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Weitere Informationen, Materialien und Hilfestellungen finden Sie hier!
Ereignisse mit rechtsextremistischem, antisemitischem oder rassistischem Hintergrund gehören heute fast schon zum Alltag. Auch viele Städte und Gemeinden im Regierungsbezirk Arnsberg sind davon betroffen. Oft suchen Menschen und Gruppen vor Ort Hilfe in solchen krisenhaften Situationen. Das Beratungsnetzwerk Rechtsextremismus stellt schnelle und unbürokratische Hilfe zur Verfügung.
Wir helfen Ihnen
- wenn z.B. Rechtsextremisten Jugendtreffs unterwandern wollen
- wenn sich in Ihren Gremien plötzlich Rechtsextremisten zu erkennen geben
- wenn sich in Ihrer Nähe eine rechtsextreme Bürgerinitiative gründet
- wenn z.B. Immobilien zur Schulung von "Kameraden" gekauft werden sollen
- rechtsextreme Veranstaltungen, Demonstrationen oder Aufmärsche geplant sind
- wenn Friedhöfe oder Gedenkstätten geschändet werden
- wenn Zeitungen oder Flugblätter mit menschenfeindlichen Parolen auftauchen
- wenn „Angstzonen“ entstehen und „Gewalt in der Luft“ liegt
- wenn rechtsextremistisch orientierte Leute in Ihren Veranstaltungen, im Jugendhaus, in der Schule auftauchen
- … oder mit Schmierereien von sich reden machen
- usw. …
Wir beraten Sie mit unseren Teams von Berater/innen und Expert/innen und helfen Ihnen,
- um akute Krisensituationen zu entschärfen und zu lösen
- um Wege und Strategien zu entwickeln, um rechtsextremen Entwicklungen konstruktiv entgegen zu treten
- im Umgang mit (sensationsorientierten) Medien
- bei der Entwicklung von Präventionskonzepten zur Stärkung der Jugendarbeit und des demokratischen Gemeinwesens
- falls Sie in Ihrer Kommune, in der Schule, in Vereinen oder einfach gesagt in Ihrem Umfeld rechtsextreme Tendenzen oder konkrete Aktivitäten feststellen.
- usw. …
Wir sind schnell und mobil, bitte scheuen Sie sich nicht uns anzusprechen. Weitere Informationen, Materialien und Hilfestellungen finden Sie hier!
Mobile Beratung Rechtsextremismus (RB Arnsberg) Amt für Jugendarbeit der EKvW Ansprechpartner: Dieter Frohloff Haus Villigst 58239 Schwerte Email: netzwerk@afj-ekvw.de Tel: 02304-755190
Weitere Netzwerke der Mobilen Beratung in NRW finden Sie in:
Mobile Beratung Rechtsextremismus (RB Detmold) AKE-Bildungswerk e.V. Karsten Wilke Südfeldstr. 4 32 602 Vlotho E-Mail: karsten.wilke@ake-bildungswerk.de Tel. 05733 / 95737 www.ake-bildungswerk.de
Mobile Beratung Rechtsextremismus (RB Münster) Geschichtsort Villa ten Hompel Michael Sturm + Heiko Klare Kaiser-Wilhelm-Ring 28 48145 Münster E-Mail: kontakt@mobin.info Tel. 0251 / 492-7109
Mobile Beratung Rechtsextremismus (RB Köln) Stadt Köln - Der Oberbürgermeister NS-Dokumentationszentrum Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus (ibs) Mobile Beratung Hendrik Puls + Hans–Peter Killguss + Patrick Fels Appellhofplatz 23 - 25 50667 Köln Telefon: 0221/221-27963 Telefax: 0221/221-25512 E-Mail: ibs@stadt-koeln.de Internet: www.mbr-koeln.de
Mobile Beratung Rechtsextremismus (RB Düsseldorf) Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V. Sebastian Goecke + Marat Trusov Am Clef 58-62 42275 Wuppertal E-Mai: sebastian.goecke@stadt.wuppertal.de Tel. 0202 / 563-27 59 www.wuppertal.de
Unterstützung und Förderung:
Die Mobile Beratung Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Arnsberg ist Teil der Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus in Nordrhein-Westfalen der Landeszentrale für politische Bildung NRW, eingerichtet aus dem Bundesprogramm
„Toleranz fördern – Kompetenz stärken“,
gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.


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