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09./10. Mai 2009
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Siegrid Lorberg-Tamakloe Martina Knoop
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Hans-Lilje-Haus, Knochenhauer-str. 33 , 30159 Hannover
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130,- €
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Wer Gewalt vermeiden, verhindern oder sogar deeskalieren will, muss genau wissen, worum es sich handelt, wo Ursachen zu suchen und zu finden sind, welche Wirkungen und Spuren Gewalt hinterlässt und woran man Gewalt, auch versteckte, heimliche Alltagsgewalt, erkennen kann.
Gewalt muss als Gewalt erst einmal erkannt werden, um deeskaliert werden zu können.
Unser Training ist als handlungsorientiertes Seminarprogramm konzipiert. Im Mittelpunkt steht der Wechsel von Theoriereflexion und praktischen Trainingssequenzen.
Dabei geht es zum einen um das Kennen lernen und Ausprobieren von konkreten Verhaltensmöglichkeiten in Konflikt-, Bedrohungs- und Gewaltsituationen, zum anderen um den Aufbau von reflektierten Positionen zur offensiven, möglichst gewaltlosen Auseinandersetzung mit aggressiven oder gewaltbereiten Jungen, Mädchen, Jugendlichen und Erwachsenen. |
Das Training basiert auf thematischen Bausteinen, die je Trainingsgruppe in unterschiedlichen anwendungsorientierte Hilfe zur Übertragung in die eigene Bildungsarbeit eröffnen. In unserem Training stellen wir praktische und in sich geschlossene Bausteine zur (methodischen) Erarbeitung des Themas vor. Der Schwerpunkt dieses Trainings liegt im Bereich der Prävention .Inhalte
- Sensibilisierung zur Wahrnehmung von Gewalt
- Gewalt erkennen und benennen können
- Förderung von Kommunikationsfähigkeit
- und Stärkung des Wir – Gefühls in Gruppen
- einen eigenen Standpunkt entwickeln und einnehmen
- Wissen um Zusammenhänge von Eskalationsprozessen und der individuellen Interaktionsmöglichkeiten zur Deeskalation von Gewaltsituationen
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