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Natürlich gab es auch jede Menge Input und Antworten auf unsere Fragen:
- Was ist Rechtsextremismus (Definition)?
- Was macht Rechte für Jugendliche attraktiv?
- Welcher persönliche Hintergrund macht anfällig?
- Wie nehme ich Kontakt mit betroffenen Jugendlichen auf?
- Was kann ich praktisch tun?
Besonders schön waren die zeitnahen Reflektionen zu den einzelnen Themenblöcken. Oft ergaben sich dabei neue Fragen und Anregungen, die Cornelius Peltz flexibel in der nächsten Arbeitseinheit mit aufnahm. Spannend und zugleich auch witzig, wenn er ganz plastisch im vorgespielten Dialog mit sich selbst von seinen Erfahrungen aus der Streetwork mit rechtsorientierten Cliquen in Bremen berichtete.
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