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Barbara Diop
- Dipl. Sozialpädagogin /-arbeiterin
- Mehrjährige Erfahrungen in der offenen Jugendarbeit
- Erfahrungen in der geschlechtsspezifischen Arbeit
- Mitarbeiterin in der Jugendhilfe (Salvator- Kolleg, 33161 Hövelhof)
- Fortbildung im Bereich der klientenzentrierten Gesprächsführung
- Mitarbeit bei Antirassismus- und Flüchtlingsprojekten
Dieter Mertens
- Seit 1969 Polizeibeamter
- Polizeioberkommissar
- Polizeipuppenspieler
„Das Problem besteht nicht darin, dass die Jugendlichen unsere Werte nicht übernommen hätten. Es besteht darin, dass sie es getan haben.“ (Jim Wallis)
Gewalt - wer kennt sie nicht? Jede(r) von uns hat sicherlich schon mindestens einmal Erfahrung mit Gewalt gemacht. Vielleicht kennt ja auch der eine oder andere das Gefühl von Ohnmacht, Hilflosigkeit und Angst?!
Gewalt hat verschiedene Facetten und Formen und manchmal ist sie nicht sofort erkennbar. Kein Tag vergeht, an dem die Medien nicht über Gewalt berichten. Oft sind wir nicht einmal mehr sensibel genug um dies überhaupt noch zu registrieren. Wir möchten die Menschen dazu bringen, sich (vielleicht auf eine neue Weise?) mit diesem Thema zu beschäftigen. Ursachen, Gründe und Formen werden erforscht und (neue) Handlungsmodelle für Konflikt /- Gewalt – und Bedrohungssituationen gemeinsam entwickelt.
Inhalt: In diesem handlungs- - und erfahrungsorientierten Training soll es vor allem darum gehen, sich und seine eigenen Grenzen kennen zu lernen. Eigene Widersprüche, Positionen und Aggressionspotentiale sollen erkannt werden. Ziel ist es, ein individuelles neues Verhaltens - und Handlungskonzept zu entwickeln, welches Alternativen, Flucht- und Interventionsmöglichkeiten beinhaltet. In nachgestellten Alltagssituationen können die Situationen sowohl als Opfer als auch als Täter erlebt werden. Gemeinsam wollen wir eine Definition entwickeln. Toleranz, Konflikt – und Kompromissfähigkeit werden durch Übungen gefördert, Impulse gegeben und Deeskalationsmöglichkeiten probiert.
Ziele:
- Gewalt, Rassismus und Diskriminierung soll erkannt, wahrgenommen und benannt werden.
- Überprüfung und erkennen eigener Positionen
- Entwicklung, Initiierung und Erprobung von alternativen Lösungsstrategien in Konflikt- / Bedrohungs- und Gewaltsituationen, um zukünftig selbstsicherer auftreten und intervenieren zu können.
Methoden:
Dieses empathische handlungs- bewegungs- und erfahrungsorientierte Trainingsprogramm enthält praktische und theoretische Sequenzen. Reflexionen und Inhalte werden zielgruppen– und interessenorientiert erarbeitet. Übungen zur konstruktiven und kreativen Konfliktbewältigung werden in Einzel/ – Kleingruppen und Plenum erarbeitet. Dies geschieht durch Techniken der verbalen/- und nonverbalen Kommunikation und Rollenspielen.
Zielgruppen (15 – 35 TN):
- Jugendgruppen,
- Schulklassen,
- Multiplikator/innen,
- Interessierte.
Zeitlicher Umfang:
Mindestens 4 Stunden bis 2 Tage.
Räumliche Voraussetzungen: Nach Gruppengröße ein (Tagungs)- Raum.
Materialien: Flipchart, Stifte, Getränke, Stühle
Kosten: Nach Vereinbarung
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