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Siebtes Ausbildungstreffen der ABG Dorsten /Villigst
09.06 – 10.06.2011
Impulstraining

(Impuls = laut Duden die innere Regung, der Anstoß,  med.: Erregung, die von den Nerven auf die entsprechenden Muskeln und Zellen übertragen werden)

Eine passendere Umschreibung kann man für das Training gar nicht finden. Bei vielen Teilnehmern und Teilnehmerinnen lagen die Nerven wahrlich mehr als blank. Jede Gruppe war zum ersten Mal eigenverantwortlich für einen kompletten Theorie- und Praxisteil zuständig. Die Trainer hatten zwar jede Lerngruppe entsprechend instruiert und mental unterstützt – die Inhalte und Übungen sollten die Teilnehmer diesmal jedoch alleine auswählen, aufbereiten und präsentieren.  So war es wenig verwunderlich, dass an diesem Wochenende der Kaffeegenuss und Z-Konsum weit über das normale Maß hinausgingen. Auch so manche Nervennahrung wurde in höherer Dosis zur Beruhigung zu sich genommen.

4 Augenzeuginnen, die an beiden Tagen anwesend waren, können schildern, was da genau ablief und warum es dann doch gar nicht so schlimm gewesen ist - schließlich kam es zu keinen ernsthaften physischen und psychischen Schädigungen.

Augenzeugin 1:
Die Aufregung ist an diesem Wochenende allen Teilnehmern anzumerken. Unser erstes Impulstraining steht bevor. Das ist nochmal was ganz anderes als für einzelne Übungen verantwortlich zu sein. Zahlreiche Fragen werden auf dem Hof den Lehrtrainern an den Kopf geworfen und man sieht überall rauchende Köpfe über Konzepte brüten.

Die Lehrtrainer kündigen es dann an...das erste Impulstraining beginnt.

Nachdem sich die anwesenden Kängurus erst mal ordentlich ausgekotzt haben, weil sie zu viel Toast gegessen haben, machen sie es sich gepflegt unter einer Palme gemütlich, um das spannende Training der Gruppe Svifa² zum Thema Zivilcourage zu verfolgen.


Eindrucksvoll schafft es die Lerngruppe, uns das Thema nahe zu bringen. Besonders auch dadurch, dass wir mit unseren eigenen Erfahrungen und Einstellungen konfrontiert werden.

Der Einstieg wird durch einen Film gestaltet, indem ein Junge beobachtet, wie ein anderer Junge beklaut und dabei auch verprügelt wird. Durch gedämmtes Licht und ruhige Stimmung kam man direkt in die Position, darüber nachzudenken, wie man selber in dieser Situation reagiert hätte. Ausprobieren konnten wir uns dann in einer ähnlichen Situation an einer Bushaltestelle. Dort hat die Gruppe deutlich gemacht, dass Menschen unterschiedlich mit solchen Ereignissen umgehen. Einige reagieren prompt, andere warten erst mal eine Weile ab, um zu schauen, was passiert.
Dies wurde auch nochmal in der Gruppenarbeit „Pro und Kontra“ deutlich. Gemeinsam sollte man Aussagen treffen, warum man in einer Situation geholfen hat oder warum nicht. Die Impulse, die jeder gab, waren ganz verschieden. Einigen fiel es leichter Argumente zu finden, die das Helfen unterstützen, andere konnten leichter Gründe finden, die daran hindern, zu helfen.

Immer wieder wurde das Training durch gut ausgewählte Theorie unterstützt und durch aktive WUPs aufgepeppt. So laufen wir gemeinsam über den Marktplatz und lassen dabei unseren Emotionen freien Lauf, um anschließend durch den Sieg in kurzen „Schnick, Schnack, Schnuck - Duellen“ die Karriereleiter zum Deeskalationstrainer hinaufzuklettern.


„Je mehr Bürger mit Zivilcourage ein Land hat, desto weniger Helden wird es einmal brauchen.“
(Franca Magnani)


Wir sind sicher, dass die Gruppe Svifa² es durch ein gelungenes Impulstraining geschafft hat, dass viele ihre Einstellung zum Thema Zivilcourage nochmal überdenken, um ihren Teil dazu beizutragen, dass die Aussage von Franca Magnani zu unserer Realität werden kann.

Augenzeugin 2:
Nach der Mittagspause präsentierte uns die Gruppe „Anti Gewalt Pott“ eine Einheit zum Thema Mobbing. Wir begannen mit dem Teamspiel „Flussüberquerung“ und wurden dabei von hungrigen Krokodilen beobachtet, die nur darauf warteten, dass einer von uns einen Fehltritt machte. Mit gegenseitiger Unterstützung haben wir alle das rettende Ufer erreichen können. Doch wer war bei diesem Spiel der Anführer, der Mitläufer, der Assistent, der Querdenker? Gab es vielleicht auch einige von uns, die sich als Außenseiter gefühlt haben?

Um noch deutlicher ins Thema einzusteigen wurde uns der Film „drei Tage“ vorgestellt. Hierbei ging es um einen Jungen, der von zunächst drei weiteren Mitschülern seiner Klasse immer wieder  verbal und körperlich attackiert wurde. Auch der Klassenlehrer bot dem Jungen nicht den nötigen Schutz vor diesem „Terror“, sondern unterstützte durch seinen „verbalen Ausraster“ vor der Klasse noch mehr das unakzeptable Verhalten der Jugendlichen. Ohne Rückhalt von Familie, Freunden und Schulkameraden sah der Junge keine Möglichkeit sich gegen seine „Angreifer“ zu wehren. Die Attacken wurden immer aggressiver und spitzten sich letztendlich soweit zu, dass der Junge von allen Schulkameraden laut lachend auf dem Schulhof als Bettnässer betitelt wurde. Hierzu kam es als die 3 Mitschüler ihm auf der Schultoilette ein Glas Wasser auf die Hose kippten, ein Foto von dem Jungen machten und es veröffentlichten (Handys, Internet, Fotos auf dem Schulhof  aufhängen).

Nach dem Film hatte sich bei uns allen eine bedrückende Stimmung eingestellt. War das Mobbing oder einfach nur ein Konflikt? Wer war als Opfer zu sehen, wer war Täter? Welche Handlungsalternativen hätte der Junge gehabt? Um das herauszuarbeiten, hatten wir die Aufgabe eine Szene aus dem Film innerhalb einer Kleingruppe nachzuspielen, dabei Handlungsalternativen zu erarbeiten und die Szene mit einem positiven Ausgang zu beenden.

Mobbing zerstört, Mobbing ist asymmetrisch, Mobbing ist Willkür, Mobbing ist Macht und Mobbing vergeht nie von allein!

Mobbing ist Gewalt an einer Person innerhalb ihrer sozialen Bezugsgruppe. Die soziale Bezugsgruppe wird hier regelrecht zum Instrument der Gewalt, weil in dieser Gruppe eine einzelne Person über einen langen Zeitraum gezielt durch körperliche und psychische Gewalt, soziale Manipulation, Verleumdung, Ausschluss und Verbreitung von Gerüchten gequält und geschädigt wird. Das Opfer hat meist wenig Chancen sich aus der oft zugewiesenen sozialen Bezugsgruppe zu lösen und ist damit der Gewalt dieser Gruppe und dem systematischen Missbrauch sozialer Machtpositionen solange ausgeliefert, bis jemand anderes diese Prozesse durchbricht.


Aber welche Merkmale müssen vorhanden sein um von Mobbing sprechen zu können?

  • Mobbing geschieht in einer sozialen Bezugsgruppe (Arbeit, Schule etc.)
  • Das Opfer kann also nicht wie im privaten Bereich einfach die "Zusammenarbeit" beenden, zumindest nicht ohne weitreichende Konsequenzen (Kündigung und Arbeitslosigkeit, Schulabbruch).
  • Konstellation: Opfer und Täter. (Macht /Ohnmacht)
  • Meist suchen sich mehrere Täter ein Opfer aus.
  • Das Verhalten dauert länger an (mindestens 6 Monate) und findet häufiger als ein Mal (mindestens 1x pro Woche) statt. Dieses Merkmal ist wichtig, um Mobbing gerichtlich von Streitereien am Arbeitsplatz unterscheiden zu können. Ein einzelner Vorfall ist per Definition noch kein Mobbing.
  • Das Verhalten wird vom Opfer subjektiv als belastend empfunden.

Um Mobbingsituationen aufklären zu können, wurden uns verschiedene Arbeitsmodelle          (SMOB Fragebogen, Farster Methode, Mobbingtagebuch) vorgestellt, die wir erneut in Kleingruppen bearbeitet haben.

Gib Mobbing keine Chance!
Ziel ist es, einen positiven Gruppenprozess zu fördern, damit eine gute Kooperation innerhalb der sozialen Bezugsgruppe erreicht werden kann
.
Denn nicht nur die Einsicht bei den Tätern allein soll erarbeitet werden, sondern die Verhaltensänderung der Gesamtgruppe.

Ende Tag 1 !!!

Augenzeugin 3:
Die Crazy WestfAliens haben gemeinsam zum Thema „Selbstbehauptung“ ihr Impulstraining ausgearbeitet. Als Grundlage haben wir eine Pyramide gewählt, die aus 5 Stufen besteht.


Nach einer kurzen Einführung in das Thema begann Ilona mit einem WUP.
Powerball

  • Alle Teilnehmer stellen sich im Kreis auf.
  • Spielleiter hält einen Ball, den er weiter reicht.
  • Jeder benennt eine pos. Eigenschaft an sich und beginnt den Satz mit „Ich kann…“
  • Haben alle Teilnehmer den Ball einmal gefangen, spielt jeder den Ball an seinen Vorspieler zurück, benennt diesen mit seinem Namen und seiner pos. Eigenschaft.

Zum Punkt „Gefühle wahrnehmen“ hat Inke eine Übung angeleitet.

Meine Gefühle

  • Zwei Teilnehmer bildeten eine Gruppe, haben ihren Körper auf einem großen Stück Papier aufgemalt.
  • Inke stellte allen zu ihren Gefühlen  pos. U. auch neg. Fragen z.B. Was findest du gut an dir? u.a., die schriftlich im aufgemalten Körper und außerhalb des Körpers schriftlich festgehalten wurden.
  • Abschließend folgte eine Reflexion.

Nach einer Überleitung ging es in der Übung von Gavin darum, Situationen zu erkennen.

  • 2 Teilnehmer schließen sich zusammen.
  • Beide stellen sich in einer bestimmten Distanz gegenüber.
  • Einer von ihnen bekommt die Augen verbunden.
  • Der zweite läuft langsam auf die Person mit den verbundenen Augen zu.
  • Der Teilnehmer mit den verbundenen Augen muss entscheiden, wann die auf ihn zugehende Person stoppen soll und dokumentiert dieses durch ein Stopp.
  • Die Augenbinde wird abgenommen.
  • Beide tauschen sich darüber aus, was ist passiert, wo steht der andere u.a.
  • Rollentausch

Christiane führte durch eine Übung zum Thema Grenzen setzen.
In ihrer Überleitung griff sie die Punkte von Inke und Gavin nochmals auf.

  • Alle Teilnehmer suchen sich einen Platz im Raum, der es ermöglicht sich zu konzentrieren.
  • Christiane stellte einige Fragen zum Thema Grenzen setzen, die jeder für sich in aller Stille beantworten sollte, z.B. Wie nah lasst ihr eine Person an euch heran, die nach der Uhrzeit fragt? u.a.
  • Danach sollte jeder Teilnehmer sich von seiner Vorstellung lösen und durch den Raum gehen.
  • Wortlos sollten dann verschiedene Körperhaltungen eingenommen werden (unsichere/sichere Körperhaltung, aggressive Haltung u.a.)
  • Jeder sollte für sich spüren, wie sich einzelne Körperhaltungen anfühlen
  • Spielszene folgt: 4-5 Stühle stehen in einer Reihe
  • Eine Person sitzt auf dem Stuhl (nimmt unterschiedliche Haltungen ein: unsicher, aggressiv, sicher), wird von einer kommenden Person angesprochen
  • Wie wirken sich unterschiedliche Haltungen auf die Situation aus?

Abschließend folgte eine Auswertung und Reflexion, die schriftlich festgehalten wurde.


Handlungsalternativen stellte uns anschließend Ilona vor. In der Übung Stuhlkampf ging es um eine Flugzeugsituation.
Das Flugzeug war überbucht und hatte für alle Passagiere nicht genug Sitzplätze.

Ein Teilnehmer hatte die Aufgabe durch überzeugende Argumente die bereits sitzenden Passagiere zu überzeugen, warum er unbedingt seinen Sitzplatz benötigte und dieser aussteigen sollte.
In einem ausgiebigen theoretischen Teil vertieften alle Teilnehmer nochmals das Thema.

Zum Punkt Sicherheit, dem letzen Teil der Pyramide, führte Marita durch die Übung „Die Gasse“

  • Zwei gleich große Gruppen wurden gebildet, die sich gegenüber in zwei Reihen aufstellten.
  • Die einzelnen Spieler mussten der Reihe nach einzeln durch die Gasse laufen.
  • In mehreren Durchgängen sollten die Teilnehmer in unterschiedlichen Körperhaltungen durch die Gasse laufen (sichere/unsichere Haltung).
  • Die Außenstehenden sollten in einem weiteren Durchgang die durchlaufenden beschimpfen und Körperkontakt suchen (nur wenn es zugelassen wurde).
  • Nach jedem Durchgang wurde reflektiert.

Während des gesamten Trainings arbeitete die gesamte Gruppe Hand in Hand und ergänzte sich. Neben den praktischen Anteilen wurde das gesamte Training durch theoretische Anteile ergänzt.

Augenzeugin 4:
Nach der Pause, in der wir unsere Bäuche mit Makkaroni, Salat, Fruchtquark, Sahnetorte und Süßigkeiten aller Art ordentlich gefüllt hatten, starteten wir, angeleitet von der Gruppe REGÖBOUN (Thema: STREITSCHLICHTU NG), mit einem WUP, das uns wieder fit machen sollte. Im Kreis aus Gruppenmitgliedern musste ein meist lustig auf und ab und hin und her hüpfender „Zwerg“ einen „Riesen“ davor beschützen, von einem Ball abgeworfen zu werden. Noch dynamischer wurde es, als ein zweiter Ball ins Spiel kam: die Rollen „Zwerg“, „Riese“ und „Werfer“ wechselten ständig, wobei viel gelacht wurde – danach versicherten alle Teilnehmer ihrem Anleiter Christian, nun wach und bereit zu sein für den Nachmittag.

Als nächstes präsentierte uns Steffi unterstützt von Christian die Übung „Traumhaus“. In 10 Minuten durften alle Teilnehmer, die vorher auf zwei Räume verteilt wurden, ihr persönliches Traumhaus aufmalen, wobei die gesamte Fläche des Blattes ausgenutzt werden musste. Mit den üblichen Kommentaren („Aber ich kann gar nicht malen!“, „Die Perspektive stimmt nicht….“) machten sich alle eifrig ans Werk. Danach hatten die beiden Kleingruppen weitere 10 Minuten Zeit, um ihre Wohnträume auf einem gemeinsamen räumlich begrenzten Grundstück zu verwirklichen. In einer Gruppe zogen alle Teilnehmer kurzerhand zusammen in ein Bauernhaus im Grünen, das von Meer, Bergen zum Snowboarden, Sonnenblumenfeldern und Pferdeweiden umgeben war und – last but not least- in direkter Nachbarschaft der Arena auf Schalke zu finden war. Schließlich wurden beide Gruppen zusammen geführt und ein weiterer Umzug auf ein räumlich begrenztes Grundstück stand für alle an. Jede Menge Menschen und Tiere (Hunde, Pferde, Gemse und ein Affe) sowie ein komplettes Festival („Summer Jam“) verließen erneut ihr gerade gebautes Zuhause, um ein gemeinsames Traumland zu beziehen. Khaled hat dabei ganz alleine den erneuten Umzug
der Arena auf Schalke gemanagt – Respekt!
Danach wurde es dunkel im Raum: alle lauschten Yana, die einen Theorieteil zu Mediation und Streitschlichtung sehr kompetent präsentierte. Nur als sie vom „aktiven Zuhören“ sprach und entsprechende Kennzeichen in den Gesichtern der Zuhörerschaft vermisste, musste sie lachen. Legendär war auch nach kurzer Zeit ihre coole Geste, mit der sie Rafael zu verstehen gab, dass er die Power Point Folie wechseln sollte.

Nach der Pause präsentierte der mit einer auffallenden Krawatte gewandete Moderator „Rafael Pilawa“ das „Ich-Botschaften-Quiz“, in dem zwei Gruppen gegeneinander spielten. Jeweils ein Teilnehmer jeder Gruppe kam nach vorne zum Moderator, hörte „Zitate von Rafaels Freundin“ („Nie bringst du den Müll raus!“, „Du schnarchst!“) und musste sie schnellstmöglich in Ich-Botschaften umwandeln – davor musste natürlich ganz stilecht gebuzzert werden! In kritischen Fällen entschied eine Jury, die nebenbei auch für akustische Signale zuständig war. Es gab kreative, kluge und unmögliche Lösungen – und dazu viel Spaß und viel zu lachen. Ach ja: Rafael behauptet, dass lediglich eine Äußerung nicht von seiner Freundin sei: „Du bist hässlich…“

Im Anschluss fand Yana, dass wir das aktive Zuhören unbedingt noch mal üben müssten und ließ die Teilnehmer in einem inneren und einem äußeren Stuhlkreis nacheinander von ihrem letzten Urlaub und ihrem letzten Geburtstag berichten. Spätestens als sie dann nach bevorzugten Sexpraktiken fragte, waren alle wieder wach – aber es handelte sich nur um einen Scherz und Yana leitete zu Christian über, der drei mutige Mitspieler für ein Rollenspiel suchte.

Hannah übernahm sehr kompetent den Part der Mediatorin, Sara spielte „Nancy“, die sich von „Kathrin“ (dargestellt von Frank) ausgelacht fühlte – Kathrin hatte aber nur „gechillt, wie man eben so chillt, wenn man chillt…“ und „hatte gar nichts gemacht“ – so konnte in einem gut strukturierten Mediationsprozess recht schnell eine, für alle zufrieden stellende, Lösung gefunden werden.

Die Einheit endete wie die vorherigen mit dem Schreiben von Briefen an die Akteure – Steffi verteilte vorher großzügig Schokodrops an alle – sollten wir das als Bestechungsversuch werten? Anschließend durfte jedes Gruppenmitglied und jeder Teamer mit Hilfe von „Süßem“ und „Saurem“ erläutern, was sie aus dem Wochenende mitnehmen.

Ende Tag 2 !!!

Es war Alles in Allem ein sehr intensives und nervenaufregendes Wochenende aus dem alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gestärkt für die kommenden Mustertrainings herausgegangen sind.


(Artikel:  Crazy WestfAliens – im August 2011 für die Gruppe Dorsten/Villigst)


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