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LORDI unterstützen awolon GAV

Am 31.1.2009 war des Leverkusener Deeskalationstrainerteam der "awolon"  der Einladung von LORDI, den Sensationsgewinnern des Eurovision Song Contest von 2006 nach Oberhausen gefolgt für ein gemeinsames Treffen.

Das Tourmanagement  von LORDI ist auf Hartmut Gähl und Team bereits 2008 in Wacken aufmerksam geworden, als Gähl unzählige Künstler vor Ort einlud sich an der Aktion "Zeig Rassismus die Rote Karte" zu beteiligen.  Bei dieser Aktion sollen sich prominente Künstler als Multiplikatoren für ihre Fans zur Verfügung stellen und ein deutliches Signal für Völkerverständigung geben.

Lordi war es in Wacken nicht möglich an der Aktion teilzunehmen, das wollte man nun in Oberhausen nachholen. Die Künstler stellten unmissverständlich klar, dass Rassismus keinen Platz in ihrem Leben hat und zukünftig haben wird.
Hartmut Gähl und Trainerteam sind sehr stolz über den mittlerweile internationalen Zuspruch für ihre Aktionen wie in diesem Falle von LORDI. Gähl: Erich Kästner sagte einmal: "Es gibt nichts Gutes es sei denn man tut es". Und so hält es Gähl auch mit dieser Aktion. "Für Völkerverständigung sollte man sich rechtzeitig einsetzen und nicht warten bis etwas passiert , denn dann ist es viel zu spät. Neben dieser Aktion engagieren sich die Kollektivtrainer von awolon in der Deeskalationstrainerausbildung "Gewalt und Rassismus" sowie in unzähligen Schulprojekten und Lehrerfortbildungen

(www.awolon.de)


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