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Zur Startseite der Gewalt Akademie Villigst Amt für Jugendarbeit - Evangelische Kirche Westfalen

Michael Kirk

Heckerheide 1

33428 Marienfeld

Tel./Fax: 05247/988905

Email: michakirk@aol.com

 

Zur Person:

  • Diakon, Sozialpädagoge, Trainer für Seminare zur Deeskalation von
  • Gewalt und Rassismus
  • Leiter des Jugendzentrums
  • Seit 1995 intensive Beschäftigung mit Gewalt durch eigene Erfahrungen im   Arbeitsalltag.
  • Ausbildung im Rahmen des Deeskalationsteams Villigst
  • Training zum gewaltfreien Handeln durch Bund für soziale Verteidigung
  • intensive Auseinandersetzung mit Gewalt und Aggression durch aktive   Teilnahme an verschiedenen Gewalt- und Aggressionsseminaren der
  • Universität Bielefeld,  Fachbereich “Erziehungswissenschaften”

ES IST NICHT DIE GEWALT,
DIE DEN KONFLIKT AUSLÖST,

ES SIND DIE KONFLIKTE;
DIE GEWALT AUSLÖSEN.

Die immer größer werdende Entwicklung von Gewalt und Rassismus in allen gesellschaftlichen Bereichen, vor allem in den Bereichen Jugendhilfe und Schule erklären die Suche nach Handlungsstrategien.

  • Die Klopperei auf dem Schulhof;
  • die gewaltvolle Sprache unter Kindern und Jugendlichen;
  • Bedrohung durch Jugendcliquen;
  • das feindliche Aufeinandertreffen ethnischer Gruppen, etc...

zeigen auf, dass die akzeptierte Toleranz stetig gesunken und die Gewaltbereitschaft gestiegen ist. Aufgrund immer größer werdender Orientierungslosigkeit und anwachsendem Leistungsdruck in unserer Gesellschaft, bekommt das Motto:

“Jeder denkt an sich,
nur ich denk an mich”

immer größere Bedeutung.

Das hat zur Folge, dass Lehrer / Pädagogen / Eltern... sich oft ohnmächtig und hilflos fühlen und in Gewalt-, Konflikt- und Bedrohungssituationen nicht eingreifen können und wollen.

Das Anti-Gewalt-Training hat sich zum Ziel gesetzt, genau in diesen Situationen alternative Handlungsstrategien aufzuzeigen, damit Hilflosigkeit und Ohnmacht überwunden werden können.

Grundlage ist dabei die persönliche Situation der Teilnehmenden:

  • die eigene Position zur Gewalt festmachen;
  • eigene Aggressionsanteile erkennen;
  • sensibel werden für Konflikt- und Gewaltsituationen;

Dabei erhalten die Teilnehmenden Impulse und Anregungen, um für sich selbst den Umgang mit Gewalt und Konflikten zu erleichtern und eigene Verhaltensmuster aufzustellen.

Neben theoretischen Exkursen zum Thema, stehen praktische und erlebnisorientierte Übungen im Vordergrund, die ihren jeweiligen Abschluss in der Reflektionsphase finden.

Zielgruppen:

  • Jugendgruppen, Schulklassen, Cliquen,
  • Erzieher/innen, Sozialpädagog/innen, Lehrer/innen,
  • Allgemeininteressierte, (gerne auch gemischte Gruppen)

Max.-TN-Zahl:  20 TN

Methoden:

Bewegungsorientiertes Training mit kurzen Theorieanteilen, abschließende Reflektionsphasen, Spiele, Rollenspiele, Plenum, Kleingruppenarbeit.

Raum: möglichst großer Raum ohne Tische; Stuhlkreis, Videoabspielgerät, Flipchart

Zeitlicher Umfang: ca. 2 Tage

Kosten: 300,€ pro Seminar


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