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„Die Schwierigkeit nicht rassistisch zu sein“
ist das zentrale Thema meines Antirassismus - Trainings.
Rassismus fällt nicht vom Himmel und ist auch nicht nur existent, wenn Politiker/innen ihn auf Grund von Gewalttaten immer mal wieder als Thema entdecken. Er ist ein offensichtlich dauerhaftes gesellschaftliches Phänomen und hat gleichzeitig vieles mit uns als Person zu tun.
Die Seminarinhalte gliedern sich in 5 Kernbereiche:
- Positionierungsübungen
- Rassismusdefinitionen
- Sozialisierter Rassismus
- Macht und Ohnmacht als Elemente der Rasssismusstruktur
- Handeln gegen Rassismus
Methode:
Um das Training nicht theoretisierend, sondern bewegend zu gestalten, stützt sich das Seminar methodisch auf:
- Kurzinformationen des Trainers
- Partnerarbeit
- Jonglierübungen
- Rollenspiele
- Elemente des Statuen- und Forumtheater
- Visualisierung von Definitionen
- Filme
Zielgruppe:
Die Zielgruppe bilden erwachsene Multiplikatoren, die das Thema in ihrer Gruppe behandeln wollen und sich in der Problemstellung des Rassismus’ mehr Klarheit, Positionierungs- und Handlungskompetenz erwünschen, und ich freue mich auch auf Oberstufenklassen, die das Phänomen Rassismus in Projektwochen bearbeiten möchten.
Trainingsdauer:
Das Seminar lässt sich flexibel an 1-3 Tagen à 6 Zeitstunden einsetzen.
Raum und Materialien:
Ich wünsche mir einen großen, freundlichen Trainingsraum und benötige Flip-Chart, Overheadprojektor und ein Videogerät.
Teilnehmerzahl:
Das Seminar benötigt mindestens 8 Personen und lässt höchstens 20 zu.
Kosten: Verhandlungssache
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