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und er könnte weitergehen und ihn ignorieren. Welche Reaktion wäre bei einem 15-Jährigen die wahrscheinlichste? Das Publikum war sich einig: Sven wird zu dem „Typen“ hingehen.
„Magnetfeld“ Damit begibt sich Sven in das „Magnetfeld“ des Typen, geht in seinen Einwirkungsbereich und ist ihm mehr oder minder ausgeliefert. Ein Jugendlicher, der sich im „Magnetfeld“ des Anderen befindet, hat kaum eine Chance, sich dem Anderen ohne Gesichtsverlust wieder zu entziehen…
Dies ist eine Szene aus dem Gewalt-Präventionsprogramm „Cool sein - cool bleiben“, auf dem das Konzept „Prävention im Team“ erweiternd aufbaut.
Vier Bausteine „Cool sein - cool bleiben“ Im ersten Baustein wird das „Magnetfeld“ thematisiert. In den weiteren Bausteinen von „Cool sein – cool bleiben“ werden typisches Täterverhalten, zweckmäßiges Opferverhalten und zweckmäßiges Helferverhalten thematisiert und dann typische Szenen durchgespielt, z.B. Streit in der Klasse, Erpressung auf dem Schulhof, Abzocke in der U-Bahn…
Schwerpunkt sind dabei die individuellen Lösungen, sich der Bedrohung zu entziehen.
Team – Mehrere Professionen im Training Der Gewinn des Programms liegt - anders als bei vielen Deeskalationstrainings und Gewalt-Präventionsprogrammen, die meist durch Lehrer/-innen oder Deeskalationstrainer/-innen durchgeführt werden - in der Zusammenarbeit von Schule, Polizei und Jugendhilfe. Durch die Einbeziehung unterschiedlicher Professionen in die Trainings wird das Informations- und Trainingsspektrum deutlich erweitert.
Das Programm PiT-Hessen steht nur Schulen, Polizeidienststellen und Trägern der Jugendhil-fe aus Hessen zur Verfügung – wir öffnen es auch für andere Zielgruppen, ergänzt um Elemente aus den “PiT-Programmen” der anderen Bundesländer Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz und Bayern.
Unser Trainingsprogramm “PiT” Unser Trainingsprogramm “PiT - Prävention im Team” folgt vorwiegend dem Präventions-konzept "PiT-Hessen“ und dem Frankfurter Trainingsprogramm "Cool sein - cool bleiben" und will mit dem gewaltfreien Ansatz
- Schülerinnen und Schülern Handlungsoptionen aufzeigen, die an ihren persönlichen Möglichkeiten orientiert sind und unter Einbeziehung der Lehrerschaft zu einem veränderten Schulklima beitragen und zusätzlich
- jungen Menschen auch außerhalb der Schule ebenfalls solche Handlungsoptionen aufzeigen. Sie werden unter Einbeziehung ihrer Ausbilderinnen / Ausbilder bzw. Gruppenleiterinnen / Gruppenleiter von Trainingsteams, die die Methoden und Übungen des PiT-Programms übernommen haben, trainiert.
„Cool sein – cool bleiben“ In einem 2-Tage-Programm stellen wir Ihnen das Grundkonzept von „Cool sein – cool bleiben“ mit den Übungen, Modellen und Trainingssituationen vor und lassen Sie auch selber anleiten und moderieren. Zielgruppe sind alle, die Interesse am Thema haben, und vor allem Leute aus dem Schuldienst und Deeskalationstrainer/-innen, die ihr Repertoire erweitern wollen.
Fortbildung „Prävention im Team“ In einem 5-Tage-Programm machen wir Sie mit dem Konzept, den Methoden und den Übun-gen des PiT-Trainings (2 Tage “Cool sein - cool bleiben”, 3 Tage mit den zusätzlichen Über-legungen, Übungen und weiteren Modellen und Methoden für die Zusammenarbeit im Team und eigenen Anleitungen und Moderationen) vertraut. Zielgruppen sind hier vor allem Teams aus dem Schul-, dem Polizei- und dem Jugendhilfebereich, die im eigenen Bereich das Programm als Team durchführen wollen, und Trainer/-innen, die Chancen sehen, in Polizei- und Lehrerteams ihre Kompetenzen als Gewalt-Deesklationstrainer/-innen einzubringen.
“Wir waren auf der Bildungsmesse / didacta 2009 in auch mit einem Beitrag zum Thema Mobbingvertreten. Hier der Bericht: http://www.gewalt-deeskalationstrainings.de/aktiv/didacta/didacta09/didacta09.html”
Nähere Informationen Heinz Kraft, Peter-Alfs-Str. 10, 58256 Ennepetal Tel.: 02333 977221 Internet: www.gewalt-deeskalationstrainings.de und www.praevention-im-team.eu E-Mail: team@poltrain.de
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