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Zur Startseite der Gewalt Akademie Villigst Amt für Jugendarbeit - Evangelische Kirche Westfalen

Jürgen Breland

Talstraße 112
40764 Langenfeld
Tel.: 02173 / 2758460
oder mobil: 0177 / 3666201
e-mail: juergen.breland@freenet.de
www.awolon.de

Deeskalations- und Trainerkollektiv
„Awolon – Miteinander/Füreinander“

Zur Person:

  • Krankenpfleger (1989) und Dipl.-Sozialarbeiter (1996)
  • Fort- und Weitergebildet in Antigewalt- und Antirassismustraining GAV, Antimobbingtraining, Gendermainstream, Soziales Kompetenztraining
  • Multiplikator zur ‚Interkulturellen Öffnung sozialer Dienste’
  • Betriebsrat und Mobbingbeauftragter


Beruflicher Werdegang:

  • 1984-1994: Zivildienst, Ausbildung und Tätigkeit als Krankenpfleger in einer psychiatrischen Großklinik
  • 1994-1997: Krankenpfleger in der ambulanten Alten- und Krankenpflege
  • 1997-2000: Krankenpfleger/Sozialarbeiter in einem Langzeitwohnheim für chronisch psychisch kranker Menschen
  • 2000-2001: Sozialarbeiter in einem Wohnheim für psychisch kranke Jugendliche und junge Erwachsene
  • Seit 2001: Krankenpfleger/Sozialarbeiter in einer psychiatrischen Tagesklinik


Themenbereiche:


Zielgruppe:

sind in erster Linie Jugendliche und Auszubildende auf der Schwelle zum Erwachsenwerden/-sein. Jedoch auch für ‚Professionelle’ als Multiplikatoren, Kirchen- und Gemeindegruppen unterschiedlicher Zusammensetzung, Schüler und/oder Lehrergruppen sowie Konfirmanden/Innen können Trainings bzw. Übungseinheiten konzipiert werden.


Was Sie/Ihr sonst noch wissen solltet:

  • Eine optimale Gruppengröße wäre ca. 20 Teilnehmer; darüber hinaus ist ein Trainingsprogramm, welches von zwei Trainern angeleitet wird, gut denkbar
  • Ein ausreichend großer Trainingsraum (ca. 50 m²), ausgestattet mit einem Stuhl je TN und Trainer, eventuell kleinere Nebenräume für Kleingruppenarbeiten, ein bis zwei Tische (Arbeitsmaterial, Stehcafé), Overhead, Flipchart oder Tafel mit Kreide, Gymnastikmatten und/oder Decken wären äußerst hilfreich
  • Die Trainingsdauer ist individuell zu vereinbaren, sie richtet sich nach den Bedürfnissen und Zielen der Gruppe. Es hat sich jedoch gezeigt, dass Trainings unter 2 Zeitstunden inhaltlich nicht ausreichend und für die TN unbefriedigend sind. Effektiv zeigten sich vor allem Wochenendseminare (ca. 16 Übungseinheiten á 45 Min.).
  • Die Kosten richten sich nach Art und Umfang des Trainings und werden vorab vereinbart
  • Der Aufbau ist abwechslungsreich gestaltet, neben zahlreichen praktischen Übungen wird, wohldosiert, theoretische Hintergrund vermittelt; neben Ausarbeitungen in Kleingruppen hat das Sammeln der Ergebnisse und die Diskussion im Plenum einen hohen Stellenwert.
  • Ach ja, die TN sollten unbedingt bequeme Kleidung tragen
  • Und ein wenig Spaß sollte es auch machen!


Eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt:
                          
                                      „Wenn Du entdeckst, dass
                                        Du ein totes Pferd reitest,
                                                    steig ab“.

                                                              Doch im Berufsleben versuchen wir oft andere Strategien, nach  denen wir in dieser Situation handeln:

 

  • Wir besorgen eine stärkere Peitsche.
  • Wir wechseln die Reiter.
  • Wir sagen „So haben wir das Pferd doch immer geritten.
  • Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
  • Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
  • Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
  • Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.
  • Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.
  • Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.
  • Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
  • Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
  • Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen, damit sie schneller werden.
  • Wir erklären „Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte“.
  • Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.
  • Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt.
  • Wir kaufen etwas zu, dass tote Pferde „besser, schneller und billiger“ tot ist.
  • Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
  • Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für tote Pferde.
  • Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.
     

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