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Eigenes Selbstverständnis
Mein Selbstverständnis entspricht dem eines Brückenmenschen. Durch meine drei Staatsangehörigkeiten (deutsch, englisch, nigerianisch) und zahlreiche Auslandsreisen innerhalb von Europa, Afrika und Asien habe ich Erfahrungen mit verschiedenen Kulturen, Formen des interkulturellen Zusammenlebens und Strategien gegen Rassismus gemacht.
Trainingsformen
Zielgruppen
Ich habe mich auf keine spezielle Zielgruppe festgelegt. Zu den TeilnehmerInnen an den phoenix-Trainings gehören MultiplikatorInnen, Privatpersonen, Erwachsene und Jugendliche, Weiße und People of Colour.
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Qualifikation und Kompetenz
Als verheirateter Vater von drei Kindern lebe und arbeite ich als evangelischer Pfarrer in Duisburg-Walsum. Geboren am 01.12.1952 in London, wuchs ich von meinem zweiten Lebensjahr an in Essen auf. Später vertiefte sich der Kontakt zu dem nigerianischen Teil meiner Familie.
Seit 1979 nahm ich regelmäßig an Race-Awareness-Workshops in London teil. Von der schwarzen Britin Sybil Phoenix erhielt ich die Ausbildung zum Trainer für Anti-Rassismus-Trainings und Schwarze-Bewusstseins-Trainings.
1986 bat das Churches Commitee for Migrants in Europe andere schwarze Deutsche und mich, solche Trainings für die BRD auszuarbeiten. Seitdem führe ich diese Trainings durch und bildet selber phoenix-Trainer und -Trainerinnen aus.
Aufgaben in verschiedenen Vereinen und Gruppen, wie SHEBA, der ISD, dem Yves-Sayongo-Stipendienfonds, dem Interkulturellen Rat in Deutschland und phoenix e.V., zusätzliche Ausbildungen im Bereich der Systemischen Beratung und mit DISG-Materialien und Kontakte in Europa und Afrika begleiteten meine Arbeit.
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