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Start der ABG Dorsten – Villigst 2012
Frauen und Männer auf der Gewaltpräventionsstraße
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Die Banderolen für die Geheimwaffel gegen Nazis sind ab sofort wieder kostenlos in der Gewalt Akademie Villigst zu erhalten.
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Nächstenliebe verlangt Klarheit –
Kein Naziaufmarsch, nirgendwo!
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Was für ein Seiltanz!
Impulstraining für die Bewerber/innen beim Dinner 2011 in Haus Villigst
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Zebra Augenbinden
werden vor allem dort eingesetzt, wo die visuelle Wahrnehmung eingeschränkt oder ausgeschaltet werden soll.
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Dinner für Trainer/innen
mit 100 neuen Deeskalationstrainer/innen
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Zertifizierung der Teilnehmer/innen
der ABG-Dorsten–Villigst zum Diner 2011 in Haus Villigst
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Abschlusswochenende
der Ausbildungsgruppe Dorsten–Villigst 2011
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Gewaltfreie Kommunikation des Deeskalationsteams Unna
20 Deeskalationstrainer/innen trafen sich zur Fortbildung in Haus Opherdicke
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Rezension: Gewalt zum Thema machen
„Für jede Fachkraft, die sich einen Überblick über Gewaltprävention als Verhaltensprävention verschaffen und/oder dazu ihre gewaltpräventive Praxis reflektieren will, ist der Band unbedingt empfehlenswert.“
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Schleswig-Holstein bekommt seine ersten Deeskalationstrainer:
Ein Präventionsprojekt des Kriminalpräventiven Rates der Stadt Flensburg wird zu einem landesweiten Vorbild im Kampf gegen die Jugendkriminalität.
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Schule und Bundeswehr
Bundeswehr bleibt in der Schule nicht allein. Friedensarbeit per Erlass ermöglicht.
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Ausbildung zur/zum Trainer/in
für Mobbing-Interventions-Teams an Schulen (2012)
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Zertifizierung der ABG Herford 2011
und Start der neuen ABG 2012
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Mehr Informationen zu diesem Fremdtraining am 01./02.10.2011Konflikt- und Sozialkompetenztraining der Ausbildungsgruppe Leverkusen/Köln gibt es
HIER
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Cool sein - cool bleiben
Das Programm: „Cool sein - cool bleiben" bietet wichtige Einblicke in den Entstehungsprozess gewaltträchtiger Konflikte.
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Kommunikation, Ringen & Raufen Mehr Informationen zu diesem „Fremdtraining“ der Ausbildungsgruppe Dorsten/Villigst am 08. - 09.10.2011 gibt es
HIER
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Deeskalationstraining 17/18.9.2011 der AGB Dorsten/Villigst
Anwesende: 16 experimentierfreudige, aufgeschlossene, angehende Deeskalationstrainer/innen Körperliche Folgen: Muskelkater und Erschöpfung im Zentralhirn Seelische Folgen: Nach einem lang andauernden Angstzustand folgte die Erleicterung und das T-Shirt zurück in die Altkleidersammlung!
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Er ist da,
der neue, scharfe Antirassismuskalender 2012 mit Fest-, Gedenk- und Feiertagen aller großen Kulturen und Weltreligionen
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Kampfesspiele® im Kreis Unna
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Kampfesspiele Band 2
für einen positiven Umgang mit Kraft und Aggression, zur Stärkung des Selbstvertrauens, zur Auseinandersetzung mit den eigenen Gefühlen und denen der anderen …
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Wie heißt der Bürgermeister von WEEESEEL….??????
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Vorbereitung für das Mustertraining der ABG Dorsten Villigst 16. Juli 2011 Der Knoten und das Ei- gelöst und heil geblieben
Beim letzten Treffen unserer Regionalgruppe schwebte der Geist des Mustertrainings über uns. Es war dunkel und Wolken zogen auf. Fragen über Fragen prasselten auf die Teamer nieder. Da ein Lichtblick: Der Gordische Knoten wurde schnell aufgelöst und den Geist stimmte es etwas freundlicher. Es wurde heller.
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Impulstraining der ABG Dorsten /Villigst 09.06 – 10.06.2011 (Impuls = laut Duden die innere Regung, der Anstoß, med.: Erregung, die von den Nerven auf die entsprechenden Muskeln und Zellen übertragen werden)
Eine passendere Umschreibung kann man für das Training gar nicht finden. Bei vielen Teilnehmern und Teilnehmerinnen lagen die Nerven wahrlich mehr als blank. Jede Gruppe war zum ersten Mal eigenverantwortlich für einen kompletten Theorie- und Praxisteil zuständig. Die Trainer hatten zwar jede Lerngruppe entsprechend instruiert und mental unterstützt – die Inhalte und Übungen sollten die Teilnehmer diesmal jedoch alleine auswählen, aufbereiten und präsentieren
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Tatort: RASSISMUS (ABG Dorsten)
Damit auch der oder die Letzte die morgendliche Müdigkeit ablegen konnte, ging es in die Schlangengrube. Die Gefangenen retteten sich aus der Grube, indem sie einen Außenstehenden mit (deutlich) „verzögerter Reaktionszeit“ und mit einem ( deutlichen) Händeklatscher aus der Grube beförderten.
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Schule und Bundeswehr
Die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen (2008), Rheinland-Pfalz, Saarland und Mecklenburg-Vorpommern haben in den vergangenen Jahren mit der Bundeswehr je eine „Kooperationsvereinbarung zur politischen Bildungsarbeit" geschlossen.
Im Kern zielen die Vereinbarungen auf eine verstärkte Präsenz der rund einhundert bundesweit tätigen Jugendoffiziere und -offizierinnen an Schulen.
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Wochenendseminar „Körpersprache und Gewalt“ mit Rudi Rhode 09./ 10. Juli 2011
Bei dem Seminar handelt es sich um ein sogenanntes Fremdtraining der Gewalt Akademie Villigst und es ist allen empfohlen, die ein Fremdtraining im Rahmen ihrer DeeskalationstrainerInnenweiterbildung versäumt haben oder Rudi Rhode erleben wollen!
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Bericht: Das Fremde überwinden
An einem Samstagmorgen traf sich eine Gruppe sozial engagierten Menschen in Villigst. Diskret fuhren sie mit privaten PKWs zu dem idyllischen Gästehaus direkt an der Ruhr. Sie gaben sich betont kontaktfreudig, freundlich und fröhlich. Doch dann zogen sie sich in einen Raum zurück, schlossen die Türen und lauschten einem Mann, der vorgab Johannes Böing zu heißen
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Dieter Frohloff
ist neuer Referent für das Handlungsfeld „Gewalt, Rassismus und Rechtsextremismus“ im Amt für Jugendarbeit der EKvW.
Die Gewalt Akademie Villigst atmet tief durch und ruft „Herzlich Willkommen“.
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Das im Jahr 2008 herausgegebene und sehr schnell vergriffene Handbuch ist komplett überarbeitet und erweitert worden und nun neu erschienen:
Gewalt zum Thema machen
Die öffentliche Diskussion zum Thema "Jugendgewalt" wird in diesem Band aufgegriffen und hinsichtlich der Möglichkeiten zur Gewaltprävention analysiert. Er richtet sich an in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit Tätige, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Erzieherinnen und Erzieher, Eltern sowie an Multiplikatoren in der Jugend- und Erwachsenenbildung.
Dabei widmet sich ein erster Teil den Ergebnissen empirischer Studien zu Gewalt und Gewaltdelinquenz. Ausgewählte Handlungsfelder zeigen im zweiten Teil Chancen und Bedingungen generalpräventiven Arbeitens auf. Der dritte Teil stellt Trainings und Seminarmodelle aus der Praxis vor, wobei ein konstruktiver Umgang mit Gewalt anvisiert wird.
Hrsg: Heinz Ulrich Brinkmann, Siegfried Frech, Ralf-Erik Posselt / Gewalt Akademie Villigst, Landeszentrale für politische Bildung BW, Bundeszentrale für politische Bildung. Bonn, 2011, 290 Seiten, Bereitstellungsgebühr 6,-€
Mehr Infos unter: http://www.bpb.de/publikationen/5K3VIL,0,Gewalt_zum_Thema_machen.html
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Das Handbuch zu den Übungen und zur Ausbildung von jugendlichen Friedensstifter/innen ist da.
Die Inhalte der Ausbildung wurden durch didaktische Reduktion sehr überschaubar gemacht und gehalten, um überall und schnell das entwickelte Wissen, erworbene Kompetenzen und Verantwortungen auch für andere abrufen und aktivieren zu können. Dabei ging es vor allem darum:
- Gewalt zu erkennen und beim Namen zu nennen
Vertrauen zu entwickeln und zu pflegen,
- Hilfe zu holen und zu organisieren und
- Verantwortung zu übernehmen, um Konflikte konstruktiv zu bearbeiten.
Gewalt Akademie Villigst, Haus Villigst / Schwerte, 132 Seiten, 2011, 6,-€
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Rezept für ein spannendes und erkenntnisreiches Wochenende zum Thema „Gewalt und Gewaltprävention“ mit einem Praxisbeispiel der Regionalgruppe Dorsten/Villigst (9.-10.04.2011)
Zutaten: - 17 wissensdurstige TeilnehmerInnen - 3 fachkundige DeeskalationstrainerInnen - 4 etwa gleichgroße Themenblöcke - 1 Jugendzentrum Rottmannshof - reichhaltige Verpflegung - viel Sonne
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Bericht: Deeskalation – die Kür
Da war es nun, das Deeskalationstraining. Wo ich doch schon seit Jahren Ralf-Erik Posselt kenne, weniger persönlich, eher als Kultfigur der Evangelischen Jugendarbeit und SOS Rassismus verinnerlicht habe.
Ich fühle manches Gefühl mehr, auch Ärger, ungerechte Behandlung, Lustlosigkeit, Spannung vorm „Auftritt“, der Moderation bei einer Übung. Es ist überraschend für mich, wie ich erst das Ausprobieren lernen muss, wie ich die eigene Wahrnehmung ruhig durch die Schilderung anderer Wahrnehmungen bereichern kann und wie und mit wem ich meine Abschlussarbeit fertige, das frage ich mich
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Start der Ausbildungsgruppe Leverkusen am 19. Februar 2011
Am Wochenende des 19. und 20. Februar 2011 war es endlich soweit. Beim ersten Ausbildungsgruppentreffen kamen 11 Lernwillige in Langenfeld in der Turnhalle der Peter-Häftling-Grundschule in der Gieslenbergerstraße/Brunnenstraße mit dem Ausbildungsverantwortlichen Hartmut Gähl, den Moderatoren Andrea Klein und Jürgen Breland und der zum Team hinzugestoßenen Co-Moderatorin Ulla Becker zusammen und erlebten einen ersten Eindruck, was alles in den kommenden Monaten auf sie zukommen wird.
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Zivilcourage zeigen – aber richtig!, Bedrohungs- und Gewaltsituationen gekonnt meistern
Nina Gillitzer, Trainertreffen Nürnberg, interviewte Heinz Kraft, Villigster Deeskalationstrainer, auf der Bildungsmesse/didacta 2011
Dominik Brunner, der bei einem Überfall von zwei Männern auf Kinder in München auf dem S-Bahnhof Zivilcourage bewie sund dabei zu Tode kam, hat vor gut zwei Jahren die Schlagzeilen bestimmt. Um das Thema scheint es ruhiger geworden zu sein.
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Gewalt aus der Hosentasche - „Gewalt ist die Waffe des Schwachen“
Mahatma Ghandi hat unter anderem durch solche Aussagen seine Einstellung zu Gewalt deutlich gemacht. Er selber stand für gewaltfreien Widerstand und wird auch heute noch von vielen mit den Begriffen Unabhängigkeit und Pazifismus in Verbindung gebracht. Doch was ist Gewalt eigentlich? Ist es ein subjektives Gefühl oder kann sie ganz klar an bestimmten Kriterien festgemacht werden?
Um diese Fragen ging es unter anderem am Vormittag des 12.03.2011. Das Vater-Sohn-Gespann ;-) Uli und Volker schafften es, uns durch diverse Übungen und Methoden deutlich zu machen, wie unterschiedlich wir den Begriff „Gewalt“ interpretieren.
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Telegramm an die Gewalt Akademie in Villigst
Liebe Gewalt Akademie -Stopp- ich wollte dir nur kurz über unser erstes Treffen der Ausbildungsgruppe Dorsten/Villigst berichten -Stopp- die Begrüßung der TN am Morgen fiel sehr entspannt aus -Stopp- was sicherlich auch an der guten Vorbereitung des Orgateams lag -Stopp- und so gab es bei Kaffee, Tee und Brötchen die ersten netten Gespräche untereinander -Stopp- man merkte aber auch -Stopp- dass die TN erwartungsvoll, gespannt waren -Stopp-
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In Amoklagen gilt anderes Verhalten als im Alltag
Deeskalationstrainer Heinz Kraft, Ennepetal, referierte zum Thema „Amok – Wie sind Sie vorbereitet?“
„Was machen Sie, wenn..?“ Mit dieser Frage forderte der Villigster Deeskalationstrainer Heinz Kraft beim 6. Regionaltreffen der Deeskalationstrainerinnen und -trainer im Kreis Unna zum Thema „Zweckmäßiges Verhalten in Amoklagen“ die Teilnehmergruppe immer wieder auf, für bestimmte Szenarien Verhaltensvorschlage zu machen. Als Beispielsszenarien wählte er bewusst die Situationen „Täter in einer benachbarten Klasse“ und „Täter dringt in die eigene Klasse ein“.
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Maximale Ehre ...für Rote Karte Rheinland
Das arbeitsintensivste Jahr 2010 neigt sich dem Ende bei Rote Karte Rheinland zu, da flatterte noch eben schnell vor dem Jahreswechsel eine Teilnahmeurkunde vom Julius Hirsch Preis 2010 ins Haus. Der Julius Hirsch Preis wird jedes Jahr für Initiativen für Menschenwürde und Toleranz, gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus vorbildlichen Initiativen verliehen. Der Deutsche Fußball-Bund , vertreten durch DFB Präsident Dr. Theo Zwanziger, und der Jury-Vorsitzende Otto Schily bedankten sich bei Rote Karte Rheinland für das Projekt „Keine Spielzeit für Rassisten“. „Durch beispielhafte Maßnahmen wurde ein öffentliches Zeichen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen gesetzt.
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Niemals geht man so ganz…………
Wir schreiben den 1.12.2010. Die Landschaft, durch die wir fahren, sieht aus wie in einem Wintermärchen der Gebrüder Grimm. Schnee und Eis haben das Land in ihrem eisigen Griff. Es scheint, als habe sich das Wetter entschlossen die Stimmung des Tages zu unterstützen. Wir fahren zu einem Abschied. Zu unserem Abschied! Zu unserem Abschied von der Ausbildung zum Deeskalationstrainer für Gewalt und Rassismus.
Zum Bericht
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Überarbeitet und wieder zu haben: Kampfesspiele
- machen Spaß und unterstützen nicht nur Jungen in ihrer persönlichen Entwicklung. 84 praktische Kampfesspiele für einen positiven Umgang mit männlicher Kraft und Aggression, zur Stärkung des Selbstvertrauens, zur Auseinandersetzung mit den eigenen Gefühlen (und denen der anderen) und zur Thematisierung der Ursachen und Wirkungen von Gewalt und Rassismus.
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Ausgewildert
Nach 35 Jahren engagierter Praxis zur Thematisierung von Gewalt, Rassismus und Rechtsextremismus ist das Kämpferherz Ralf-Erik Posselt, Moderator und Spiritus Rektor der Gewalt Akademie Villigst ausgewildert“ worden.
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Dinner für Trainer/innen 2010
Während eines Festaktes aus 1001er Nacht in Haus Villigst wurden 127 neue Deeskalationstrainer/innen und sechs Moderator/innen zertifiziert sowie neun Lehrtrainer/innen in das Leitungsteam der Gewalt Akademie berufen.
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Jahresrückblick: ABG Soest / Erwitte 2010
Da stehe ich nun als Sozialpädagoge mit mittlerweile einiger Berufserfahrung im Foyer der Gewalt-Akademie-Villigst und bemerke tatsächlich verstärktes Herzklopfen. Wir haben den 4. Dezember 2009 und ich nehme gleich am Eröffnungszeremoniell meiner einjährigen Ausbildung zum Deeskalationstrainer Gewalt und Rassismus der Akademie teil.
Viele Menschen sind um mich herum. Viele Menschen die sich freudig begrüßen, erkennbar miteinander bekannt sind und offensichtlich mit dem heutigen Tag ihre Ausbildung abschließen. Aber auch andere stehen da, so wie ich, mehr oder weniger suchend. Das müssen auch Neulinge sein.
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Cyber-Mobbing … was ist das denn?
Während Mobbing-Opfer früher sichere private Rückzugsräume kannten, werden sie heute von Cyber-Mobbingangriffen bis in die eigenen vier Wände verfolgt. Cyber-Mobbing kann so rund um die Uhr stattfinden. Täter, Gehilfen und Zuschauer fühlen sich dagegen in einer scheinbaren Anonymität sicher.
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WDR Interview von Andreas Leifeld zum Thema „Zivilcourage“ (Lokalzeit Duisburg: Sendung vom 23.11.2010 )
Am Wochenende kam es in einem Bus in Duisburg zu einem Übergriff auf zwei Polizeibeamte (in Zivil), die einer belästigten Frau beistehen wollten. Aus diesem Anlass wurde Andreas Leifeld von der Lokalzeit Duisburg zum Thema Zivilcourage interviewt.
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Menschenrechte
Forum Menschenrechte fordert Ersatz des Begriffes der "Rasse" im Grundgesetz durch die Formulierung "rassistische Diskriminierung"
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“Zeitenspiegel”
4 Kurzfilme als didaktische Impulse zur Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus
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Pressebericht: RN “Vom Umgang mit gewaltbereiten Jugendlichen”
Wulfen. Was tun mit aggressiven, gewaltbereiten Jugendlichen mit türkischem Migrationshintergrund? Was tun, wenn diese sich nicht einfach etwas agen lassen, sie nicht auf Aufforderungen reagieren? Was tun, wenn sie Grenzen überschreiten? Um die Bewältigung solcher Situationen ging es am Wochenende im Wulfener Rottmannshof. In einem zweitätigen Seminar lernten die Teilnehmer, wie eine gewaltpräventive, konfrontative Arbeit mit türkischen Jungen aussieht. Organisiert wurde das Seminar von der „Gewalt Akademie Villigst“ aus Schwerte, Referent war der Erziehungswissenschaftler Ahmet Toprak, Professor der FH Dortmund.
Artikel Ruhrnachrichten, 09.11.2010 WAZ, 08.11.2010
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Ausschreibung: Goldener Hammer 2011
Der Goldene Hammer als Zeichen gegen Diskriminierungen, gesellschaftliche Spaltung und Ausgrenzung!
Auch in 2011 zeichnet der Landesjugendring NRW wieder Menschen und Gruppen in Nordrhein-Westfalen mit dem Goldenen Hammer aus.
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Einladung zur Verabschiedung von Ralf-Erik Posselt
Abschiede sind traurig … ein Zebra wird ausgewildert.
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Lernen für den Frieden – im Schatten des Krieges
Stellungnahme des Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V. anlässlich der Kooperationsvereinbarungen zwischen den Kultusministerien der Länder und der Bundeswehr
Anlass und Hintergrund: Nach Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland hat am 13. Juli 2010 Mecklenburg-Vorpommern als sechstes Bundesland mit der Bundeswehr eine „Kooperationsvereinbarung zur politischen Bildungsarbeit" geschlossen. Im Kern zielen die Vereinbarungen auf eine verstärkte Präsenz der rund einhundert bundesweit tätigen Jugendoffiziere an Schulen.
Weitere Infos (PDF-Download)
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Stellungnahme des Deutschen Instituts für Menschenrechte zur aktuellen Integrationsdebatte
Menschenrechte müssen Grundlage der Debatte um Integration und Zuwanderung sein Ressentiments gegenüber Muslimen, wahlweise und austauschbar verwendet auch gegenüber „Türken“ und „Arabern“, werden zunehmend öffentlich ausgesprochen. Inzwischen betreiben auch im politischen Raum einzelne Akteure eine solche Stigmatisierung von ganzen Bevölkerungsgruppen. So wird eine Stimmung der Abwertung und Ausgrenzung von Menschen erzeugt und einer Spaltung der Gesellschaft Vorschub geleistet. Äußerungen und Veröffentlichungen, die Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen forcieren und damit deren Abwertung befördern, kann eine auf Menschenrechten basierende Gesellschaft nicht hinnehmen.
Weitere Informationen (PDF-Download)
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Interkultureller Antirassismuskalender 2011
Er ist da, der neue, scharfe Interkulturelle Antirassismuskalender 2011 mit Fest-, Gedenk- und Feiertagen aller großen Kulturen und Weltreligionen.
Mehr Infos!
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Veranstaltungsbericht zu „Tod eines Schülers…..“ in Langenfeld vom 2./3. Oktober 2010
Der Titel der Veranstaltung basierte auf dem Titel der gleichnamigen ZDF-Serie Anfang der 80er Jahre „TOD EINES SCHÜLERS“. Diese TV-Serie wurde anschaulicher Bestandteil der Veranstaltung und verfehlte die emotionale Einführung und Begleitung des ganzen Wochenendseminars nicht, im Gegenteil. Die Serie zeigte aus 4 verschiedenen Blickwinkeln einen letztendlichen Schülersuizid, welcher gerade auch durch Mobbing Realität hätte werden können, da viele Ebenen und Beziehungen auf den Jugendlichen einwirkten und zu viel wurden.
Zum ganzen Bericht
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Seminarbericht: Krisenintervention in Extremsituationen mit Ralf Bongartz 16./17.10.2010
Mit dem Ausblick auf zwei spannende, lehrreiche Tage kamen am letzten Wochenende Menschen in verschiedenen pädagogischen Handlungsfeldern im Haus Düsse in Bad Sassendorf zusammen, um mehr Sicherheit auch für die Situationen zu bekommen, die nicht unbedingt die alltägliche Arbeit ausmachen. Situationen, in denen Menschen sich selbst oder das Leben anderer bedrohen gehören zum Glück nicht zum Alltag, können aber vorkommen.
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Pressebericht: Schläge gegen Gewalt - Im Kreis Herford werden seit dem Wochenende Deeskalationstrainer ausgebildet
Landrat Christian Manz schlägt zu, mit 100 Prozent Kraft. Superintendent Michael Krause will zurückschlagen, mit 50 Prozent seiner Kraft. „Sie nehmen den Landrat wohl nicht ernst?“, fragt Trainerin Dagmar Mrosek den Pfarrer. Manz und Krause schlagen nicht mit bloßen Fäusten aufeinander ein. Rote, dick gepolsterte Schläger sind es. „Damit kann man regeln lernen“, sagt Mrosek. In der Schule und überall dort, wo Situationen eskalieren können, kommen diese Schläger zum Einsatz.
Infoflyer zur Ausbildung (PDF)
Zum Artikel (PDF)
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Bericht: 25 bis 26.09.2010 „Körpersprache - Ein Fremdtraining der Ausbildungsgruppe Essen“
Rudi Rhode unser Trainer an diesem Wochenende brachte es schon nach seinem kurzen Anspiel auf den Punkt.Die äußere Haltung spiegelt die innere Haltung wider. Das weiß sogar ein vier jähriges Kind im Supermarkt.„Blicke sind Berührungen auf Distanz“ Rudi Rhode Viele Spiele folgten bei denen wir erlebten was Blicke bewirken können. Wir erlebten und erfuhren, dass Blicke mehr sagen können als Worte und nach Blickkontaktlänge ss wir zeitweise vergaßen in gestellten Situationen zu sein.
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Ausbildung zurm/r Deeskalationstrainer/in 2011
Die Gewalt Akademie Villigst führt seit 1998 einjährige, berufsbegleitende Ausbildungsgänge für Deeskalationstrainer/innen durch. Angesichts der stetigen Nachfrage nach qualifizierten Trainer/innen bieten wir unsere Ausbildung zur/zum Deeskalationstrainer/in Gewalt und Rassismus auch im Jahr 2011 an.
Auf den folgenden Seiten findet ihr:
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Lehrertag der EKvW in Dortmund
Viele Lehrerinnen und Lehrer, die sich am Stand einfanden, waren schon als Villigster Deeskalationstrainer oder für ein anderes Gewaltpräventionsprogramm ausgebildet oder hatten schon davon gehört.
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Bericht des Ausbildungsgruppentreffen der ABG-Dorsten/Villigst vom 10.07.2010
In Dorsten treffen sich im Rottmannshof 16 Frauen und Männer und lernen zusammen etwas über Konflikte und Konfliktbewältigung. Der Rottmannshof ist ein Kinder-und Jugendhaus. Die Frauen und Männer machen zusammen eine Ausbildung und treffen sich in Dorsten und darum nennen sie sich: (Regionale) Ausbildungsgruppe Dorsten.
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Ausbildung zur „Fachkraft Rechtsextremismus- Prävention 2011“
Diese berufsbegleitende Fortbildung richtet sich an Multiplikatoren aus Verbänden, Schulen, Jugendeinrichtungen, Initiativen oder Verwaltungen die sich beruflich oder privat im Themenfeld „Rechtsextremismus“(weiter-) qualifizieren wollen. Ziel der Fortbildung ist die Vermittlung von grundlegenden Kenntnissen über den aktuellen Rechtsextremismus (Ideologie, Organisationen, politische Ziele und Strategien), der Erwerb von Handlungsstrategien im konkreten Umgang mit Rechtsextremisten im öffentlichen Raum und die Vermittlung und Erprobung von Konzepten zur Rechtsextremismusprävention.
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Bericht: Lehrtraining ABG ESSEN: Deeskalation II 26.-27. Juni 2010
Bei strahlendem Sonnenschein trafen wir am Samstag, den 26. 06.2010 in der Jugendakademie des schönen Dörfchens Walberberg bei Bonn ein. Nach einer kurzen Eingewöhnung in die Jugendherbergs-Atmosphäre beim Betten beziehen, sammelten wir uns voller Spannung ob der Dinge die da kamen. Zur Freude aller entschieden wir, das Programm nach draußen zu verlegen und das schöne Wetter auszunutzen.
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Gewalt Akademie Villigst bildet palästinensische und israelische Deeskalationstrainer/innen aus.
Im Januar 2010 begann je in Israel (Jerusalem) und Palästina (Ramallah) die Ausbildung von Lehrer/innen und Jugendarbeiter/innen zu Gewalt – Deeskalationstrainer/innen. Die Gewalt Akademie Villigst (GAV) im Amt für Jugendarbeit der EKvW war vom SOS-Violence/Zentrum für Gewaltstudien in Israel gebeten worden, eine derartige Ausbildung je vor Ort durchzuführen.
Der ganze Bericht.
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Forum Gewaltprävention - Bemerkenswerte Resonanz
Schlebusch (sb). Die Gesamtschule Schlebusch war am vergangenen Samstag Gastgeber für das dritte Rheinische Forum Gewaltprävention. 120 Teilnehmer lauschten der informativen Vielfalt zum Thema Gewaltprävention. Sybille Wanders von "Gewaltfrei Lernen" war auch bei den vergangenen beiden Foren als Gastreferentin dabei. Sie stellte begeistert fest: "Das war bisher das beste Forum Gewaltprävention. So viele gute ReferentInnen mit interessanten Themen bekommt man nicht oft auf nur einer Veranstaltung zu sehen."
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Erklärung der Gewalt Akademie Villigst zum Jugend- und Kindesschutz
Unsere Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist getragen von Respekt, Wertschätzung und Vertrauen. Wir achten die Persönlichkeit und Würde von Kindern und Jugendlichen, gehen verantwortlich mit ihnen um und respektieren individuelle Grenzen.
(Die ganze Selbstverpflichtung / Erklärung)
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Ausbildungsgruppe Leverkusen im Hochseilgarten
„Wenn man schon eine Hochseilgarten- / Outdoortrainerin in der Ausbildungsgruppe hat, dann muss man das auch für die Teambildung und das Erkennen eigener Grenzen nutzen“, sagt Ausbildungsleiter Hartmut Gähl, ABG Leverkusen/Köln. In der Tat konnten selbst die etwas ungünstigen Wetterverhältnisse das besondere Ausbildungsevent nicht stoppen, alle gingen mit Freude und Adrenalin ans Werk, alle waren bemüht sich zu unterstützen und zu helfen.......großartig!
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4.Praxisforum GAV in Langenfeld mit Rekordteilnehmerzahl !
Am 3.September fand im Langenfelder Turnhallenkomplex der Peter-Härtling Grundschule das 4.Praxisforum GAV unter der Leitung von Team awolon, der RG Leverkusen/Köln statt. Input-Thema war dieses Mal eine Einführung in den „No Blame Approach – Mobbingansatz“, hervorragend umgesetzt durch Martina Mohr-Gärtner aus Fulda, noch vor 2 Jahren selber in der DeeskalationstrainerInnenausbildung der GAV in Leverkusen.
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Day of Champions 4.09.2010, Dorsten
Nach neun Monaten harter Vorbereitungszeit haben sich die Trainer für „Ringen und Kämpfen“ K. Matschulla und A. Leitfeld entschlossen, dass ihre Auszubildenden bereit sind in den Ring zu steigen. Das große Match in Ringen und Kämpfen, The Day of Champion, fand am 4.September.2010 in der ausverkauften Turnhalle der Grünen-Schule in Dorsten statt. Als VIP Sportlerin haben sich die Trainer keine andere als die berühmte Janine Thrun aus Essen in den Ring geholt. Gemeinsam hatten sie das Ziel ihre Schützlinge das Ringen und Kämpfen näher zu bringen.
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Bausteine gegen Rechtsextremismus
20 Fachbesucher/innen trafen sich in Haus Villigst (Schwerte), um Konzepte zur Prävention gegen Rechtsextremismus zu erproben und zu beraten.
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Stellungnahme zu Aussagen von Thilo Sarrazin, Mitglied im Vorstand der Deutschen Bundesbank (Deutsches Institut für Menschenrechte)
„Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen“ – so heißt der Titel eines „Sachbuchs“, das soeben im renommierten DVA-Verlag erschienen ist. Angesichts der Auf-merksamkeit, die Thilo Sarrazin mit diesem Buch erzielt, ist es nicht möglich, seine öffentli-chen Aussagen in Interviews, Talkshows oder in seinem Buch und die daraus resultierende Debatte zu ignorieren. Mit diesem Beitrag sollen Aussagen von Sarrazin insbesondere einer menschenrechtlichen Betrachtung unterzogen werden. Zumal Sarrazin, als Mitglied im Vor-stand der Deutschen Bundesbank Inhaber eines hohen öffentlichen Amtes, das fortsetzt, was er bereits in der Vergangenheit getan hat.
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Neue Landesregierung für ein Bündnis „NRW gegen Rechts“ NRW hat eine neue Landesregierung. SPD und GRÜNE haben sich in Düsseldorf für eine Minderheitsregierung entschieden. Der Koalitionsvertrag von SPD und GRÜNE verspricht den Bürgerinnen und Bürgern des Landes, dass beide Parteien ein landesweites Handlungskonzept gegen die antidemokratischen Tendenzen in unserer Gesellschaft entwickeln. Im Kampf gegen Rechts sollen „Mobile Beratungsteams“ eingesetzt werden, die vor Ort Projekte zur Aufklärung und Demokratiebildung initiieren und engagierte Bürgerinnen und Bürger in ihrer Arbeit gegen rechte Tendenzen unterstützen. Es soll mit den gesellschaftlichen Akteuren ein Bündnis „NRW gegen Rechts“ entwickelt werden. (Quelle: Stolberg gegen Neozazis)
Der Rot-Grüne Koalitionsvertrag (siehe Zeile 3735 -3752)
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Trainer/innen-Ausbildung in Hattingen
In der Zeit von Dez. 2010 bis Dez. 2011 bietet das DGB-Bildungswerk-Bund erstmalig in Kooperation mit der Gewalt Akademie Villigst eine einjährige, berufsbegleitende Ausbildung zum/r Deeskalationstrainer/in in der regionalen Ausbildungsgruppe Hattingen an. Die Ausbildung findet im Jugendbildungszentrum Hattingen in Form von 8 Wochenendseminaren (Fr/Sa/So bzw. Sa/So) statt. Kosten inkl. U./V. (8 WE): 1045 €*/1545 €** (* alle, die in der ausserschulischen Jugendarbeit tätig sind / ** für alle Anderen)
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