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Zur Person:
- Dipl. Sozialpädagogin, mit bisheriger Berufserfahrung in den Bereichen:
- Langjährige Arbeit mit sozial benachteiligten Jugendlichen mit besonderen Förderungsbedarf in einem Jugendzentrum und in der Berufsvorbereitung
- Entwicklung von medienpädagogische Projekten und Vermittlung von medienpädagogischen Kenntnissen
Training:
Ein Chinesisches Sprichwort besagt:
„Wenn Sie nicht miteinander gestritten haben , kennen sie sich nicht.“
Viele Menschen nutzen Konfliktsituationen jedoch nicht, um sich kennen zu lernen, sondern erfahren solche Situationen eher als bedrohlich und gewalthaltig.
In den Trainings geht es darum, handlungsorientiert die verschiedenen Formen und Folgen von Konflikten aufzuspüren und Verhaltensalternativen sowohl aus Sicht der „Täter“ als auch aus Sicht der „Opfer“ zu entwickeln.
Es soll ein reflektierter Umgang mit Konflikt- und Gewaltsituationen erprobt werden, in dem mensch gemeinsam nach Alternativen zu Schreien, Schlagen oder Wegschauen sucht.
Zielgruppen:
Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und am Thema interessierte Multiplikatoren in der Pädagogischen Arbeit
Trainingsformen:
- Deeskalationstraining Gewalt & Rassismus
- Sozial-Training / Soziales Kompetenz -Training
- Konstruktive Konfliktbearbeitung
Ziele:
Spaß und Entdeckerfreude bei der Erforschung des kommunikativen Umgangs miteinander entwickeln, auch und gerade in (gespielten) Konfliktsituationen, wobei versucht wird, diese kreativ und niederlagenfrei zu lösen.
Grundlage hierfür ist es Toleranz und Empathie gegenüber den individuellen Eigenheiten meines Gegenübers und meiner eigenen Person zu entwickeln.
Diese Fähigkeiten sollen in den Trainings gefördert werden.
Methoden:
Es gilt das Prinzip der Freiwilligkeit
Körpernahe Aktionsspiele kommen zum Einsatz, bei denen mensch sein Verhalten in und seine Einstellung zu Konfliktsituationen ausprobieren und verändern kann
Daneben finden kommunikative Übungen statt, in denen mensch die Wirkung von Wortwahl, Tonfall, Gestik erforschen und analysieren kann
Rollenspiele werden, wenn möglich, mit Video aufgezeichnet und so aus der Distanz reflektiert
Räumliche Voraussetzungen:
- Tagungsraum mit viel Bewegungsfreiheit, wenn möglich mit Teppich,
- Stühle,
- Flip-Chart,
- Videoabspielgerät
Zeitlicher Rahmen:
- Impulstraining (4-6 Stunden)
- Deeskalationstraining (zwei bis drei Tage)
- Je nach räumlicher Distanz ist auch ein Training in Blöcken 2-4 Std. pro Woche möglich
- Sonstige Voraussetzungen:
Im Vorfeld Informationen über die Gruppe, um das Programm der Zielgruppe entsprechend strukturieren zu können.
Kosten: je nach Vereinbarung
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