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„Der Mensch, der nicht geachtet wird, bringt um.“ (Antoine de Saint-Exupéry)
Genau deshalb befasse ich mich mit Gewalt und der Prävention von Gewalt. Hierbei gehe ich vom Grundrecht aller Menschen aus, in Freiheit und Sicherheit, auch in Sicherheit um die eigene Anerkennung, leben zu können. Gewalt begegnet jedem von uns täglich, denn auch verbale Verletzungen können einen Jugendlichen zu Tode verzweifeln oder ein Kind innerlich sterben lassen. Ich möchte in meinen Seminaren einen respektvollen Umgang als Basis für alle Auseinandersetzungen einführen, trainieren und etablieren.
Meine Methode:
Es ist mir sehr wichtig, eine ausgewogene Mischung aus Theorie-, Praxis-, und Reflexionseinheiten zu gewährleisten. Dabei wechsele ich häufig die Strukturen, Arbeit im Plenum, in der Gruppe und Einzelarbeit. Damit möchte ich das Interesse für das nicht immer einfache Thema wach halten. Im Vordergrund stehen bei mir Übungen und Rollenspiele. Sie schaffen für die Teilnehmer/innen Erfahrungsräume, die das Thema „Gewalt“ und die Auswirkungen individueller und plastischer erleben lassen.
Schwerpunktmäßig arbeite ich zu folgenden Inhalten:
WICHTIG: Die Inhalte meines Trainings werden individuell an die Wünsche und Erfahrungen der Teilnehmer/innen angepasst.
Meine Zielgruppe und maximale Anzahl der Teilnehmer/innen :
Kinder ab 7 Jahren sowie Jugendliche und Erwachsene, auch Schulklassen, Elterngruppen, Lehrer/innen, Sportgruppen, Besucher/innen von Jugendzentren, Interessierte und Betroffene. Die Teilnehmer/innenanzahl beschränkt sich auf 12 TN. Lässt sich das Training mit zwei Trainer/innen durchführen, wird eine Maximalzahl von 25-30 TN (Klassenstärke) angestrebt.
Zeitlicher Umfang:
Mindestens zwei Zeitstunden oder maximal drei Tage im Rahmen einer Projektwoche. Eine andere Möglichkeit besteht darin, das Seminar über einen Zeitraum von ca. drei Monaten (10 Einheiten) mit einem wöchentlichen Termin von mindestens zwei Zeitstunden vormittags durchzuführen. Selbstverständlich kann der Zeitrahmen auch an Wünsche und Bedürfnisse der Teilnehmer/innen angepasst werden.
Räumliche Voraussetzungen:
Erforderlich sind zwei Räume, die kurzfristig umgestaltet werden können. Flipchart-Präsentationen und Arbeiten im Stuhlkreis sind feste Bestandteile des Programms.
Zu meiner Person:
- Jahrgang 1977
- Diplom- Pädagogin mit dem Fachgebiet Sozialpädagogik (Uni Münster) und Deeskalationstrainerin (GAV) und
Systemische Beraterin (Zertifizierung Juli 2011 beim „asb Münster“)
- seit über sieben Jahren in der offenen Kinder- und Jugendarbeit im Leitungsteam des Kinder- und Jugendzentrums HOT „Alte Dame“ (Mesum/ Rheine)
- Projektarbeit, auch an Schulen, zu den Themen:
- „Gewaltprävention“,
- „Umgang mit Alkohol“,
- „Rechtsradikalismus“,
- „Mädchen in (gewalt)igen Beziehungen“
- Schwerpunkte:
- Gewaltprävention und Deeskalation
- Geschlechtsspezifische Themen
- Theaterpädagogik
- Systemische (Familien)- Beratung
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