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Veranstaltungsbericht zu „Tod eines Schülers…..“
in Langenfeld vom 2./3. Oktober 2010

Der Titel der Veranstaltung basierte auf dem Titel der gleichnamigen ZDF-Serie Anfang der 80er Jahre „TOD EINES SCHÜLERS“. Diese TV-Serie wurde anschaulicher Bestandteil der Veranstaltung und verfehlte die emotionale Einführung und Begleitung des ganzen Wochenendseminars nicht, im Gegenteil.
Die Serie zeigte aus 4 verschiedenen Blickwinkeln einen letztendlichen Schülersuizid, welcher gerade auch durch Mobbing Realität hätte werden können, da viele Ebenen und Beziehungen auf den Jugendlichen einwirkten und zuviel wurden. Die Summe machte hier den Unterschied, nicht zwingend jede einzelne Mißachtung der jugendlichen Identität. Umso bestürzter reagierten alle Beteiligten bezüglich der Tat.
Diese Serie war seit über 20 Jahren im „Giftschrank“ des ZDF verschwunden und erst 2009 wieder veröffentlicht worden. Damaliger Grund: Die Serie hat mehr Nachahmer gefunden in den 80er Jahren als präventiv wie beabsichtigt gewirkt. Inhaltlich wurden den TeilnehmerInnen zum Teil in Rollenübungen die Beratungsverfahren des „No Blame Approach, der Farsta-Methode sowie des Täter-Opfer-Ausgleiches“ näher gebracht durch Referentin Ulla Becker vom awolon Trainerkollektiv.
Einen sehr interessanten und empfehlenswerten Beitrag lieferte Medienpädagoge Matthias Felling zum Teilaspekt /-thema „Cybermobbing“. Er begann sehr anschaulich seinen Beitrag damit einmal auf einem Teppich Geräte auszubreiten, was heute alles mit einem Handy möglich ist, welche Geräte durch ein Multifunktionshandy ersetzt werden können, gerade unterwegs.

Alles in allem eine hervorragende Erstveranstaltung der ABG Lev./Köln zur Thematik, wozu alle TeilnehmerInnen gerne weitere Folgeveranstaltungen sehen und besuchen würden mit dem Wunsch ganz viel üben zu dürfen. Aus diesem Grunde wird gerade überlegt, ob man hierzu eine Fortbildungsreihe „Fachkraft Mobbing“ ins Leben rufen wird. Die Verantwortlichen des Wochenendes sind optimistisch!


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