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Coole Monkeys"
- Von der Betroffenheit zur konstruktiven Bearbeitung von Mobbing.
- Den Alltag von Jugendlichen zum Thema machen.
- Lösungswege reflektieren, Courage und Alternativen entwickeln.
4 Kurzfilme zur Thematisierung von Mobbing und Gewalt mit didaktischen Arbeitsmaterialien für Lernprozesse in der Schule, in der Arbeit mit Eltern und in der Jugendarbeit. Ein Projekt in Kooperation der Spiel- und Theaterwerkstatt Villigst und der Gewalt Akademie Villigst.
Von der Idee zum Projekt - Wie die Kurzfilme entstanden sind! Von März bis Mai 2006 wurden mehrere 5-tägige Filmprojektwochen in Kooperation mit einer Gesamtschule sowie einem Berufskolleg in NRW realisiert.
Zum Ablauf: In diesen Projektwochen wurde unter Einbeziehung der Klassen- bzw. Fachlehrer/innen nach einer Einführung ins Thema sowie in die Struktur einer Filmproduktion jeweils in 2 Gruppen eine fiktive Mobbinggeschichte/-handlung entwickelt, inszeniert und gedreht. Dabei waren die Schüler/innen Drehbuchautor/innen und Schauspieler/innen zugleich. In diesem intensiven Produktionsprozess gingen eigene Erfahrungen ein, wurden allen Beteiligten die Mechanismen der Entstehung von Mobbingprozessen sowie deren Dynamisierung deutlich und im Wechsel der Täter- und Opferrollenübernahme auch persönlich erfahrbar. Gemeinsam wurde der Film bearbeitet und diskutiert, denn Aufgabe für die jeweilige Gruppe war, den Höhepunkt bzw. Wendepunkt der Geschichte festzulegen (der Film bricht am sog. Höhepunkt ab), um mit der Vorführung andere Klassen der Schule in einen Auseinandersetzungsprozess zu bringen, selbst die Filmgeschichte weiterzuspinnen und sich so an den inhaltlichen Diskussionen um das Thema "Wirkungen von Mobbing und Gewalt" aktiv zu beteiligen. So wurden die Schüler/innen mit ihrer eigenen Produktion zu Botschafter/innen der Auseinandersetzung mit einer aktuellen, aber oft verdrängten Problematik. Sie übernahmen dabei auch die Gestaltung des entsprechenden Unterrichts. Darüber hinaus haben sie in der Woche sehr viel über den Entstehungsprozess einer Filmproduktion erfahren und gelernt. Sie haben Kameraperspektiven und deren Wirkungen erfahren und mitbekommen, was Musik- und Schnitt-Technik bewirken. Zudem sind die Klassen durch den Prozess und das gemeinsame Produkt zusammengewachsen und haben eine entsprechende Selbststärkung und einen Zuwachs an Gruppenkompetenz bekommen. Außerdem hat uns positiv überrascht, dass fast alle Beteiligte ihren Film zuhause mit ihren Eltern angeschaut haben und diese dadurch auch direkt in den Prozess der Auseinandersetzung mit einbezogen bzw. in Kenntnis gesetzt wurden. Damit hatten wir gar nicht gerechnet.
Kurzbeschreibung der Filmbeispiele
Kurzfilm 1: "Drei Tage" Länge: 17 Minuten Inszeniert und produziert in einer 11./12. Klasse eines Berufskollegs Eine 3er-Gang der Klasse hat sich auf Marlon (ein blasser, etwas schüchterne Mitschüler) eingeschossen, um ihren Frust abzulassen. Mit "die Schwuchtel", "der Looser" wird er bezeichnet. Nach der Schule verfolgt ihn die Gang. Er versucht mit seinen Eltern zu reden. Einige in der Klasse unterhalten sich darüber, wie mit Marlon umgegangen wird - doch niemand will sich einmischen: "... sonst bin ich das Opfer!" Morgens wird er von der Gang abgefangen und flüchtet sich in die Toilette und wird als "Bettnässer" ausgerufen. Eine Lehrerin bekommt das mit und spricht ihn an: "... in letzter Zeit bist du so anders", "wenn irgendwas ist, kannst du mit mir reden ...!" Er hat jedoch Angst, dass die Attacken der Gang noch schlimmer werden und spielt das runter. Doch die Gang hat es mitbekommen und versucht rauszufinden, ob er "gepetzt" hat. Nach einigen "Gewaltspielen" wird er als "Hosenpisser" gebrandmarkt und mit nasser Hose fotografiert und ausgestellt. Am nächsten Morgen fängt die Klasse ihn ab und stellt ihn in Form eines Tribunals: "Bettnässer, verschwinde!"
Kurzfilm 2: "Magdalena" Länge: 16 Minuten Inszeniert und produziert von einer 6. Klasse einer Gesamtschule Magdalena ist aus einer anderen Stadt zugezogen und zieht sofort Beleidigungen und Herabsetzungen, wie: "Secondhandshop lässt grüßen", "Aus welchem Drecksloch kommst du denn?" von Mitschülerinnen und -schülern auf sich. Mit üblichen Schikanen wie Hausaufgabenklau und "Ich lade dich zu meiner Geburtstagsparty ein, aber ohne die da" steigern sich die Mobbingattacken bis zum Diebstahl von Magdalenas Geburtstagsgeschenk, einem PSP, beim Sportunterricht. Einzelne, vor allem Alina (ihre Tischnachbarin), versuchen Magdalena zu Helfen und den Kontakt zu ihr zu halten. Aber Alina wird durch das "Fräulein - ich will helfen" so massiv unter Druck gesetzt, dass sie sich auch abwendet. Nun ist Magdalene der weiteren Entwicklung quasi schutzlos ausgeliefert.
Kurzfilm 3: "Alles nur Spaß!" Länge: 23 Minuten Inszeniert und produziert in einer 11./12. Klasse eines Berufskollegs Zum ersten Mobbingopfer Tina, die längst bereitwillig für die Klassengang Kaffee holt - gesellt sich alsbald Maraja als "Neue" in der Klasse mit anderer Hautfarbe und fremder Herkunft. Die ersten Reaktionen der Gang "Kuck mal 'n Bimbo!" machen sofort die rassistischen Tendenzen deutlich. Tina und Maraja, zwei "Ausgestoßene", versuchen zusammenzuhalten, aber die Gegenreaktion der anderen Mädchen "Wenn du mit ihr zusammen bleibst, bist du bei uns allen durch!" und die Zuspitzung der Angriffe auf Maraja machen das sehr schwer. Den vorläufigen Höhepunkt kennzeichnet die Situation als Maraja an der Tafel steht und die ganze Klasse Bananen futtert. Daraufhin verdonnert der Lehrer die gesamte Klasse zum Hofdienst. Der tägliche Hofdienst heizt die Aggressionen weiter an und plötzlich wird Maraja hinterhältig eines Diebstahls bezichtigt. Das ist zuviel für sie!
Kurzfilm 4: "Die Neue" Länge: 21 Minuten Inszeniert und produziert von einer 6. Klasse einer Gesamtschule Caroline kommt als Neue in die Klasse. Eine der ersten Reaktionen auf die Fremde ist "Wir sorgen dafür, dass sie nicht lange bleibt". Caroline spürt die Ablehnung, versucht aber Kontakt aufzunehmen: "Darf ich mitspielen?" "Besser nicht", ist die Antwort. Gerüchte und üble Nachreden: "Die Neue stinkt voll nach Pisse!", steigern die Stimmung gegen sie. Sie versucht mit ihrem Vater über die Situation zu sprechen, aber der wiegelt ab... "geh zu deiner Lehrerin!". Einige aus der Klasse, denen die Sache zu heftig wird, unterhalten sich über die Entwicklung: "Warum hilfst du ihr nicht, du hast das doch auch erlebt?" "Es ist besser zu mobben, als selbst gemobbt zu werden". Die Lage von Caroline spitzt sich dramatisch zu, als aus der Clique jemand auf die Idee einer Schutzgelderpressung kommt: "Du möchtest deine Ruhe haben?" "Dann zahl uns Geld!".
Produktion: Film 1 + 2: Karsten Kleffmann, Spiel- und Theaterpädagoge (AGS) / Musikpädagoge Film 3 + 4: Dirk Wittke, Spiel- und Theaterpädagoge (AGS) / Medienpädagoge
Konzept zur Gestaltung einer Doppelstunde (90 Min.) Die Kurzfilme brechen an einem von der jeweiligen Produktionsgruppe festgelegten "Höhepunkt" ab und sollen dann in einem 4-Schritte-Prozess die Diskussion und Auseinandersetzung in Gruppen und Klassen in Gang bringen und die so Beteiligten zum Erkennen und Erfassen schon aktueller oder aber schleichend um sich greifender Mobbingprozesse sensibilisieren.
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1. Schritt:
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Filmpräsentation (möglichst auf Großleinwand oder Großfernseher mit entspr. Ton). Der ausgewählte Film wird bis zum Break gezeigt (ca. 25 Min.)
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2. Schritt:
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Bearbeitung des Gesehenen in Kleingruppen (ca. 20 Min.). Einstiegsfragen: "Wie könnte eurer Meinung nach die Geschichte weitergehen?" - Welche Möglichkeiten haben die Beteiligten: Mobbingopfer - Mitschüler/innen - Lehrer/innen - Eltern? - Kurze Pause -
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3. Schritt:
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Vorstellung der Kleingruppenergebnisse im Plenum. Zunächst ohne Diskussion, außer Verständnisfragen (ca. 15 Min.).
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4. Schritt:
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Reflexion - Vertiefung - Diskussion und Begründung. Die Phase knüpft direkt an die Ergebnispräsentation an. Es geht nun um Vertiefungsfragen, je nach Lösungstendenz an 2 oder 3 Beispielen: Die Kleingruppe hat eine positive, z.B. harmonisch ausgerichtete Lösung gefunden. Hier wären die Fragen an die Kleingruppe: "Ist die Lösung, die ihr für den Konflikt gefunden habt, realistisch oder unrealistisch?" "Warum?" "Was müsste passieren, damit die Lösung real wird?" Die Kleingruppe begründet. Zum Abschluss wird das Plenum befragt und es kann z.B. eine Tendenzabstimmung erfolgen. Die Kleingruppe hat eine negative, weil z.B. ausweglose Lösung gefunden. Hier wären die Fragen an die Kleingruppe: "Ist die Lösung realistisch und warum?" "Können wir das so wollen?" "Wie und durch wen hätte die Zuspitzung/Eskalation verhindert werden können?" Die Kleingruppe begründet. Zum Abschluss wird das Plenum befragt und es kann z.B. eine Tendenzabstimmung erfolgen.
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Wir empfehlen, dass die pädagogische Fachkraft, die den Prozess anleitet, sich bei der Auswahl des Filmbeispiels für den Unterricht oder die Gruppenstunde genau notiert, wo im jeweiligen Beispiel, von wem entsprechende Interventionen möglich gewesen wären. Die Ausschnitte könnten z.B. als Hilfsmittel vorab rauskopiert werden, um an entsprechender Stelle der Diskussion nochmals Entwicklungen deutlich zu machen.
Mit diesen 4 Schritten wäre in dieser Doppelstunde eine ziemlich intensive Auseinandersetzung mit der Mobbingproblematik erreichbar.
Hinweis: Für die Arbeit an der Mobbing-Thematik mit den Filmen empfehlen wir bei einer Klassengröße von über 20 Schüler/innen die Durchführung der Doppelstunde mit 2 pädagogischen Fachkräften (z.B. Klassen- und Fachlehrer/in, Klassenlehrer/in und Sozialpädagog/in).
Vorschlag zur Weiterarbeit am Thema Als weitergehender Vorschlag zur Arbeit am Thema empfehlen wir aufgrund der eigenen Praxiserfahrungen, die Mobbingproblematik als Thema z.B. im Rahmen einer Schulprojektwoche umzusetzen und darüber hinaus als Schulprojekt zu erweitern.
Diese Projektwochenidee für eine Klasse oder AG könnte folgende Schritte umfassen: Ideenentwicklung, Bearbeitung und Produktion einer fiktiven Mobbinggeschichte (Kameratraining - Rollenentwicklung - Drehbuch - Drehorte - Schneiden und Nachvertonen - Kopieren). Interessierte Schüler/innen aus der Projektgruppe könnten dann mit ihrem Film eine Tournee durch Klassen der eigenen Schule machen und unter Begleitung eines Lehrers die Gestaltung einer Doppelstunde übernehmen.
Einige positive Erfahrungsmöglichkeiten für Lernprozesse sind dabei: die Situation von Opfer und Täter nachvollziehen zu können (interessant ist dabei u.a. auch die Rollenverteilung: wer nimmt in der Produktion welche Rolle ein und welche Rolle hat er oder sie normalerweise in der Klasse? die Strukturen von Eskalation und Deeskalation kennenlernen in und mit der Klasse ein gemeinsames und vorzeigbares Projekt herzustellen, das z.B. auch den Eltern zuhause gezeigt werden kann kennen lernen, wie Film funktioniert und ein Produktionsprozess vonstatten geht aktive Partizipation der beteiligten Schüler/innen an der Unterrichtsgestaltung als Modell zu ermöglichen.
Zusätzliche nützliche Ideen und Hinweise zur Weiterarbeit am Thema Mobbing findet man im Anhang auf der DVD. Dort ist auch das Arbeitsmaterial abgelegt und für den Ausdruck vorbereitet: Anti-Mobbing-Vereinbarung
Hinweis: Zur Bearbeitung und Vertiefung der Mobbing – Problematik empfehlen wir nachdrücklich das hervorragende, erprobte und praxisorientierte Handbuch: Mobbing –Ein Praxis und Methodenhandbuch- Dieses Buch liefert Verhaltens- und Handlungsmöglichkeiten gegen die „stille Gewalt“. Vermittelt werden theoretische Kenntnisse und praktische Übungen und Methoden, um wirkungsvolle Handlungsstrategien für den sensibilisierenden Umgang mit Mobbing zu entwickeln. Edition Zebra, 120 Seiten, 2006, 5,-€
Multi-Media-Musical "Coole Monkeys" Im Anschluss an die Arbeit am Filmprojekt ging eine weitere Arbeitsgruppe der Spiel- und Theaterwerkstatt Villigst ab Juni 2006 daran, das "Coole Monkeys - Musicalprojekt" zu realisieren. Eine Handlungstory - orientiert an authentischen Berichten - wurde erarbeitet, ein Textbuch geschrieben, Songtexte entwickelt und produziert und entsprechende Videofilmsequenzen abgedreht.
Die Herbstferien 2006 dienten dazu, mit 18 Jugendlichen aus Hagen die erste Inszenierung des Multi-Media-Musicals "Coole Monkeys" im Jugendkulturzentrum "Kultopia" auf die Bühne zu bringen und zu erproben. Im November folgte dann eine zweite Inszenierung mit 25 Schüler/innen im Studiotheater Bergkamen. Beide Aufführungen erwiesen sich in Wirkung und Umsetzung als sehr erfolgreich. Auch die beiden Jurys des Jugendkulturpreises NRW 2006 fanden dieses Gesamtkonzept preiswürdig und verliehen dem "Coole Monkeys" Projekt unter 286 Bewerbungen aus 89 Städten am 10.11.2006 in Bochum den 2. Platz.
So wird ebenfalls zum 15.03.2007 eine DVD zum Multi-Media-Musical "Coole Monkeys" herauskommen, die eine aktualisierte (mit Jugendlichen weiterentwickelte) Textfassung mit Regieanweisungen, allen Songs und notwendigen Videosequenzen sowie technischen Hinweisen und Ideen zur Bühnenausstattung enthält. Außerdem wird sie beispielhaft einige Ausschnitte aus den beiden "Probe"-Inszenierungen zeigen, um zur Eigenproduktion anzuregen. Gedacht ist dieses erprobte Inszenierungs-Set für Theater-AGS's an Schulen / Schülertheatergruppen sowie freien Theatergruppen und Ensembles, die nach einem geeigneten Stück zum Thema Mobbing und Gewalt ausschauen.
Aufruf zum Erfahrungsaustausch Liebe Kolleg/innen! Liebe Jugendlichen! Uns würde sehr interessieren, wie vor Ort mit dem Filmmaterial sowie dem Konzept gearbeitet wird und welche Erfahrungen ihr bei der praktischen Umsetzung gemacht habt bzw. welche weiteren Ideen und Möglichkeiten ihr entdeckt habt. Aber auch Schwierigkeiten bei der Arbeit am Thema und der Umsetzung interessieren uns. Auf unserer Homepage: www.coole-monkeys.de haben wir deshalb ein Gästebuch eingerichtet. Wir freuen uns auf Erfahrungsberichte, Meinungen und Hinweise von und durch euch!
Wer wir sind Die Spiel- und Theaterwerkstatt Villigst, gegründet 1985, ist ein freier Zusammenschluss von Absolvent/innen der Aus- und Fortbildung Spiel- und Theaterpädagogik beim Amt für Jugendarbeit der Evang. Kirche von Westfalen (von 1981 bis 2005). Seit 1995 hat dieses Netzwerk von Spiel- und Theater- sowie Musik- und Medienpädagog/innen eine Reihe mobil einsetzbarer mehrtägiger Projekte zum Themenbereich "Gewalt und Rassismus" erarbeitet und in der Praxis angewandt. Zentraler Kooperationspartner bei den meisten dieser Projekte sind die "Sons of Gastarbeita", Witten (Hip-Hop-Formation und Produktionsteam).
Weitere Infos zu unseren Projekten unter: www.rap-fuer-courage.de www.stw-villigst.de Kontakt: 
Erich Schriever Spiel- und Theaterwerkstatt Villigst c/o Amt für Jugendarbeit der EKvW Iserlohner Str. 25, 58239 Schwerte Tel.: 02304/755-194 oder 191 e-mail: info@coole-monkeys.de
Das Projekt wurde gefördert von: Kirchlicher Jugendplan der EKvW


Wir arbeiten zusammen mit: der Gewalt Akademie Villigst (GAV) - einer Initiative im Amt für Jugendarbeit der EKvW. In der GAV geht es darum, Methodenrepertoires, Thematisierungswege und konstruktive Konfliktlösungen zum Thema Gewalt und Rassismus zu entwickeln, zu erproben und zu realisieren.

Gewalt Akademie Villigst Ralf-Erik Posselt c/o Amt für Jugendarbeit der EKvW Iserlohner Str. 25, 58239 Schwerte Tel.: 02304/755-190 email: g.kirchhoff@aej-haus-villigst.de www.coole-monkeys.de
Bestelladresse: (DVD Coole Monkeys mit Booklet (Didaktische Hinweise) 15,- € + Porto)
An Gewalt Akademie Villigst Ralf-Erik Posselt Iserlohner Str. 25 58239 Schwerte Tel.: 02304/755-190 email: g.kirchhoff@aej-haus-villigst.de |