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Eigenes Selbstverständnis / Eigener Anspruch:
Mit den beruflichen Hintergründen als Gendertrainer und Coach bin ich im Bereich Männer-, Väter- und Jungenarbeit mit der Querschnittsaufgabe Chancengleichheit und geschlechtsbezogener Pädagogik tätig. Eine Methode kann noch so gut sein, sie ist völlig unbrauchbar, wenn ich mir zu ihren Zielen und Inhalten keine Gedanken gemacht habe. Was nutzt die beste antirassistische Übung, wenn ich keine Position zu rassistischen Vorurteilen habe? Wozu eine Übung machen, die Gefühle heraus arbeitet, ich jedoch keinen Zugang zu meinen eigenen Gefühlen habe? Methoden und Übungen sind kein Selbstzweck, sie sind ein Vehikel, um Inhalte zu transportieren. Diese Haltung, die ich im geschlechtsbezogenen Kontext gegenüber Jungen einnehme, vertrete ich auch in Deeskalationstrainings bei Schulklassen oder anderen Gruppen. Dabei ist mir besonders der wertschätzende Umgang der Schülerinnen und Schüler untereinander sowohl gegenüber dem anderen Geschlecht, als auch gegenüber dem eigenen Geschlecht (Mädchen/Mädchen oder Junge/Junge) wichtig. Die Sensibilisierung für die eigenen (Körper-)Wahrnehmungen ist daher ein wichtiger Teil der Deeskalationstrainings.
Trainingsformen / Seminare die ich anbiete:
Zielgruppen mit denen ich/wir hauptsächlich arbeiten:
- Schulklassen
- Jungen (in Heimen und Schulen)
- Fachpersonal aus der Jugend- und Suchthilfe
- Männer
Qualifikation und Kompetenz:
- Gendertrainer und -berater, Männer-, Väter- und Jungenarbeiter, Coach
- Deeskalationstrainer, Organisationsberater, systemische Organisationsaufstellung
- Herausgeber der Switchboard – Zeitschrift für Männer und Jungenarbeit
Notwendige Raumausstattung/Technik:
je nach Bedarf (i.d.R. heller größerer Raum mit Stuhlkreis, evt. Gruppenarbeitsräume)
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