Deeskalationstraining- Intervention Du hast immer eine Möglichkeit mehr!
18./ 19.09.2010 im Haus Villigst
ABG Soest/ Erwitte Kooperationsveranstaltung der GAV, des Kirchenkreises Soest und der Stadt Erwitte
Wer Gewalt und Rassismus vermeiden, verhindern, oder sogar deeskalieren will, muss genau wissen, worum es sich handelt, wo Ursachen zu suchen und zu finden sind, welche Wirkungen und Sp uren Gewalt hinterlässt und woran man Gewalt, auch versteckte, heimliche Alltagsgewalt erkennen kann.
„Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.“ Paul Watzlawick
Das Training ist in der Regel als handlungsorientiertes Seminarprogramm konzipiert. Im Mittelpunkt steht der Wechsel von Theoriereflexion und praktischen Trainingssequenzen. Dabei geht es in erster Linie um den Aufbau von reflektierten Positionen zur offensiven, möglichst gewaltlosen Auseinandersetzung mit aggressiven oder gewaltbereiten Jungen, Mädchen, Jugendlichen und Erwachsenen. Das Training basiert auf thematischen Bausteinen die je nach Trainingsgruppe, in unterschiedlichen Sequenzen anwendungsorientierte Hilfe zur Übertragung in die eigene Bildungsarbeit eröffnen. Der Schwerpunkt dieses Trainings liegt im Bereich der Intervention.
Inhalte des Trainings
Überprüfung und Erweiterung des eigenen Verhaltens- und Handlungsre-pertoires in Stress-Situationen.
- Erprobung von Flucht- und Interventionsmöglichkeiten in der Dynamik von Gewaltprozessen.
- Die offensive, intuitive und reflektierte Auseinandersetzung mit dem eigenen Handeln in Konflikt-, Bedrohungs-, Krisen- und Gewaltsituationen.
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