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Lordi war es in Wacken nicht möglich an der Aktion teilzunehmen, das wollte man nun in Oberhausen nachholen. Die Künstler stellten unmissverständlich klar, dass Rassismus keinen Platz in ihrem Leben hat und zukünftig haben wird. Hartmut Gähl und Trainerteam sind sehr stolz über den mittlerweile internationalen Zuspruch für ihre Aktionen wie in diesem Falle von LORDI. Gähl: Erich Kästner sagte einmal: "Es gibt nichts Gutes es sei denn man tut es". Und so hält es Gähl auch mit dieser Aktion. "Für Völkerverständigung sollte man sich rechtzeitig einsetzen und nicht warten bis etwas passiert , denn dann ist es viel zu spät. Neben dieser Aktion engagieren sich die Kollektivtrainer von awolon in der Deeskalationstrainerausbildung "Gewalt und Rassismus" sowie in unzähligen Schulprojekten und Lehrerfortbildungen
(www.awolon.de)
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