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Ich bin seit etwa 8 Jahren in der offenen Jugendarbeit tätig. Während meines Studiums arbeitete ich etliche Jahre als Honorarkraft und mittlerweile bin ich seit 4 Jahren in fester Anstellung als Leiter eines städtischen Jugendzentrums tätig. Darüber hinaus habe ich Praxiserfahrungen in der Heimerziehung gesammelt und langjährig als ehrenamtlicher Trainer im Jugendbereich eines Fußballvereins gearbeitet.
Trainingsformen / Seminare die ich anbiete
Konflikte und Gewalt sind Alltag
Konflikte, das Zusammenkommen von Menschen mit unterschiedlichen Meinungen und Wünschen, machen unser aller Alltag aus. Jeder von uns hat in seiner Biographie Gewalterfahrungen gemacht. Sowohl als „Täter“, wie auch als „Opfer“. Da sind die Reibereien als Schüler auf dem Schulhof oder in der Klasse, die Streitigkeiten im Jugendzentrum, die Jugendgang in der Fußgängerzone, die meint ihr Revier verteidigen zu müssen usw.
Gewalt scheint von jeher ein probates Mittel gewesen zu sein, um Konflikte zu lösen.
Die Fragen, die man sich in diesem Zusammenhang stellt, sind: Muss Gewalt immer mit Gegengewalt beantwortet werde, gibt es einen Weg aus der Spirale der Gewalt auszubrechen? Welche gewaltfreien Alternativen gibt es, um in Bedrohungs- und Gewaltsituationen deeskalierend zu agieren?
Genau an diesem Punkt setzt das Training an. Mittels unterschiedlicher zielgruppen- spezifischer Methoden und Arbeitsformen, die sowohl den Kopf als auch Herz und Hand ansprechen, soll den Teilnehmern näher gebracht werden, was Gewalt ist, wie Gewalt entsteht und welche Formen der Deeskalation möglich sind.
Ziele des Trainings sind:
- Sensibilisierung für unterschiedlichste Formen von Gewalt
- Entwicklung eines festen persönlichen Standpunktes zur Gewalt
- Stärkung des Selbstwertgefühls
- Erhöhung der Kooperationsbereitschaft
- Erweiterung von persönlichen Handlungskompetenzen
- Einübung von Alternativen, zur Erweiterung des persönlichen Handlungsrepertoires um Gewalt angemessen begegnen bzw. deeskalieren zu können.
Zielgruppen:
Jugendliche ab 10 Jahren, junge Erwachsene, Schulklassen, Fußballmannschaften, Jugendzentren, Pädagogen, Eltern, Lehrer sowie Allgemeininteressierte.
Die TN-Zahl sollte nicht weniger als 10 betragen, jedoch Schulklassengröße nicht übersteigen.
Methoden:
Das Training besteht aus einer Mischung unterschiedlichster Methoden. Dabei wechseln sich praktische Übungen, erlebnispädagogische Methoden, theoretische Grundlagenerarbeitung, Rollenspiele und Reflexionsphasen ab.
Die inhaltliche Konzeption richtet sich dabei nach der jeweiligen Zielgruppe.
Zeitlicher Umfang:
Aufgrund der Zielgruppenorientierung ist vom Impulstraining (4-6 Stunden) bis zum zwei- bis dreitägigen Seminar alles denkbar.
Räumliche Voraussetzungen:
Mindestens ein großer Raum und ein Kleingruppenraum jeweils mit Bestuhlung.
Materialien:
Flipchart, TV und Video, Getränke für die TN, sonstige eventuell benötigte Materialien werden mitgebracht.
Kosten:
Sind abhängig von Art und Umfang des Trainings und sind somit Verhandlungssache.
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