religionspädagoge (Gemeindepädagogik) (FH)
- Trainer für Abenteuer und Erlebnispädagogik
- Konfliktmittler (Mediation)
- Jungenarbeit
Notwendige Raumausstattung/Technik
- Geeigneter großer Raum für Stuhlkreis
- Flip-Chart und Moderationswand
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