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Maximale Ehre ...für Rote Karte Rheinland

Das arbeitsintensivste Jahr 2010 neigt sich dem Ende bei Rote Karte Rheinland zu, da flatterte noch eben schnell vor dem Jahreswechsel eine Teilnahmeurkunde vom Julius Hirsch Preis 2010 ins Haus. Der Julius Hirsch Preis wird jedes Jahr für Initiativen für Menschenwürde und Toleranz, gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus vorbildlichen Initiativen verliehen
Der Deutsche Fußball-Bund, vertreten durch DFB Präsident Dr. Theo Zwanziger, und der Jury-Vorsitzende Otto Schily bedankten sich bei Rote Karte Rheinland für das Projekt „Keine Spielzeit für Rassisten“.  „Durch beispielhafte Maßnahmen wurde ein öffentliches Zeichen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen gesetzt.
Der Deutsche Fußball-Bund bedankt sich für dieses Engagement“, so die Verlautung der Urkunde. Rote Karte Rheinland wurde im Jahre 2008 von Uwe Pöschke ( Fan vom 1.FC Köln) sowie Hartmut Gähl (Sympathisant Bayer04 Leverkusen) freundschaftlich und gemeinsam gegründet, unterstützt von Jürgen Breland (Fanclubleitung „All 4 Bayer“).
Pöschke und Gähl widmeten sich dem Arbeitstitel „Rivalen auf dem Platz – Gemeinsam in der Sache (für Vielfalt und Toleranz)“ gerade im Bewusstsein mit diesem Engagement die Fanszenen beider Lager ins rechte Licht zu rücken und in der Sache zu einen, mit überaus großem Erfolg, wie die Ehrung nun durch den DFB untermauert
Offizielle Ansprechpartner und Unterstützer wurden bei Bayer04 im Fanprojekt, vertreten durch Stefan Thome , sowie beim 1.FC Köln mit Fanbeauftragtem Rainer Mendel gefunden. Beide überreichten den sympathischen Projektvertretern die Projektshirts „Zeig´ Rassismus die Rote Karte“ , mit denen nun Prominente aus In- und Ausland stellvertretend für ihre Fans als Multiplikator ein deutliches Zeichen setzen sollen. So waren begeisterte internationale Stars wie Shaggy, Lordi, die Original Oberkrainer, Smokie und viele andere schon mit dabei.
 Am bemerkenswertesten waren die Beteiligungen der kompletten Stunksitzung sowie den Handballelfen von Bayer04 mit ebenfalls komplettem Kader. (www.rote-karte-rheinland.de).
Das bemerkenswerteste Statement gegen Rassismus erhielt das Duo bisher von der Kölner Kult-Band Brings, vertreten durch Stephan Brings, auf die Frage, warum wollt ihr dieses Zeichen gegen Rassismus und für Völkerverständigung mit uns setzen:
 „Rassismus ist total unnötig, braucht kein Mensch. Ich sach ma so, ich komme aus Köln Nippes. Da gibt es so viele Kulturen, da wüsste man gar nicht gegen wen man da alles sein sollte. Ich find dat klasse so wie et is.... und so soll es auch bleiben!“ Recht hat er !


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