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K 27„Häuslicher Gewalt begegnen!“
In pädagogischen Institutionen arbeiten viele Fachkräfte mit Kindern und Jugendlichen – aber nur wenige mit den Eltern. Um gegen häusliche Gewalt aktiv zu werden, ist es wichtig, mit anderen zu kooperieren und alle Beteiligten – auch die Eltern – mit ein zu beziehen ebenso wie Fachkräfte anderer Berufsgruppen z.B. aus Gesundheits-, Polizei-, Justiz- und Bildungsbereich). Familien, die in einer Atmosphäre „häuslicher Gewalt“ leben, nehmen diese manches Mal gar nicht (mehr) wahr oder wissen nicht, wie sie in die Gewaltspirale eingreifen und etwas verändern können. Hier ist es wichtig, das pädagogische Fachkräfte Hilfen anbieten können. Angemessene Hilfen und handlungsorientierte Methoden möchten wir mit Ihnen in diesem Seminar erarbeiten. Die Erfahrungshintergründe und Erwartungen der Teilnehmenden werden aktiv aufgenommen.
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Akzente der Fortbildung sind:
- Sensibilisieren, Wahrnehmen und Thematisieren von häuslicher Gewalt
- Eigene Rolle verstehen und
reflektieren
- Elternrolle im Blick
- Gesetzliche Grundlagen (Gewalt- und Opferschutz, Kindeswohl, …)
- Eigenes Handlungsspektrum/-Methoden erweitern
- Hilfs- und Unterstützungsungs -möglichkeiten zusammenstellen
- Gespräche führen mit Betroffenen
Diese Fortbildung richtet sich an Fachkräfte, wie z. B.: Deeskalationstrainer/innen (auch angehende), Pädagog/innen (Lehrer- und Erzieher/innen), Menschen in Gesundheitsberufen, Polizei- und Justizbedienstete sowie Interessierte am beruflichen Themenfeld „Häusliche Gewalt“
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