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Meldungen des Jahres 2009

Bericht 21. und 22.11.09: Abschlusswochenende in Dorsten

Ein ereignisreiches Jahr ging am 21. und 22.11. im Rottmannshof zu Ende. Die Ausbildungsgruppe Dorsten/Villigst 2009 ist über viele gemeinsame Termine zusammen gewachsen. Das war deutlich in den Teamaufgaben zu erkennen. Die Aufgabe, aus verschiedenen Latten mit Bauzeichnung ein Holzgestell zu bauen, lösten sie schneller als andere Gruppen vor ihnen.

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Neu erschienen: „Rotzfrech“

 „Rotzfrech – ich weiß nicht mehr weiter!“ – ein Gefühl, welches vielen Menschen aus der Arbeit mit Kindern bekannt ist. Susanne Wegener-Tieben und Keith Matschulla haben einfache Übungs- und Lerneinheiten zusammengetragen um sich mit Gewalt, Zivilcourage und dem fairen Umgang miteinander auseinanderzusetzen.

144 Seiten, 2009, 6,-€

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Fortbildung: Mobbing im Zeitalter von Handy, Internet & Co - Mit Cyber-Mobbing umgehen! (26-27-02.2010, Münster)

Twitter, Chat, Blog, Mail, SMS, Instant Messenger, Youtube , spickmich.de,  Studi oder SchülerVZ - Handy, Internet & Co. sind integraler Bestandteil unserer digitalen Kommunikationskultur. Ohne diese neuen Medien sind soziale Netzwerke gerade unter Kindern und Jugendlichen heute nicht mehr denkbar. Während die meisten, die neuen Kommunikationsmöglichkeiten ausgiebig gebrauchen, um sich auszutauschen, scheint es immer  häufiger auch Menschen zu geben, die die neuen Medien missbrauchen. Sie nutzen Handy, Internet & Co., um andere Menschen ganz bewusst auf

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Bratungsnetzwerk kämpft gegen Rechts
"Die Familie aus der Schusslinie bringen"

Nach den mutmaßlichen Neonazi-Angriffen auf eine Dortmunder Familie spricht Ralf-Erik Posselt vom Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus über die Angst der Opfer und den Einfluss der Neonazis. Ralf-Erik Posselt, 61, leitet in Schwerte eines von fünf Mobilen Beratungs- und Interventionsteams gegen Rechtsextremismus in NRW. Interview des WDR mit Ralf-Erik Posselt (Mitglied im Leitungsteam der GAV) über die Neonazi-Angriffe auf eine Dortmunder Familie.

Hier gelangen Sie direkt zum Interview.

 

Bericht: Rudi Rhode: „Durchsetzen, aber wie?“

Am 31.10 und 1.11.2009 fand das 3. Fremdtraining für die Ausbildungsgruppe Dorsten/Villigst  statt. Das o. g. Training wurde von Herrn Rudi Rohde mit Begeisterung durchgeführt.

Er spielte zur Auflockerung kurz eine Szene, in der eine Mutter mit ihrem Kind im Supermarkt einkauft. Das Kind möchte an der Kasse ein Eis haben. Diese Konfliktsituation  zeigt, welche heimlichen Botschaften durch die äußere und innere Haltung der Konfliktpartner gesendet werden. Beide Haltungen stehen in wechselseitiger Abhängigkeit. Die äußere Haltung ist sichtbar. Über die innere Haltung kann man nur spekulieren. Fakt ist, dass sich äußere Haltung nicht stabil zeigt, wenn die innere Haltung nicht eindeutig klar ist.

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Bericht: „1. Medientag“ der Regionalgruppe Leverkusen/ Köln

„Medien in der Gewaltarbeit“ war das Thema des Tages am Samstag, 25. Oktober 2009, der in der neuen Dependance der Regionalgruppe Leverkusen/ Köln stattfand.

Die sehr schöne Mehrzweckhalle der Peter-Härtling-Grundschule in Langenfeld ist sehr hell und auch für eine große Personenzahl recht geräumig und für die Zwecke der Gewaltarbeit gut ausgestattet. Die feinen Materialien prägen eine Atmosphäre, in welcher sich gern aufgehalten wird. Zudem ist die Örtlichkeit sehr gut erreichbar und mit ausreichend Parkplätzen vor der Tür liegt sie ruhig in einem Sportzentrum am Stadtrand.

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Bericht vom 2. GAV-Praxisforum Thema: "Stimm-Gewalt" 4.09.2009 in Langenfeld

Das 2. GAV-Praxisforum war wieder hervorragend besucht. Etwa dreißig Trainerinnen und Trainer trafen sich in Langenfeld zu einem sehr informativen Austausch der besonderen Art.
Als Referenten für die Veranstaltung konnten wir Dagmar Operskalski gewinnen. Die Schauspieltrainerin ist natürlich geübt wie kaum eine andere Person, Stimme-Gestik-Mimik nicht nur einzusetzen, sondern auch notwendig mit Übungen zu trainieren, die man so sicher als ungeübter noch nie gesehen bzw. zuvor gemacht hatte.

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Bericht: IMPROvisation meets Gewaltprävention

Nach dem großen Erfolg des 1.Praxisforums GAV mit dem Input-Thema „Improvisation in der Deeskalationsarbeit“ wurde es nun endlich wahr, und Referent Frank Becker von „Link spielts Dir“ aus Köln konnte auf vielfachen Wunsch ein  ganzes Tagesseminar mit der Regionalen Ausbildungsgruppe Lev./Köln und Gästen der GAV am 24.10.2009 in Langenfeld gestalten.
Frank Becker verstand es, allen Gästen die besten Voraussetzungen zu schaffen, um sich mehr und mehr zu steigern bis hin zum „Spiel-rausch“ in diversen Rollenübungen.

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Ausbildungsgruppe Villigst / Leverkusen-Köln

Auch im Jahr 2010 bietet die Gewalt Akademie Villigst wieder eine einjährige, berufsbegleitende Ausbildung zum/zur DeeskalationstrainerIn „Gewalt und Rassismus“ in der regionalen Ausbildungsgruppe Villigst/Leverkusen-Köln an (www.awolon.de).
Zielgruppe der Ausbildung sind vor allem Menschen, die beruflich oder ehrenamtlich mit Kindern und Ju-gendlichen arbeiten. Aber auch Menschen aus der Erwachsenenbildung, Psychiatrie und Straffälligenbetreuung werden inhaltlich fündig wer-den.
Ziele der Ausbildung in der ABG Villigst/Leverkusen-Köln sind: Verbesserung der eigenen Handlungskompetenz im Umgang mit Gewalt und Rassismus, Vermittlung der notwendigen Methodenkompetenz zur Planung, Durchführung und Auswertung konkreter Projekte zur Prävention und Deeskalation von Gewalt und Rassismus in der eigenen Einrichtung, Hilfe bei der konzeptionellen und strukturellen Weiterentwicklung der gewaltpräventiven und antirassistischen Arbeit der eigenen Einrichtung sowie die Möglichkeit einer längerfristigen Vernetzung mit den Ausbildungsteamern und der aktuellen und ehemali-gen Auszubildenden dieser Ausbildungsgruppe.
Gerade dieses stellt zukünftig eine gute Möglichkeit bei der Auftragsakquise und –abwicklung dar; „Mitei-nander  - Füreinander“ ist unsere Devise !

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Einladung zum Dinner für Trainer/innen am Freitag den 04.12. 2009 in Haus Villigst

Wie jedes Jahr laden wir wieder zum Dinner für Trainer/innen ein:

  • Feierliches Dinner
  • Infoveranstaltung zur Ausbildung 2010
  • Zertifizierung der Trainer/innen 2009
  • Kulturprogramm (Impro-Theater)


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Deeskalationstraining- 
Gewalt –  Was geht’s MICH an? -16. und 17. Januar 2010 in Hannover


Wer Gewalt vermeiden, verhindern  oder sogar deeskalieren will, muss genau wissen, worum es sich handelt, wo Ursachen zu suchen und zu fin-den sind, welche Wirkungen und Spuren Gewalt hinterlässt und woran man Gewalt, auch ver-steckte, heimliche Alltagsgewalt, erkennen kann.
Gewalt muss als Gewalt erst einmal erkannt wer-den, um deeskaliert werden zu können.

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Interkultureller Antirassismuskalender 2010

Er ist da, der neue, scharfe  & griffige, Interkulturelle Antirassismuskalender 2010 mit Fest-, Gedenk- und Feiertagen aller großen Kulturen und Weltreligionen.

Er vermittelt Tipps, Ideen und Aktionen um Gewalt, Rassismus und Rechtsextremismus zu bekämpfen und ist leicht zu verstehen für Menschen die Welten öffnen und gerne über den eigenen Horizont blicken... Das ideale identitätsstiftende und interkulturelle Geschenk für junge Leute zu Weihnachten oder zum Jahreswechsel.

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Bericht: Mediation – Konfliktgespräche begleiten

Das zweite Fremdtraining der Regionalgruppe Dorsten / Villigst fand vom 12. bis 13. September 2009 im Haus Villigst statt. Wir lernten Schritt für Schritt den Aufbau eines Mediationsgesprächs und wurden mit guter Struktur von Jörg Kowalczyk durch die zwei Tage geführt.

Da auch Teilnehmer der Regionalgruppen aus Münster und Leverkusen mit von der Partie waren, durften natürlich die obligatorischen „Kennenlernspiele“ nicht fehlen.

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Ausbildungsgruppe Dorsten / Villigst 2010

Auch im Jahr 2010 bietet die Gewalt Akademie Villigst wieder eine einjährige, berufsbegleitende Ausbildung zum/r Deeskalationstrainer/in in der regionalen Ausbildungsgruppe Villigst/Dorsten an. Zielgruppe der Ausbildung sind vor allem Menschen, die beruflich oder ehrenamtlich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.
Ziele der Ausbildung in der ABG Villigst/Dorsten sind: Verbesserung der eigenen Handlungskompetenz im Umgang mit Gewalt und Rassismus, Vermittlung der notwendigen Methodenkompetenz zur Planung, Durchführung und Auswertung konkreter Projekte zur Prävention und Deeskalation von Gewalt und Rassismus in der eigenen Einrichtung, Hilfe bei der konzeptionellen und strukturellen Weiterentwicklung der gewaltpräventiven und antirassistischen Arbeit der eigenen Einrichtung.

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Blaue Augen – Kalte Füsse

Neonazis bekommen Angst vor der eigenen Courage
 Neonazis aus dem Landkreis Unna wollten am Montag, 17. August, einen so genannten Flash-Mob durchführen und sich mit dieser Form der spontanen Versammlung in Szene setzen. Dass daraus schließlich nichts geworden ist, hat vor allem mit vielen gelben Plakaten sowie dem breiten gesellschaftlichen Widerstand zu tun, der sich im Vorfeld formiert hat.

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UNNA + Leverkusen/Köln = ABG KERPEN!

Die Bereitschaft zu unterstützen und zu helfen zeichnete die Gewalt Akademie Villigst immer schon aus.  Im aktuellen Fall in Kerpen bewies die GAV es schon wieder!

Zunächst haben etwa 20 Jugendzentrumsleiter und –mitarbeiter aus dem Kerpener Raum die Chance bekommen und genutzt, an mehreren Deeskalationstrainings des Unneraner Ausbilder-gespannes Hans Schneider und Volker Timmerhoff teilzunehmen, welche vergleichbar waren mit den beiden Lehrtrainingstypen der GAV.

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Anmerkungen zum Gewaltexzess auf S-Bahnhof in München (Heiz Kraft)

„Mann will helfen und wird zu Tode geprügelt – Jugendliche noch am Tatort festgenommen“ - so oder ähnlich lauteten
die Schlagzeilen in den Zeitungen. Ein 50jähriger Geschäftsmann mischte sich am Samstag, 12. September 2009, in
München in der S-Bahn ein, als drei Jugendliche ( 17, 17 und 18 Jahre) mehrere Kinder bedrohten und berauben wollten.
Als er die Bahn verließ, wurde er von zwei Tätern auf dem Bahnsteig zu Tode geprügelt. Gegen die drei Täter wurde
Haftbefehl erlassen.


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Auszeichnung für Landrat Michael Makiolla

Eine besondere Ehrung wird dem Landrat des Kreises Unna am 4. Dezember 2009 in Haus Villigst / Schwerte zuteil. Anlässlich eines „Dinners für Trainer/innen“ der Gewalt Akademie Villigst (GAV) wird diese Michael Makiolla zum Ehrenmitglied der Akademie berufen.

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2. Antifaschistischer Jugendkongress für Dortmund vom 15. – 16. Mai 2009

In Dortmund hat sich eine starke Nazi-Szene breitgemacht. Stadtteile werden mit Naziaufklebern verschandelt, selbst vor Grundschulen werden Flugblätter und die NPD-Schulhof-CD verteilt. Aufmärsche in Dortmund locken Nazis aus ganz Deutschland an und diese werden immer gewalttätiger. Bundesweit zählen die Dortmunder Kameraden zu den Lautsprechern unter den „Autonomen Nationalisten“.
Was tun ?

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1.Fremdtraining bei der Ausbildungsgruppe in Leverkusen grandios


Am23./24.05.2009 war es endlich wieder so weit. Fremd- bzw. Gasttrainer Rudi Rhode gastierte  bereits zum 2.Mal in der GAV Ausbildungsgruppe Leverkusen/Köln und setzte mit großer Begeisterung wieder sein Seminarangebot „Körpersprache und Gewalt“ um. Auch dieses Mal ging die Veranstaltung „On Tour“ und gastierte außerhalb Leverkusens in Kerpen, in der Schule von Ausbildungsteilnehmerin Ruth. Danke hierfür und die sehr gute vor Ort Organisation.

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Gemeinsam gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit

Ein Kölner und ein Leverkusener Fußballfan gemein-sam aktiv in der Sache ? Geht das ? Jeap, das geht sogar sehr gut !

Beide waren in diesem Jahr beim Heavy Metal Festival in WACKEN mit einer besonderen Aktion unterwegs. Beide initiierten für ihre Festivalaktion das Projekt „UNITED against racism !“, wo sie die dortigen Heavy Metal Künstler dazu animierten, mit ihnen gemeinsam die ROTE KARTE gegen Rassismus zu zeigen. Mit Erfolg.

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6. Oktober 2009: Fachtagung: Rechtsextremismus – “Demokratie ist POP“

Ziel der Workshops ist, über Bildungsarbeit mit „Unterhaltungscharakter“ einerseits eine affektive Orientierung für demokratische Grundwerte und Lebenskonzepte zu initiieren und auszubauen sowie andererseits, menschenfeindliche Orientierungen in Frage zu stellen.

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Berufsbegleitende Fortbildung zur Fachkraft Rechtsextremismus

Diese Fortbildung richtet sich an Multiplikator/innen, die sich über einen Zeitraum von einem Jahr berufsbegleitend im Themenfeld Rechtsextremismus (weiter-) qualifizieren und ihre berufliche Praxis im Umgang mit Rechtsextremismus gemeinsam mit Kolleg/innen reflektieren und professionalisieren möchten.

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Hainichen vom 10.09.09 : Gemeinsame Aktion von Mittelschülern aus Dorsten und Hainichen

Vom 5.9. bis zum 9.9. weilte eine knapp 20 köpfige Delegation aus unserer Partnerstadt Dorsten in Hainichen. Untergebracht waren Schüler, Lehrer und Betreuer im Christlichen Jugendheim in Ringethal. So waren sie vom 5.9. bis 6.9. auch am „Puls des Geschehens“ als in Mittweida der „Tag der Sachsen“ stattfand. Alle waren vom Trubel und vom Drumherum von Deutschlands zweitgrößtem Volksfest begeistert.

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Bericht Dorsten 27. Juni 2009 : Bergfest … oder jetzt geht´s richtig zur Sache

Noch voller blauer Flecken vom letzten Regionalgruppentreffen „Kampfesspiele“ trafen sich alle Mitglieder der Regionalgruppe Dorsten/ Villigst zum vorletzten Mal im Rottmannshof in Dorsten.

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Konstruktive Konfliktbewältigung

Am 20.06.2009 und 21.06.2009 traf sich die Ausbildungsgruppe Dorsten/ Villigst zum vorletzten Mal vor den Ferien und dem Mustertraining in ungewohnter Umgebung.

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Neue Ausbildungsgruppe Soest - Erwitte

Die Gewalt Akademie Villigst startet zum "Dinner für Trainer/innen" am 4.12.2009 nun erstmals auch eine Ausbildungsgruppe in der Region Soest -Erwitte. Die Regie haben Stefan Carl und Heike Vogelsang, begleitet durch den Lehrtrainer Carl-Wilhelm Borgstedt.

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Der lange Weg von der Evolution zum Deeskalationstrainer

Mit gespannten Erwartungen trafen sich die Regionalgruppen Dorsten/Villigst, Leverkusen und Münster am 16./17.05.2009 zum  gemeinsamen zweiten Lehrtraining „Deeskalation von Gewalt II“ im Haus Villigst. Viele der Teilnehmer kannten sich bereits von der Veranstaltung „Deeskalation von Gewalt I“ und freuten sich über ein Wiedersehen nach drei Monaten. Der blaue Himmel spiegelte die gute Laune aller wieder.

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Der Zebra-Shop (jetzt neu auf der Homepage)

Ab jetzt findet man alle Trainingsmaterialien, Texte und Arbeitshilfen zur Thematisierung von Gewalt und Rassismus auf der Homepage der GAV an einer Stelle dem „Zebra-Shop“.

Zum „Zebra-Shop“

 

Mit Argumenten gegen Stammtischparolen

startete die Ausbildungsgruppe Dorsten/Villigst am
25.04. in ein weiteres spannendes Wochenende. Um dieses Thema professionell anzugehen, wurde Gastdozent Dr. Klaus-Peter Hufer in den Rottmannshof eingeladen. Von ihm hörten die Teilnehmer, dass Stammtischparolen längst nicht mehr an den Stammtisch gebunden sind und aus der Mitte der Gesellschaft kommen. Die rechtspopulistischen Sprüche sind mittlerweile überall zu hören; an der Supermarktkasse, im Bus, auf der Straße oder zwischen Tür und Angel. Leider gelingt es oft nicht, spontan auf die Parolen zu reagieren. Blockaden hemmen diese Reaktionen. Das aufzubrechen war ein Ziel dieses Wochenendes.

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Handballerinnen zeigen Rassismus die Rote Karte
Leverkusen.


Die Initiative gegen Rassismus und Gewalt macht Station in Leverkusen und findet in den Bundesliga-Handballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen überzeugte Mitstreiterinnen. Im Zuge der Globalisierung gibt es in deutschen Spitzenmannschaften viele Sportler und Sportlerinnen ausländischer Herkunft, die zur Steigerung der Leistungen im deutschen Sport entscheidend beitragen. Zu beobachten ist, dass Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus für Vereine und Verbände zunehmend eine echte Herausforderung darstellen.

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101 Projektideen gegen Rechtsextremismus

Die wirksame Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus beginnt nicht erst, wenn Rechtsextremisten in unseren Regionen aktiv werden oder aufmarschieren. Sie beginnt im Elternhaus, im Kindergarten, in der Schule und insbesondere in der Jugendarbeit. In unserem Handbuch 101 Projektideen gegen Rechtsextremismus stellen wir zahlreiche, in der Praxis erprobte Projekte mit Mut machendem Charakter vor um dem Rechtsextremismus das Wasser abzugraben.

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Stadt X

Als eine Form der Auseinandersetzung mit rechtsextremistischen Schmierereien und Aktivitäten startet das Beratungsnetzwerk Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Arnsberg die konzertierte Kampagne „Stadt X hat keinen Platz für Rechtsextremismus“.

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Deeskalationstrainer/innen- Treffen im Kreis Unna am 21. April 2009

Seit 1999 wurden in der Ausbildungsgruppe Unna fast 200 Deeskalationstrainerinnen und –/ trainer ausgebildet. Über 40 von ihnen trafen sich am 21. April 2009 im Bauhaus des Schlosses Opherdicke.  Nach einer Begrüßung durch die Lehrtrainer Volker Timmerhoff und Ulrich Rentsch blickte Landrat Michael Makiolla in einer kurzen Rede auf die geleistete Arbeit der Deeskalatinonstrainer/innen im Kreis Unna zurück.

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„Rechte Jugendliche“ gleich Bomberjacken, Springerstiefel und Glatze?

Weit gefehlt. Diese alte Gleichung geht schon lange nicht mehr auf! Teilnehmer der Ausbildungsgruppe Dorsten/ Villigst konnten, am 27. und 28. März, von Referent Cornelius Peltz, vielfältige Informationen über Zeichen, Symbole, geheime Zahlencodes, Embleme und menschenverachtende Musik- CD´ s in Erfahrung bringen. Das Fremdtraining in Villigst fand unter dem Titel „Rechte Jugendkulturen- zwischen Lifestyle, Clique und Partei“ statt.

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Start der Ausbildungsgruppe Unna 2009 - 2010

Nach dem ersten Kennenlernen am 17. März 2009 startete die Ausbildungsgruppe Unna am 30. März 2009 mit dem ersten Teil der Ausbildung zum/zur Deeskalationstrainer/in. Die 18 Teilnehmer/innen, die alle entweder im Kreis Unna wohnen und/oder dort arbeiten kommen aus unterschiedlichsten Arbeitsgebieten von Jugendhilfe und Schule. Im Bauhaus des Schlosses Opherdicke trafen sie sich mit den Lehrtrainern Volker Timmerhoff und Ulli Rentsch, und mit mir, Ulf Hecht, der als Moderator in dieser Ausbildungsgruppe die beiden Lehrtrainer unterstützt.

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Start der Regionalgruppe Leverkusen/ Köln 2009

Die Regionalgruppe Leverkusen/ Köln ist im Januar 2009 mit insgesamt neun Teilnehmer/innen gestartet. Nachdem sich im Januar nur wenige Stunden getroffen wurde, um die Termine und Inhalte für die Ausbildung zu besprechen, wurde mit der gesamten Gruppe am 1. Lehrtraining der Ausbildungsgruppe Dorsten in Villigst an dem Wochenende des 14. und 15.02.09 teilgenommen.

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Bericht vom: 1. GAV-Praxisforum, Thema: "Humorvolle Gewaltprävention" 20.03.2009 in Villigst

Das 1. GAV-Praxisforum war ein voller Erfolg. Etwa dreißig Trainerinnen und Trainer trafen sich im Haus Villigst zu einem sehr informativen Austausch. Als Referenten für die Veranstaltung konnten wir Frank Becker gewinnen. Der Diplom-Pädagoge spielt in seiner Freizeit leidenschaftlich gerne Improvisations-Theater und ist mit seiner Gruppe „Link“ weit über Köln hinaus bekannt.

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Bericht vom 1.Ausbildungswochenende der ABG-Dorsten

Nach dem ersten Lehrtraining im Haus Villigst traf sich vom 28.02. bis 01.03.2009 die RAG Dorsten wieder im Rottmannshof. Diesmal mussten die Teilnehmer/innen erstmals selbst Übungseinheiten mit ihrer Lerngruppe anleiten. Am Samstag begann die erste Gruppe und verhalf allen Beteiligten durch EVOLUTION zu einer schnellen Entwicklung vom Ei zum/zur Deeskalationstrainer/in. Danach wurden sie in der Einheit „Wahrnehmen von Gewalt“ auf die Titanic versetzt, auf der sie als Passagiere einen Einigungsprozess durchkämpften, der über das Überleben jedes einzelnen entschied. Die Titanic sank unaufhörlich und forderte die Passagiere heraus.

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Vorbereitung  & Handlungsempfehlungen Amok-Situationen

Wer sich mit Gewalt befasst, begegnet  mittlerweile auch dem Begriff des Amoklaufs.  Die Polizeien in den Bundesländern sind auf solche außergewöhnlichen Gefährdungslagen vorbereitet. Wie ist Ihre Einrichtung für solche Lagen personell, logistisch und mental vorbereitet? Heinz Kraft (www.poltrain.de) hat sich intensiv mit derartigen Sonderlagen befasst und bei der  Vorbereitung auf das Thema “Amoklagen” nahezu alle erreichbaren öffentlichen Beiträge ausgewertet und eine Zusammenstellung verfasst:

Download Amokaufsatz (PDF)

 

Das Projekt: „Erinnerungsarbeit zum Thema machen“

"Wer sich der Geschichte nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen."
(George Santayana 1863-1952)

„Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen“,
(„Primo Levi: 1995)

ist ein Aufruf und eine Einladung sich insbesondere zuerst mit den beiden obigen Zitaten auseinander zu setzen, deren Wahrheitsgehalt zu überprüfen, um dann, als Konsequenz daraus, eigene Möglichkeiten und Wege zu erproben um in je eigener Regie Erinnerungsarbeit zum Thema zu machen.

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Rechtsextremismus zum Thema machen

Evangelische Jugend gegen Rechtsextremismus
Es ist ein langer Weg zu einer Gesellschaft ohne Rechtsextremismus und Rassismus, aber es ist ein guter und der richtige Weg. Der Staat muss seinen Teil dazu beitragen, aber wir dürfen uns nicht allein auf ihn verlassen. Wir brauchen Jugendgruppen und Initiativen gegen rechtsextremistische Menschenverachtung. Wenn wir in einer weltoffenen Gesellschaft leben wollen, müssen wir selbst aktiv werden …von alleine entsteht sie nicht.

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Bericht vom  1. Lehrtraining  der ABG Dorsten am 14./15.02.2009  - „Gewalt oder keine Gewalt? - Das ist hier die Frage“

Lehrtrainer dieses zweitägigen Seminars waren der Polizeihauptkommissar und Deeskalationstrainer Volker Timmerhoff und Hans Schneider Jugendschutzbeauftragter der Polizei. Die Teilnehmer kamen aus unterschiedlichsten Arbeitsgebieten von Jugendhilfe und Schule. Ausgehend von unterschiedlichen Erklärungsansätzen und Theorienbildung stand das Erkennen, Benennen sowie die Wahrnehmung von Gewalt am ersten Tag des Seminars im Vordergrund.

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12. März 2009 Start der Ausbildungsgruppe Hannover

Wir bieten eine erfahrungs- und praxisorientierte, ausbaufähige Ausbildung mit langfristiger Perspektive, solide Praxiserfahrungen mit kollegialen Reibungsprozessen und ein an den Fähigkeiten und Eigenarten der Teilnehmer/innen orientiertes Ausbildungsprogramm mit folgenden Schwerpunkten.

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3. April 2009 Start der Ausbildungsgruppe in Berlin

Gewalt unter Kindern und Jugendlichen tritt in vielfältigen und zum Teil subtilen Ausprägungen auf. Neben offener und leicht erkennbarer Gewalt sind es auch die unterschwelligen Formen der gewaltsamen Auseinandersetzungen, die Schule, Sozialarbeit, Polizei und Justiz Sorge machen. Zielsetzung des Projektes ist es, durch die Vernetzung unterschiedlichster Institutionen für Kinder und Jugendliche eine Kultur der gewaltmindernden Konfliktbearbeitung zu etablieren.

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Didacta 2009: POLTRAN® präsentiert  ausgewählte Elemente aus dem Trainingsprogramm „Prävention im Team“ (PiT)

Im Interview zum Thema „Prävention im Team“ Nina Gillitzer, Trainertreffen Deutschland, und Heinz Kraft, Trainertreffen Arbeitsgruppe Deeskalationstraining, auf der Aktionsfläche in Halle 14 der  Bildungsmesse/didacta 2009 in Hannover

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Einladung zur gemeinsamen Herausgabe des Handbuches:
101 Projektideen  gegen Rechtsextremismus


Angesichts der zunehmenden rechtsextremistischen Orientierungen bei Jugendlichen und Erwachsenen bereiten SOS-Rassismus-NRW und die Gewalt Akademie Villigst die Herausgabe des Handbuches 101 Projektideen gegen Rechtsextremismus vor.
Mit diesem Aufruf laden wir alle Schülergruppen, Jugendverbände, Jugendorganisationen, Gruppen und Initiativen, die sich im Themenfeld Rechtsextremismus, Gewalt, Rassismus engagieren, ein, sich an der Herausgabe des Handbuches „101 Projektideen“ zu beteiligen.

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Rote Karte Rheinland- Keine Spielzeit für Rassisten!!

Die Ablehnung  von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und jede Form der Diskriminierung ist die Botschaft von „Rote Karte Rheinland“ und das Projekt nutzt den Fußball-Sport als Träger für diese Botschaft. Bisher gibt es Kooperationen mit Bayer 04 Leverkusen und dem 1.FC Köln; weitere Vereine aus dem Rheinland sollen folgen.

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2009 - Ausbildung zum/zur
Betzavta-Trainer/in - Demokratie & Toleranz fördern


»Miteinander« – die deutsche Übersetzung des hebräischen Worts »Betzavta« – beschreibt das Ziel dieses Trainingsprogramms sehr genau. Bei Betzavta geht es um das Erlernen und Begreifen eines demokratischen Miteinanders in der Gesellschaft. Durch meist spielerische Übungen werden in sehr eindrucksvoller Weise demokratische Prinzipien für den Alltag erfahrbar gemacht.

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LORDI unterstützen awolon GAV

Am 31.1.2009 war des Leverkusener Deeskalationstrainerteam der "awolon"  der Einladung von LORDI, den Sensationsgewinnern des Eurovision Song Contest von 2006 nach Oberhausen gefolgt für ein gemeinsames Treffen. Das Tourmanagement  von LORDI ist auf Hartmut Gähl und Team bereits 2008 in Wacken aufmerksam geworden, als Gähl unzählige Künstler vor Ort einlud sich an der Aktion "Zeig Rassismus die Rote Karte" zu beteiligen.

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14./15.02.2009 Deeskalation von Gewalt I (Haus Villigst)

Perspektive des Seminars ist es, Methodenrepertoires, Thematisierungswege und konstruktive Konfliktlösungen zu entwickeln, zu erproben und zu realisieren, damit Kinder, Jugendliche und Erwachsene selber herausfinden können, was gut oder schlecht für sie ist und damit sie auf Gewalt und Rassismus als scheinbare Lösungsmittel nicht zurückgreifen müssen.

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Bericht: Dorstener Zeitung (Ruhr Nachrichten) vom 20.01.09

Wulfen: Gewalt und Rassismus – der Anlass für viele Konflikte, aber auch die Chance es besser zu machen. So haben in diesem Jahr zwölf Teilnehmer die Chance wahrgenommen die Schulung zum Deeskalationstrainer Gewalt und Rassismus zu absolvieren.  Am Samstag fand das erste Treffen im Jugendhaus Rottmannshof statt.

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Start der Ausbildungsgruppe Dorsten 2009 oder
Mit Klopapier ins neue Jahr!


Am Samstag den 17.01.2009 startete die Ausbildungsgruppe Dorsten / Villigst in ein spannendes,  neues Jahr.  Getroffen haben sich die 12 Teilnehmer und Teilnehmerinnen sowie die vier Trainer/Innen im Wulfener Rottmannshof. Der Tag begann vielversprechend, auch wenn es statt Schnittchen „nur“ Brötchen zum Stehcafé gab.

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Schulschiedsstellen

Das Vorhaben „Schulschiedsstellen“ des Schulministeriums NRW hat in den vergangenen Monaten erhebliche Kritik von Praktiker/innen aus der Gewaltpräventionsarbeit auf sich gezogen. Ralf-Erik Posselt fasst diese Kritiken in einer Stellungnahme zusammen.

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09./10. Mai 2009
Deeskalationstraining Gewalt I
Leitung: Siegrid Lorberg-Tamakloe, Martina Knoop
Ort: Hans-Lilje-Haus, Knochenhauerstr. 33 , 30159 Hannover

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25.04.2009: Argumente gegen Stammtischparolen (Dorsten)

PD Dr. Klaus-Peter Hufer, hat ein Argumentationstraining gegen Stammtischparolen entwickelt. Es ist ein vielfach erprobtes, in Deutschland und Österreich bekanntes Training gegen Populismus, Diskriminierung und Pauschalverunglimpfung.

Im Workshop besteht die Möglichkeit, sich mit den Stammtischparolen auseinander zu setzen, Hintergründe kennen zu lernen und eigene Verhaltensweisen und Gegenstrategien zu suchen.

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28./29.03.2009 Rechte Jugendkulturen (Schwerte)

In Schulen und Jugendeinrichtungen haben es Lehrer/innen und Pädagogen/innen immer häufiger mit Jugendlichen zu tun die offen oder verdeckt mit rechtsextremen Orientierungen sympathisieren. Ziel der Veranstaltung ist es, über rechtsextreme Lifestyles bei Jugendlichen zu informieren, Hintergründe rechtsextremer Orientierungen zu klären sowie Umgangsweisen und Gegenstrategien zu entwickeln.

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20.03.2009, 1. Praxisforum GAV (Schwerte)
Thema : Humorvolle Gewaltprävention

Was kann ich mit Humor bewirken? Kann ich damit deeskalieren?  Ist Humor eine (Wunder-)waffe?
In dieser Veranstaltung  darum gehen, welche Möglichkeiten und Grenzen Humor im Umgang mit Menschen bietet. Wir verschaffen uns einen Überblick über die Theorie und
garnieren das Ganze mit praktischen Übungen und einem Erfahrungsaustausch der Teilnehmerinnen.

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07./08.03.2009 Trommelworkshop (Schwerte)

Ein Wochenende für alle, die Lust haben, die Klangvielfalt der Trommeln und Percussions-In¬strumente kennen zu lernen oder ihre Kenntnisse zu erweitern. Die Rhythmen sind sehr energie¬geladen und explosiv.

Der Kurs wendet sich an Anfän¬ger/innen und Fortgeschrittene. Spielfreude steht an erster Stelle.

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06.-07. März 2009 Keine Angst vor Mobbing (Münster)

Sie suchen Handlungsmöglichkeiten gegen die "stille Gewalt" im Schulalltag, in Jugendgruppen oder Arbeitsteams.
Das Seminar vermittelt theoretische und praktische Kenntnisse über den Verlauf von Mobbing, sensibilisiert für Präventions- und Interventionsmöglichkeiten.
Die notwendigen Handlungsstrategien werden erarbeitet, ausprobiert und trainiert.

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27./28.02. 2009 Deeskalation von Gewalt I (Münster)

Unser Training ist als handlungsorientiertes Seminarprogramm konzipiert. Es geht es zum einen um das Kennenlernen und Ausprobieren von konkreten Verhaltensmöglichkeiten in Konflikt-, Bedrohungs- und Gewaltsituationen, zum anderen um den Aufbau von reflektierten Positionen zur offensiven, möglichst gewaltlosen Auseinandersetzung mit aggressiven oder gewaltbereiten Jungen, Mädchen, Jugendlichen und Erwachsenen.

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Gewalt Akademie goes Israel

Zum zweiten Mal besuchten Trainer/innen der Gewalt Akademie Villigst anlässlich einer gemeinsamen Konferenz und Fortbildung die Partnerorganisation „SOS-Gewalt / Zentrum für Gewaltstudien in Israel“.

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Dinner für Trainer/innen 2008

Als wäre eine schwere Last von den Schultern gefallen, freudige Gesichter, herzliche Umarmungen, gute Stimmung fast so, als wäre es schon Weihnachten.

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Beratungsnetzwerk Rechtsextremismus

im Regierungsbezirk Arnsberg

Im Rahmen eines „Dinners für Trainer/innen“ mit über 120 ausgebildeten Deeskalationstrainer/innen der Gewalt Akademie Villigst

hat Ralf-Erik Posselt das neugegründete Beratungsnetzwerk Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Arnsberg vorgestellt.

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Ausbildung zum/zur Deeskalationstrainer/in 2009

Auch 2009 finden bei der GAV wieder neue Ausbildungsgruppen zur/m Deeskalationstrainer/in statt.
Auf den folgenden Seiten finden Sie allgemeine Informationen zur Trainer/innen-Ausbildung und Informationen zu den einzelnen Ausbildungsgruppen vor Ort.

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Neuerscheinung: Kommunikative Deeskalation

Der Ratgeber „Kommunikative Deeskalation“ von Marian Rohde (Krankenpfleger in der Psychiatrie Düsseldorf) und Tim Bärsch (Sozialarbeiter im gewaltpräventiven Bereich) zeigt Ideen im Umgang mit aggressiven Personen. Theorie und Praxis aus den Fachbereichen Kommunikation, NLP, Stressforschung, Pädagogik, Kampfkunst, Neurobiologie und Psychologie wurden vereint, um in gewaltträchtigen Momenten etwas an der Hand zu haben.

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„Coole Monkeys“ präsentieren vier Kurzfilme zum Thema „Mobbing und Gewalt“

 

Es gibt mittlerweile nahezu für jedes Thema in der Trainingsszene Kurzfilme

und Videosammlungen. Bisher fehlten jedoch Filmsequenzen zum Thema

„Mobbing“. Diese Lücke schließt die DVD „Coole Monkeys“ mit vier Kurzfilmen.

 

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abseits

Multimediapaket zur Gewaltprävention
 

Ein Blick in die aktuellen Kataloge der Anbieter von Seminartools und Medienpaketen für Aus- und Fortbildung beweist: Videos für die Veranschaulichung von Geschehensabläufen und zur Auswertung liegen voll im Trend. Ein Medienpaket „der besonderen Art“ soll hier vorgestellt werden: „Abseits! - Film zur Gewaltprävention“.

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Neues Buch aus der Bundeszentrale für politische Bildung wird den Blick auf die Gewalt verändern

Die mit "Jugendgewalt" umschriebene Problematik wird in der Öffentlichkeit, in den Medien und in der Politik (oftmals inszeniert) breit diskutiert. Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel dieses Bandes, fachwissenschaftliche Erkenntnisse sowie hilfreiche Praxis-, Seminar- und Trainingsmodelle aus dem Bereich der Gewaltprävention zu präsentieren, „auf den Teppich zu holen" und konstruktive Wege zur Thematisierung von Gewalt aufzuzeigen.

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Ruhrkanaker bieten Waffelruhe an

Waffeln, so beschreibt es “das aktuelle Wissen.de Lexikon”, gibt es entweder mit weicher (Weichwaffel) oder fester (Hartwaffel) Struktur. Seit einigen Wochen ist die Waffelkunde jedoch um eine Gattung reicher: die Geheimwaffel. Gebacken bekommen hat diese Spezialwaffel die Jugendinitiative “Ruhrkanaker” unter dem Dach von SOS-Rassismus-NRW.

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Ab Februar 2009 Anleiterqualifikation für Männer
Gewaltprävention mit Jungen durch Kampfesspiele

In Kooperation der Gewalt Akademie Villigst, dem CJD-Moers und dem Bildungsinstitut für Männer und Jungen - KRAFTPROTZ  wird ab Februar 2009 eine Anleiterqualifikation Kampfesspiele für Männer in Moers angeboten. Diese Fortbildung gibt Männern die Möglichkeit, den Ansatz Kampfesspiele gründlich kennen zu lernen und zu erproben. Sie ist die Grundlage dafür, dass die Teilnehmer der Lage und berechtigt sind, Jungen ab 5 Jahren und männliche Jugendliche bei Kampfesspielen anzuleiten.

Download der Ausschreibung als PDF-Datei

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Professionelles Verhalten in Konfliktsituationen – PART Basisseminar, 1.-3.Sept. 2008,  Leverkusen, Referent: Wolfgang Papenberg

PART® - Professional Assault Response Training ist ein ursprünglich in den USA entwickeltes Konzept, dessen erste Form 1975 zur Fortbildung von Mit¬arbeitenden in psychiatrischen Kliniken eingesetzt wurde. In Deutschland fanden die ersten Basisseminare 1996 statt. Ein Seminar für Professionelle aus Ein¬richtungen und Diensten, die Verantwor¬tung für Menschen tragen und in der Arbeit mit Gewaltsituationen konfrontiert sind bzw. sein können (Jugendhilfe, Psychiatrie, Behindertenarbeit, Suchthilfe, Schule, Polizei, Justiz usw.).

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„Trainerqualifikation - Konfrontative Pädagogik - GAV 2009“

Ab 2009 bietet die Gewalt Akademie Villigst eine 15 tägige Ausbildung an, die zum erfolgreichen Umgang mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in gewaltbesetzten Situationen befähigt. Neben dem Einblick in die Arbeit mit Skinheads und Hooligans wird ein Training mit multiethnischen Gruppen vorgestellt. Für die erfolgreiche Teilnahme an der Ausbildung ist es sinnvoll, schon über grundlegende Erfahrungen im Themenfeld „Gewaltprävention & -intervention“ zu verfügen. Sie ist z.B. als Weiterführung und Ergänzung bei einer abgeschlossenen „Deeskalationstrainerausbildung“ geeignet.

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Ausgezeichnet: „Goldener Hammer“ für Ralf-Erik Posselt

Mit einem Ehrenpreis und dem „Goldenen Hammer“ zur Überwindung von Gewalt und Rassismus wurde Ralf-Erik Posselt, Referent im Amt für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen für die Themenfelder Offene Arbeit, Gewalt und Rassismus durch den Landesjugendring NRW (LJR-NRW) ausgezeichnet.

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Das Projekt Rosenstrasse 76 zur Thematisierung häuslicher Gewalt ist gestartet.

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Download: Bewerbungsbogen

 

Handbuch Gewaltprävention

Für die Grundschule und die Arbeit mit Kindern.
Grundlagen - Lernfelder - Handlungsmöglichkeiten.
Tübingen 2008, 536 Seiten, 16 x 24 cm, vierfarbig, gebunden
ISBN 978-3-932444-22-7
34,80 Euro

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Premiere am 29. Januar in Essen:
Die Verwandlung - Terror im Kopf

Ein Theater- und Musikprojekt der Gesamtschule Bockmühle in Essen

Ahmeds Eltern sind gläubige Muslime, doch für ihn spielt Religion keine große Rolle: Er ist in Deutschland geboren, hat eine nette Freundin und fühlt sich hier zu Hause. Die Diskussion um den ‚Kampf der Kulturen’ interessiert ihn nicht. Bis etwas geschieht, das ihn zutiefst erschüttert.

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16.01.2009
Start der Trainerqualifikation -
Konfrontative Pädagogik - GAV 2009

Leitung: Helmut Kuhfuß & Andreas Sandfoß
Ort: Am Turm 7, 45239 Essen


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