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Zur Startseite der Gewalt Akademie Villigst Amt für Jugendarbeit - Evangelische Kirche Westfalen

Gisa Märgner

IMaergner@aol.com

 

 

 

 

Zur Person

  • Lehrerin und Tanz- und Bewegungstherapeutin (FPI/DGT) im Verein BAJ e.V. -
  • Berufsausbildung und Qualifizierung Jugendlicher und Erwachsener
  • Freiberufliche Heilpraktikerin für Psychotherapie und Integrative Tanztherapie,
  • Jg. 50, 2 Söhne

Erfahrungen als Lehrerin ‚benachteiligter Jugendlicher‘, als Dozentin in der universitären Frauenweiterbildung, als freiberufliche Heilpraktikerin für Psychotherapie - Integrative Tanztherapie mit verschiedensten Menschen(gruppen) und auch Erfahrungen im privaten Leben haben mir sehr unterschiedliche Ausprägungen vom Umgang mit Macht, Gewalt und Eskalation gezeigt.

Eine nachhaltige gewaltpräventive Arbeit beinhaltet für mich die aktive, d.h. praktische/leibliche Auseinandersetzung mit Macht / Ohnmacht - Eigenmacht sowie ein Zuhause-Sein im eigenen Körper / Leib als Voraussetzung für Selbstgefühl und damit für Mitgefühl mit anderen Menschen.

Ganz besonders wichtig ist mir die Erkenntnis, dass Jugendliche oft aus Mangel an Kontakt / Körperkontakt und aus Mangel an Möglichkeiten und Vorbildern die eigenen Stärken und Grenzen konstruktiv auszuleben, in den Strudel von Gewalt und Eskalation geraten.

Inhalte meiner Seminare sind:

  • Eigene Werte zu formulieren,
  • Grenzen wahrzunehmen,
  • Erkennen des versteckten Aggressionspotenzials (Spiel mit den eigenen Schattenseiten),
  • Kraft und Durchsetzungsvermögen einzuüben und zu zeigen,
  • Erkennen destruktiver Kommunikationsformen (z. B. Ausüben von    Macht als Manipulation anderer Menschen),
  • Spiel mit den Grenzen zwischen Eskalation / Deeskalation,
  • Formulieren des individuellen Gewaltbegriffs,
  • Spaß an Konflikt und Auseinandersetzung ohne Gewalt,
  • Spaß an Bewegung und Berührung,
  • Spaß an Lebendigkeit.

Zielgruppen:

  • Lehrer/innen, Sozialarbeiter/innen und Erwachsenenbildner/innen,
  • alle Menschen, die beruflich oder privat mit Gruppen zu tun haben,
  • insbesondere Lehrerinnen und Sozialarbeiterinnen, die mit Jungen arbeiten.

Methoden:

  • Gesprächsführungstechniken,
  • Elemente aus der Integrativen  Tanztherapie,
  • Elemente aus verschiedenen Kampfsportarten, insbesondere Aikido,
  • Arbeit mit der Stimme und verschiedensten kreativen Techniken.

Gruppenvoraussetzungen:

  • Gruppen zwischen 8 und 30 Leuten (ab 10 Leuten arbeite ich zu Zweit)
  • reine Frauen / Mädchengruppen
  • in gemischten Gruppen arbeite ich mit einem Mann zusammen

Alles Weitere wird abgesprochen.


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