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Zur Startseite der Gewalt Akademie Villigst Amt für Jugendarbeit - Evangelische Kirche Westfalen

Doris Fromm

Villigster Deeskalationstrainerin

Doris Fromm
Kolping-Bildungszentrum Ostwestfalen
Otto Stadler Str. 9
33100 Paderborn

E-Mail: doris.fromm@kolping-kbo.de

Zur Person:

  • Dipl. Sozialpädagogin, mit bisheriger Berufserfahrung in den Bereichen:
  • Langjährige Arbeit mit sozial benachteiligten Jugendlichen mit besonderen Förderungsbedarf in einem Jugendzentrum und in der Berufsvorbereitung
  • Entwicklung von medienpädagogische Projekten und Vermittlung von medienpädagogischen Kenntnissen

Training:

Ein Chinesisches Sprichwort besagt:

„Wenn Sie nicht miteinander
 gestritten haben , kennen sie sich nicht.“

Viele Menschen nutzen Konfliktsituationen jedoch nicht, um sich kennen zu lernen, sondern erfahren solche Situationen eher als bedrohlich und gewalthaltig.

In den Trainings geht es darum, handlungsorientiert die verschiedenen Formen und Folgen von Konflikten aufzuspüren und Verhaltensalternativen sowohl aus Sicht der „Täter“ als auch aus Sicht der „Opfer“ zu entwickeln.

 Es soll ein reflektierter Umgang mit Konflikt- und Gewaltsituationen erprobt werden, in dem mensch gemeinsam nach Alternativen zu Schreien, Schlagen oder Wegschauen sucht.

Zielgruppen:

Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und am Thema interessierte Multiplikatoren in der Pädagogischen Arbeit

Trainingsformen: 

  1. Deeskalationstraining Gewalt  & Rassismus 
  2. Sozial-Training  / Soziales Kompetenz -Training
  3. Konstruktive Konfliktbearbeitung

Ziele:

Spaß und Entdeckerfreude bei der Erforschung des kommunikativen Umgangs miteinander entwickeln, auch und gerade in (gespielten) Konfliktsituationen, wobei versucht wird, diese kreativ und niederlagenfrei zu lösen.

Grundlage hierfür ist es Toleranz und Empathie gegenüber den individuellen Eigenheiten meines Gegenübers und meiner eigenen Person zu entwickeln.

Diese Fähigkeiten sollen in den Trainings gefördert werden.

Methoden:

Es gilt das Prinzip der Freiwilligkeit

Körpernahe Aktionsspiele kommen zum Einsatz, bei denen mensch sein Verhalten in und seine Einstellung zu Konfliktsituationen ausprobieren und verändern kann

Daneben finden kommunikative Übungen statt, in denen mensch die Wirkung von  Wortwahl, Tonfall, Gestik erforschen und analysieren kann

Rollenspiele werden, wenn möglich, mit Video aufgezeichnet und so aus der Distanz reflektiert

Räumliche Voraussetzungen:

  • Tagungsraum  mit viel Bewegungsfreiheit, wenn möglich mit Teppich,
  • Stühle,
  • Flip-Chart,
  • Videoabspielgerät

Zeitlicher Rahmen:

  • Impulstraining (4-6 Stunden)
  • Deeskalationstraining (zwei bis drei Tage)
  • Je nach räumlicher Distanz ist auch ein Training in Blöcken 2-4 Std. pro Woche möglich
  • Sonstige Voraussetzungen:

Im Vorfeld Informationen über die Gruppe, um das Programm der Zielgruppe entsprechend strukturieren zu können.

Kosten: je nach Vereinbarung


webmaster@gewaltakademie.de