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Eigenes Selbstverständnis / Eigener Anspruch
Meine Arbeit verstehe ich als prozess-, handlungs-, ressourcen- und lösungsorientiert. Ich möchte Anstöße geben und in kooperativer und vernetzender Zusammenarbeit persönliche, soziale und institutionelle Entwicklungen von Teilnehmern, Klienten und Auftraggebern fördern.
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ (E. Kästner)
Qualifikation und Kompetenz
Neben meiner Tätigkeit als ambulanter Jugend- und Familienhelfer arbeite ich selbstständig als Bildungsreferent und Trainer im Bereich der Jugend- und Erwachsenenbildung.
Als Erfahrung bringe ich neben der Ausbildung zum Mediator an der IPSA in Osnabrück und zum Trainer zur Deeskalation von Gewalt und Rassismus in Schwerte mehrjährige Arbeit im Bildungsbereich sowie erlebnis- und theaterpädagogische Weiterbildungen und Fortbildungen in lösungsorientierter Gesprächsführung und NLP mit.
Trainingsformen / Seminare die ich anbiete
Zielgruppen mit denen ich/wir hauptsächlich arbeiten
- Kinder / Kindergarten / Grundschulen / Arbeit mit Kindern
- Jugendliche / Schule / Sek.1 / 10 – 15 jährige
- Jugendliche / Schule / Sek. 2 / 15 – 25 jährige
- Jugendliche aus Zuwandererfamilien
- Jugendliche aus Zuwanderfamilien aus der ehem. UdSSR
- Jugendinitiativen / Jugendzentren
- Jugendliche Straftäter
- Jugendliche in Jugendwerkstätten / Qualifizierungsmaßnahmen / „Warteschleifen“
- Streetworker / Mobile Jugendarbeit (Multiplikatoren)
- Familien (Häusliche Gewalt)
- Eltern / Elterninitiativen
- Kirchengemeinden
- Lehrer / Pädagogische Experten / Seelsorger und Berater
Notwendige Raumausstattung/Technik
Ein großen Raum, mit guter Arbeitsatmosphäre, eine Flipchart, eine Stellwand, ein Tageslichtprojektor, ggf. ein Videorekorder plus Fernsehgerät, u.U. Turnhalle
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