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Zur Startseite der Gewalt Akademie Villigst Amt für Jugendarbeit - Evangelische Kirche Westfalen

Bernd Rammler
Ev. Kinder- und Jugendzentrum Enger
Ringstr. 65
32130 Enger

Lehrtrainer der GAV

Tel: 05224-979526
Fax: 05224-979527

E-mail: zebra@teleos-web.de
Handy: 01713105228

 

Zur Person:

  • Vater von drei Kindern, Jahrgang 61,
  • Pädagoge, Diakon,
  • Leiter des Ev. Kinder- und Jugendzentrums in Enger,
  • Mitbegründer der SOS - Rassismus Arbeitsgruppe Enger,
  • Mitarbeiter der Arbeitsgruppe SOS - Rassismus - NRW,
  • Gründungsmitglied des “Runden Tisches Enger“ gegen Gewalt und Rassismus,
  • Trainer für Suchtpräventions,- Antigewalt und Antirassismusseminare,
  • Berater für Kriegsdienstverweigerung
  • Streetworker im Bereich der Arbeit mit “rechtsorientierten Jugendlichen”
  • Coach der DGfC (Deutschen Gesellschaft für Coaching)

Sind so kleine Seelen,
offen und ganz frei,
darf man niemals quälen,
gehen kaputt dabei.

Gewalt und Rassismus sind nicht Phänomene am Rande unserer Gesellschaft sondern haben ihren Platz inmitten dieser.

In unserer Gesellschaft boomen in den letzten Jahren die einfachen Wahrheiten, Konfliktlösestrategien in denen Gewalt eindeutig, klar und unmissverständlich eine stark individualisierte Welt zumindest für kurze Zeit wieder zurecht rückt, haben Hochkonjunktur.

Gewalt an Schulen, in Familien, sexueller Missbrauch, unterschiedliche Formen destruktiver, struktureller Gewalt, psychische Gewalt wie Mobbing - als Form, zwischenmenschliche Konflikte verdeckt zu lösen, Auto- Aggression gerade von Mädchen,

- Hilfe tut Not, Auseinandersetzung ist angefragt, Position beziehen steht an, um immer wieder einen aufrechten Gang zu versuchen.

Ist so´n kleines Rückrat,
sieht man fast noch nicht,
darf man niemals beugen,
weil es sonst zerbricht!
(Bettina Wegner)

Zielsetzung:

Das Training dient primär der Auseinandersetzung mit eigenen Gewaltpotentialen, mit gelebter und erlebter Gewalt, fragt nach Ursachen im gesellschaftspolitischen Spektrum, analysiert gängige Konfliktlösestrategien und zeigt Wege auf, eigene Gewalt- sowie Fremdpotentiale in kreativen Sequenzen kritisch zu bearbeiten.

Gespielte Konflikt- und Bedrohungssituationen dienen der eigenen Positionierung, (Selbsterfahrung) um durch das Erlernen von Techniken, Provokationen und Angriffe abwehren zu können (Selbstbehauptung) um letztlich eigene Deeskalationsfertigkeiten für den normalen Lebenskontext zu entwerfen.

Trainingsformen die ich anbiete sind:

Zielgruppen:

  • Alle Altersgruppen - vom Primarbereich bis zur Oberstufe, gemischtgeschlechtlich oder geschlechtspezifisch,  vom jungen Erwachsenen bis zur Rentnerin.

Zeitlicher Umfang:

Impulstraining (4-6 Stunden) / Deeskalationstraining (zwei bis drei Tage)

Räumliche Voraussetzungen und Materialien:

Tagungsraum mit viel Bewegungsfreiheit, wenn möglich mit Teppich , Stühle - keine Tische,  Flipchart, Videoabspielgerät, Getränke / Kaffee-Tee

Sonstige Voraussetzungen:

bequeme Kleidung, Turnschuhe/dicke Socken, Informationen über die Zielgruppe,

Kosten: je nach Vereinbarung.

Gerade, klare Menschen
wär´n ein schönes Ziel,
Menschen ohne Rückgrat
ha´m wir schon zu viel.
(Bettina Wegner)


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