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Berufsbegleitende einjährige Ausbildung zum/zur Deeskalationstrainer/in Gewalt und Rassismus Start der Ausbildung in der regionalen Ausbildungsgruppe Villigst/Dorsten auf dem Dinner für Trainer/innen am 4. Dezember 2009
Moderator/innenteam Ausbildungsgruppe (ABG) Villigst/Dorsten
Andreas Leifeld (Moderator), Alexandra Paul (Moderatorin) Susanne Wegner Tieben (Lehrtrainerin), Keith Matschulla (Lehrtrainer)
Dinner für Trainer/innen Am 04.12.2009 findet in Haus Villigst (bei Schwerte) ein Dinner für Trainer/innen statt

Auf dieser Veranstaltung besteht noch einmal Gelegenheit sich ausführlich über die Ausbildung in den einzelnen Gruppen zu informieren, sich mit den Teilnehmer/innen der letzten Ausbildungsgruppen auszutauschen und die Moderator/innen kennen zu lernen.
Bewerbung
Eine Einladung zu diesem Dinner erhalten alle diejenigen, die bis zum 24.11.2009 schriftlich, telefonisch oder per E-Mail ihr Interesse für die Ausbildung bekundet haben und den genannten Erwartungen entsprechen.
Weitere Infos
Weitere Informationen zur Ausbildung und die speziellen Teilnehmer/inneninformationen für die Ausbildungsgruppe Villigst / Dorsten finden Sie auf der Homepage der Gewalt Akademie Villigst:
www.gewaltakademie.de
im Bereich „Trainer/innen-Ausbildung“ oder
c/o Keith Matschulla Shamrockstr. 39, 44623 Herne Tel.: 02323 / 988175 Fax: 02323 / 988178 keith-matschulla@gmx.de
Zielgruppe und Ziele der Ausbildung
Auch im Jahr 2010 bietet die Gewalt Akademie Villigst wieder eine einjährige, berufsbegleitende Ausbildung zum/r Deeskalationstrainer/in in der regionalen Ausbildungsgruppe Villigst/Dorsten an.
Zielgruppe der Ausbildung sind vor allem Menschen, die beruflich oder ehrenamtlich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.
Ziele der Ausbildung in der ABG Villigst/Dorsten sind:
- Verbesserung der eigenen Handlungskompetenz im Umgang mit Gewalt und Rassismus
- Vermittlung der notwendigen Methodenkompetenz zur Planung, Durchführung und Auswertung konkreter Projekte zur Prävention und Deeskalation von Gewalt und Rassismus in der eigenen Einrichtung
- Hilfe bei der konzeptionellen und strukturellen Weiterentwicklung der gewaltpräventiven und antirassistischen Arbeit der eigenen Einrichtung
Wir erwarten von den Teilnehmer/innen
- eine engagierte, berufliche oder berufsadäquate, mindestens vierjährige Praxis mit Erfahrungen in der Vermittlung von Menschenrechtsthemen und
- die grundsätzliche Offenheit für selbsterfahrungsorientierte Lernprozesse und die Bereitschaft, die eigene Praxis im Umgang mit Gewalt und Rassismus, das eigene Verhalten und die Kompetenz als Trainer/in im Rahmen kollegialer Feedbackprozesse kritisch zu reflektieren.
- die grundsätzliche Offenheit für selbsterfahrungsorientierte Lernprozesse und die Bereitschaft, die eigene Praxis im Umgang mit Gewalt und Rassismus, das eigene Verhalten und die Kompetenz als Trainer/in im Rahmen kollegialer Feedbackprozesse kritisch zu reflektieren.
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